Très Click
16.12.2021 von Très Click

Carrie, DESHALB hast du nicht den Notruf gewählt???

ACHTUNG, SPOILER!!! ACHTUNG, SPOILER!!! ACHTUNG, SPOILER!!! ACHTUNG, SPOILER!!!

Die wohl meist gestellte Frage im Internet seit den ersten „And Just Like That…“-Folgen: Warum hat Carrie nicht den Notruf gewählt, sondern ihren Mr. Big in ihren Armen sterben lassen? Warum? Carrie? Warum? Hier kommt die einfache und dennoch sehr schockierende Antwort.

Um sich dieser anzunähern, muss man vielleicht aber erst einmal abklären, ob Carrie Big denn überhaupt hätte retten können. Diese Frage hat das Vulture Magazin zusammen mit einem Kardiologen sehr detailliert für uns bearbeitet und kommt zu dem Schluss: Ja, hätte sie.

Oha! In dem Feature werden tatsächlich alle Faktoren mit einbezogen: Wann beginnt der Infarkt und wann trifft Carrie nach dem Konzert zu Hause ein? Nach der Berechnung der genauen Fahrtzeit von der Manhattan School of Musik zur Wohnung in der 1010 Fifth Avenue und und und hatte Big einen 30-minütigen Anfall, bevor er von seiner Frau gefunden wird.

Für den Experten ein klarer Fall: Mit den entsprechenden Wiederbelebungs- bzw. lebenserhaltenden Maßnahmen hätte man ihn retten können. Das zuständige Krankenhaus lag nämlich auch noch extrem günstig – nur 7 Minuten entfernt.

Big könnte also heute noch leben. 😱 Ein Fakt, den wir in diesem Fall nicht nur aus Serienfan-Gründen extrem relevant finden, sondern auch fürs echte Leben! Nicht, dass Rettungschancen versäumt werden, nur weil „And Just Like That…“ sich für diese Art der Darstellung entschieden hat.

Hier geht es einmal zum richtigen Verhalten bei Herzinfarkten. Bitte genau checken. 

So, und da wir jetzt wissen, dass es potenziell möglich gewesen wäre, John James Preston zu retten, stellen wir nochmal die Frage, die wohl gerade ALLEN auf den Lippen liegt: Warum hat Carrie Big nicht gerettet????

Ganz einfach: Weil ER es NICHT wollte! Also nicht MR. Big, sondern Chris Noth! Say what? Ja-haaa! Der 67-Jährige sagte im Interview mit Vogue, dass Bigs Geschichte zu Ende erzählt und dass es okay sei, dass er stirbt.

O.-Ton: „There was nowhere to go with it but six feet under.“

Oh noooo! Da hätten wir alle auch gerne noch ein Wörtchen mitgeredet, oder?

ABER: Im gleichen Interview antwortete er auf die Frage, ob Big in irgendeiner Form der Rückblende oder ähnlichem „zurückkehre“: „Ich weiß nicht, vielleicht als Geist?“

Das würde Set-Fotos mit ihm erklären, die bisher nicht im Revival zu sehen waren. Könnte aber auch nur ein makabrer Scherz gewesen sein. Wir werden (es) sehen …

Credits: Giphy

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