17 Dinge, die jeder kennt, der „Die Sims“ gespielt hat

Wie die Zeit vergeht! Das Lieblingsspiel unserer Kindheit, „Die Sims“, wird dieses Jahr sage und schreibe 17 Jahre alt. Das Kult-Game aus den 2000ern gehört mittlerweile zu den meistverkauften Spielen überhaupt (es ist bereits 175 Millionen Mal über die Ladentheke gegangen) und wir können nur zu gut verstehen, warum.

Zu Ehren des Spiels haben wir euch 17 Dinge aufgelistet, die ihr garantiert kennt, wenn ihr früher „Die Sims“ gespielt habt:

1. Wir haben eine Familie erstellt

Ganz klar, das Erste was wir gemacht haben: eine Familie erstellen! Dabei war die wichtige Frage: Hat man jetzt schon Kinder oder nicht?

2. Wir haben viel zu lange gebraucht, um Charaktere zu erstellen

Wie soll der Charakter nur aussehen? Das war ein entscheidender Faktor und deshalb hat es ewig gedauert, bis unser Sim fertig war.

3. Wir waren manchmal sehr böse!

Ja, gebt es zu – wer hat es nicht gemacht? Einen Sim in den Raum geschickt, die Tür entfernt und auf den Sensenmann gewartet! Oder alternativ: Den Sim in den Pool geschickt und die Leiter entfernt. Ganz böse!

4. Wir haben fleißig Cheatcodes genutzt

Na klar, wir haben auch Cheatcodes benutzt wie „motherlode“, dann gab es 50.000 Simoleons extra oder „kaching“ für 1000 Simoleons.

5. Wir haben den Super-Hack verwendet

Kennt ihr noch diesen Super-Hack (eine Tastenkombi), mit der ihr unendlich viel Geld hattet? Damit konnten wir uns dann so ziemlich alles leisten, hatten aber durch das Dauerdrücken der Tastatur gleichzeitig Angst, der PC würde explodieren.

6. Wir haben stundenlang Häuser gebaut

Dank unserer Superhacks hatten wir endlos Geld und haben deswegen dann auch ein Haus nach dem anderen gebaut.

7. Wir haben es gehasst, wenn die Treppe nicht so gepasst hat, wie wir es wollten

Ja, wir hatten zwar genug Geld, aber zaubern konnten wir trotzdem nicht: Wieso hat die Treppe einfach nicht so ins Haus gepasst, wie wir es wollten???

8. Wir hatten eine Affäre mit dem Nachbarn

Na, logo: Unser Sim hatte eine Affäre mit dem Nachbarn, was auf „simlisch“ auch „Techtelmechtel“ hieß.

9. Wir haben viel zu lange gespielt

Ja, man hatte immer Angst, dass die Eltern gleich ins Zimmer kommen und meckern: „Du sitzt schon wieder viel zu lange am PC.“ Aber es hat halt seine Zeit gedauert, bis man Charakter erstellt, Häuser gebaut und Partys gefeiert hat.

10. Wir haben uns mit Freunden getroffen, um zu spielen

Na logo, in den 2000ern hat einfach JEDER „Die Sims“ gespielt und das war auch ein Grund, warum wir uns mit unseren Freunden getroffen haben: Schließlich mussten wir ja darüber diskutieren, wer die coolere Familie oder das schönere Haus hat.

11. Wir brauchten ein Haustier

Es war der beste Moment, als bei „Die Sims“ die Haustiere hinzukamen, der ALLERbeste!

12. Wir mussten ständig zusehen, wie es gebrannt hat

Leider hat es bei den Sims immer gebrannt, weil sie zum Beispiel nicht kochen konnten oder sonst irgendwas angestellt hatten.

13. Wir haben die Details des Spiels geliebt

Was hat das Kultspiel noch ausgemacht? Die Liebe zum Detail, wie etwa dass das Licht anging, wenn ein Sim sein Haus betrat.

14. ... und die Geräusche

Gekicher im Hintergrund, gähnen oder stöhnen: Das Alles hat auch zum Game gehört.

15. Wir mussten den Sim überall hinschicken

Ja, wir haben regelmäßig Bescheid bekommen, wenn unser Sim auf die Toilette musste. Die Bedürfnisse haben wir anhand der Tabelle im Spielfeld-Rand erkannt.

16. Wir feierten die Endlos-Möglichkeiten, das Spiel zu nutzen

Habt ihr zu denjenigen gehört, die Häuser bauten, oder die lieber die Charaktere großgezogen?

17. Wir hassten es, unser Spiel zu verleihen

Dieser Moment, wenn unsere Freunde uns gefragt haben: „Darf ich mir mal „Die Sims“ ausleihen? Nein, einfach nein.

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