Alles, was du jemals über Cotton-Candy-Haare wissen wolltest

Wir dachten ja, wir wären langsam über den Zuckerwatte-Haar-Trend hinweg (siehe Ombré-Haare), aber es ist wie bei echtem Candy: Wir können einfach nicht genug bekommen (ob es da wohl einen Zusammenhang gibt?!). Euch geht es genau so? Dann lasst uns das doch jetzt einfach gemeinsam durchziehen – was soll schon passieren (#FamousLastWords) …

Zuerst die schlechte Nachricht: Dunkelhaarige sind klar im Nachteil. Blondinen hingegen können einfach zur Farbe ihrer Wahl greifen (Manic Panic hat die schönsten Töne) und loslegen. Trotzdem ist es sehr empfehlenswert, die Coloration zuerst an einer einzelnen Strähne zu testen.

Alle, deren Haarfarbe mittelbraun und dunkler ist, müssen sich erst mal von ihren Haarpigmenten verabschieden. Heißt: Wasserstoffperoxid drauf – und das am besten beim Friseur. Je größer der Farbsprung ist, desto größer ist der Aufwand. Schwarze Haare auf Lavendel-Hellgrau zu trimmen, bedarf mehrerer Sitzungen (und einer großen Auswahl an Hüten für die Zeit dazwischen).

Sind die eigenen Pigmente raus, kann der Friseur die Wunsch-Farbe (am besten mit leichten Variationen) auftragen. Womit wir schon beim nächsten Thema wären:

Welche Zuckerwatten-Farbe
steht dir?
Hier unser Cheat-Sheet:

Pink: Überraschend schmeichelhaft, steht fast jeder. Achtung: Der rote Unterton bringt Gesichtsrötungen und Pickelchen noch mehr zur Geltung.

Lavendel: Kann blass machen, daher besonders toll bei dunkleren Hauttönen. Tipp: Ein dunkler Haaransatz und/oder hellgraue geben dem Look mehr Tiefe.

Blau: Nur was für Mutige. Je heller, desto verrückter. Dunklere Töne sehen gerade an Schwarzhaarigen toll aus!

Grün: Sehr schön mit Verlauf und unglaublich zu grünen Augen. Achtung: Make Up ist Pflicht, da die Farbe dich schnell krank aussehen lässt.

BEST OF COTTON CANDY HAIR

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