Endlich! Batwoman soll als erste lesbische Superheldin ihre eigene Serie bekommen

Wisst ihr eigentlich, dass Superhelden neben Disney-Charakteren unsere allerliebsten Kindheitsfreunde sind? Und uns über die Jahre hinweg in Filmen, Comics und als Spielzeug schon so manche kleine und große Freude bereitet haben?

Nicht? Dann wird es auf jeden Fall Zeit für diese Randnotiz! Denn nur so könnt ihr die Begeisterung nachvollziehen, die uns gerade gepackt hat.

Dauergrinsen und Herzklopfen inklusive. Denn laut „Deadline“ soll es eine Superheldin geben, die sich ihren Weg direkt aus unseren zerknüllten Comic-Heftchen auf die Home-Bildschirme bahnen wird. Und zwar Batwoman.

Yes, der Name dürfte vielen (wegen ihres männlichen „Pendants“) nicht ganz unbekannt sein. Auch sie schützt Gotham City vor Kriminalität und lebt im DC-Universum. Aber eben nicht nur das…

Kate Kane ist jüdisch, tagsüber eine High Society Lady, lebt offen lesbisch und kämpft zunächst vor allem gegen ihre eigenen Dämonen. Damit wäre sie die erste homosexuelle Superheldin, die mit einem wichtigen Beispiel vorangeht – und ihre eigene Serie bekommt.

Batwoman könnte eine wichtige Vorbildfunktion haben

Denn auch wenn in den Comics schon lange auch LGBTQ-Charaktere eine Rolle spielen, auf dem Screen würden wir uns so langsam auch ein bisschen mehr Diversität wünschen. Gerade was die Hauptdarsteller betrifft. Umso größer ist da natürlich die Vorfreude auf Batwoman.

Die Serie soll für 2019 auf dem amerikanischen Sender „The CW“ in Planung sein und der Heldin damit vielleicht sogar den Sprung auf noch größere Leinwände ermöglichen. Die in den 50er-Jahren erschaffene Figur wurde 2006 in das DC-Comic-Universum aufgenommen und gilt bis heute als LGBTQ-Vorreiterin. Von welcher Schauspielerin sie gespielt werden soll, ist bisher allerdings noch nicht bekannt.

Mit ihrer Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit und den Waffen einer gut trainierten Straßenkämpferin hat sie auf jeden Fall alle Qualitäten, um in der düsteren Stadt ein neues Symbol der Hoffnung zu werden.

Und gleichzeitig gibt sie vielen jungen Menschen da draußen, egal welcher Sexualität, eine Stimme und eine Identifikationsmöglichkeit. Denn warum sollten nicht alle Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen einen Superhelden zum Vorbild haben, mit dem sie sich identifizieren können? Für uns hat sie damit auf jeden Fall schon gewonnen! 😍

Und wir sind jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen!

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