Très Click
19.05.2017 von Très Click

Dieses eine Detail der „13 Reasons Why“-Kulisse haben wir wohl alle übersehen

Die Fans von „13 Reasons Why“ haben ja schon zahlreiche Theorien zu ihrer Lieblingsserie aufgestellt – wie zum Beispiel dass Tony (Christian Navarro) eigentlich ein Geist sein soll. Außerdem gab es schon viele Spekulationen darüber, was alles in der zweiten Staffel passieren wird 

Aber diese Details zur Kulisse der Netflix-Serie haben wohl viele von uns übersehen. Gegenüber Elite Daily verrät Produktionsdesignerin Diane Lederman, welche wichtigen Botschaften in der von ihr kreierten Kulisse zu „Tote Mädchen lügen nicht“ stecken.

Die Hauptaufgabe für einen Produktionsdesigner ist, laut Lederman, die Welt so zu kreieren, dass man denkt, sie wäre real.

Sie sagt: „(…) Das Vermitteln von Realität ist so ziemlich der wichtigste Teil meiner Arbeit. Wenn die Leute der Umwelt nicht glauben und nicht glauben, was du ihnen sagen willst, werden sie nicht in der Lage dazu sein, in die Geschichte einzutauchen (…).“

Farben spielen eine zentrale Rolle bei „13 Reasons Why“

Außerdem spielt der Farbton der Kulisse eine superwichtige Rolle. Lederman hat zum Beispiel alles, was mit der Liberty High zu tun hatte, in der Farbe Blau gehalten. Die Collegejacken, die Wände in der Sporthalle, die Cheerleading-Uniformen und, und, und. Für sie soll die Farbe Melancholie, Traurigkeit und Depression widerspiegeln.

Hannahs Outfits wurden eher in einem Lavendelton gehalten, weil dies zwar eine sehr mysteriöse, aber auch feminine Farbe ist. Rosa sollte bei Jessica den Kontrast zwischen ihrem mädchenhaften Zimmer und ihrem Verhalten darstellen.

Diane Lederman erklärt, dass Farben auch verwendet werden, um die Entwicklung eines Charakters zu reflektieren. Deswegen wurde – je schlechter es um Hannahs psychische Gesundheit stand – ihre Kleidung umso dunkler ausgewählt. Und obwohl sich die Entwicklung in der Kleidung gezeigt hat, wollte Lederman absichtlich nicht, dass sich die Zimmer der Charaktere verändern und das aus einem einfachen Grund: Man würde niemals erwarten, dass solch schreckliche Dinge in so unschuldig aussehenden Zimmern geschehen.

Und das ist, laut der Produktionsdesignerin, auch der Kern von „13 Reasons Why“: Auch wenn man jemandem nicht direkt ansieht, dass es ihm schlecht geht, heißt es ja nicht, dass es nicht so ist. Sie sagt: „Die ganze Idee hinter der Story, die Idee von (Autor) Jay Asher ist es, solche Geschichten an die Öffentlichkeit zu bringen und Leute darauf aufmerksam zu machen, dass eben genau solche Dinge passieren (…).“

Wow, aus diesem Blickwinkel haben wir „13 Reasons Why“ noch nie betrachtet!

Credits: Netflix, Elite Daily
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