Nick Jonas singt eine Akustikversion von Aviciis „Wake me up“ und wir zücken dann mal unser Taschentuch!

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Es ist mal wieder Montag. Ein Tag, der generell ja schon nicht gerade zu den liebsten in unserer Woche gehört. Doch heute hat der Montagmorgen irgendwie einen ganz besonders fahlen Beigeschmack.

Aber kein Wunder, schließlich hatten wir gerade mal ein Wochenende Zeit, um den tragischen und viel zu frühen Tod des Star-DJs Avicii zu verdauen – oder auch nur irgendwie zu realisieren.

Ja, es ist noch immer schwer zu begreifen, dass Tim Bergling (so heißt Avicii mit bürgerlichem Namen) im Alter von gerade mal 28 Jahren tatsächlich von uns gegangen sein soll.

Doch am Freitag, 20. April, kam die Schocknachricht: Der Schwede wurde tot in einem Hotel in Maskat (Oman) gefunden. Was bleibt: Pure Fassungslosigkeit und Trauer. Ja, die Welt steht im wahrsten Sinne des Wortes in Schockstarre!

Nick Jonas verpasst uns mit seiner „Wake me up“-Version feuchte Augen

Und während wir seit dem Wochenende Aviciis Top-Hits – von „Wake me up“ über „Levels“ bis hin zu „Hey Brother“ – quasi in Dauerschleife hören und mit feuchten Augen in Erinnerungen schwelgen, zollt auch der Rest der Welt dem musikalischen Ausnahmetalent Tribut – und zwar jeder auf seine ganz eigene Art und Weise.

Ganz vorne mit dabei: Nick Jonas! Denn der entschied sich bei seinem Konzert in Ohio kurzerhand dafür, eine Akustikversion von Aviciis „Wake me up“ zum besten zu geben. Und wir sagen es lieber mal direkt vorweg (nur für alle, die wie wir seit Freitag auch etwas leicht am Wasser gebaut sind): Bei dieser Performance bleibt kein Auge trocken!! Nein, Heulanfall und fetter Gänsehaut-Schub garantiert. 😭

Also zückt das Taschentuch und zieht euch das rein!

Die ganze Welt trauert um den Star-DJ

Okay, Tränen abgewischt? Wenigstens einigermaßen? 😭 Dann geht’s jetzt weiter. Denn wie schon angekündigt, ist Nick Jonas nicht der Einzige, der am Wochenende ganz öffentlich seine Trauer um Avicii zum Ausdruck brachte. Nein, die Liste ist lang. Denn Aviciis Musik hat polarisiert, bewegt und einfach jeden mitgerissen.

Ja, es gibt mittlerweile wohl kaum einen Menschen auf diesem Planeten, der nicht schon mal zu irgendeinem Song des Star-DJs die Füße bewegt hat und beschwingt durch die Gegend getanzt ist. Nein, die Welt hat sich buchstäblich um Avicii gerissen, Normalo genauso wie Promi.

Denn es gibt wohl auch kaum einen großen Musiker, mit dem der 28-Jährige nicht schon gemeinsame Sache gemacht und die Charts gestürmt hat. Einer von ihnen: David Guetta.

„Danke für die tollen Melodien, die gemeinsame Zeit im Studio, das gemeinsame Spielen als DJs oder einfach für das Genießen des Lebens als Freunde“, schrieb der 50-jährige DJ auf seinem Instagram-Account und postete dazu ein Foto mit Avicii.

Und viele weitere Stars folgten in den vergangen Tagen seinem Beispiel und bekundeten in den sozialen Netzwerken ihre Trauer.

„So traurig … so tragisch. Auf Wiedersehen, lieber süßer Tim“, schrieb beispielsweise Madonna, für die Avicii 2014 den Song „Devil Pray“ produzierte, auf Twitter.

„Mir fehlen die Worte. Ich wäre nicht da, wo ich heute bin, wenn Avicii nicht gewesen wäre. ‚Levels‘ hat mich dazu bewegt, meine eigene Musik zu kreieren. Ruhe in Frieden. Du bleibst unvergessen“, liest man auf dem Twitter-Account von Felix Jaehn.

Und wir könnten ewig so weiter machen. Doch eines können wir an dieser Stelle mit Bestimmtheit festhalten, genauso wie Felix Jaehn es schon gesagt hat: Avicii wird definitiv unvergessen bleiben. Ja, dafür wird schon seine einzigartige Musik sorgen.

Doch bei all der Trauer und Betroffenheit um seinen plötzlichen Tod, bleibt natürlich auch noch die Frage nach dem WARUM?

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Wie kam es zu dem plötzlichen Tod von Avicii?

Ja, der Tod von Avicii wirft Rätsel auf, das ist sicher.

Doch dass der Musiker schon lange Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, ist kein Geheimnis. Nein, sein Lebensstil als DJ, heißt im Klartext: Schlafmangel und exzessiver Alkoholkonsum, führten schließlich dazu, dass der 28-Jährige krank wurde. Die Diagnose: Entzündung der Bauchspeicheldrüse. 2014 mussten ihm unter anderem die Gallenblase und der Blinddarm entfernt werden.

Alles Gründe, weswegen er sich 2016 schließlich von seinem DJ-Leben verabschiedete und die Live-Auftritte hinter sich ließ.

„Partys können großartig sein – aber es ist sehr leicht, an Orten wie Ibiza davon abhängig zu werden. Du wirst einsam, bist verängstigt. Es vergiftet dich“, sagte er noch 2017 gegenüber dem Rolling Stone.

Der Rückzug aus dem Business schien also der genau richtige Schritt zu sein. Doch jetzt ist Avicii tot, gestorben an einem Ort, an dem er sich erholen und Urlaub machen wollte. Und er schien glücklich. Denn noch vor ein paar Tagen tauchte ein Foto des DJs auf, auf dem er neben einem Fan in die Kamera grinst. Darauf wirkt er ausgelassen und happy.

Doch ein paar Tage später dann die Todesmeldung. Also was war passiert?

Ersten Berichten zufolge stehe die Todesursache nach Abschluss der Autopsie zwar mittlerweile fest, jedoch wolle man diese auf Wunsch der Familie nicht an die Medien weitergeben. Ein Tötungsdelikt könne jedoch ausgeschlossen werden, heißt es.

„Wir haben alle Informationen. Wir wissen, was passiert ist, aber wir geben es auf Wunsch der Familie nicht an die Medien weiter“, so die Stellungnahme der Polizei gegenüber dem schwedischen TV-Sender SVT.

RIP Avicii 😢

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