Wie bitte?! Diese Braut sagte tatsächlich ihre Hochzeit ab, weil nicht jeder Gast 1.500 Dollar bezahlen wollte

Viele Frauen träumen ihr ganzes Leben nur von einer Sache: DER perfekten Hochzeit. Und sollte der erste nötige Schritt dafür geschafft und der perfekte Prinz tatsächlich gefunden sein, muss die Märchen-Hochzeit ja eigentlich nur noch organisiert werden…

Wenn die Braut plötzlich zu Bridezilla wird…

Eigentlich. Denn dass dieses Prozedere gerne mal in einem echten Stress-Marathon ausarten kann, ist definitiv keine Seltenheit. Nein, es ist unter den meisten heiratswütigen Ladys wohl eher der Normalfall. Aber kein Wunder, denn wer sich schon seit dem Kindergarten seine Traum-Hochzeit zurechtdenkt (und wahrscheinlich sogar alle Vorstellungen in einem selbstgebastelten Wedding-Book festhält), kann am Ende nur ins Straucheln geraten und enttäuscht werden. Schweiß und Tränen garantiert!

Schließlich kommt mit der hohen Erwartung auch die hohe Rechnung. Doch dafür hat bekanntlich ja nicht jeder genug in der Tasche! Und schon geht das Drama los und eine scheinbare Traumvorstellung verwandelt sich mal eben in einen waschechten Albtraum – für alle Beteiligten, wohlgemerkt. 😂

Denn während „normale“ Bräute so eine Situation vielleicht noch einigermaßen gelassen hinnehmen und irgendwie versuchen, das Beste daraus zu machen, gibt es dann auch noch die zweite Sorte: auch bekannt als die Bridezillas. Das ist nämlich der Typ Frau, der im ganzen Hochzeits-Stress plötzlich völlig durchdreht und im schlimmsten Fall am Ende sogar die Hochzeit absagt.

… und von ihren Gästen 1.500 Dollar verlangt!!!

Genau wie die junge Frau, die wir euch jetzt vorstellen wollen. Eine waschechte Bridezilla, der die Hochzeits-Orga vielleicht etwas, naja, die Gehirn-Synapsen zerschossen hat. 😅 DENN, und nun haltet euch bitte fest, die Kanadierin teilte ihren Gästen doch tatsächlich via Twitter mit, dass ihre geplante Hochzeit ins Wasser fallen würde – weil ihre bösen Gäste sich weigern würden, IHREN großen Tag mit 1.500 Dollar pro Person zu unterstützen. Ja, wie können sie auch nur??!! 😂

Gut, wir müssen hier mal kurz vor Fremdschäm-Alarm unter dem Schreibtisch versinken, denn diese Aussage ist ja wohl ein schlechter Witz. 😄

Nope, ist sie nicht. Für die verrückte Braut aus Kanada ist/ bzw. war diese Sache bitterer Ernst. Und zwar so ernst, dass sie ihren Gästen (Schämt euch alle!) vor ein paar Tagen via Twitter also direkt mal ihre traurige Lebensgeschichte, riesige Enttäuschung und natürlich bittere Wut unter die Nase rieb.

Mittlerweile wurde der Beitrag allerdings gelöscht, aber wie heißt es so schön: Das Netz vergisst nie. Nein, und schon gar nicht so eine Geschichte, die natürlich direkt mehrfach geteilt wurde.

Kein Geld für ihren Traum, also auch keine Hochzeit à la „Kardashian“

Also gehen wir auch mal direkt ins Detail. Denn uns alle interessiert natürlich brennend, wie es zu diesen „irreparabeln Problemen“ und dem Ende eines Traumes kommen konnte. Der sah übrigens wie folgt aus: „Ich wollte nur für einen Tag eine Kardashian sein und danach mein Leben normal weiterleben“.

Ah ja, wir übersetzen mal kurz: Eine Kardashian-Hochzeit bedeutete für die Kanadierin nämlich eine Traumhochzeit im Wert von 60.000 kanadischen Dollarn. Tja, doch leider fehlten der Frau und ihrem Auserwählten zu diesem Glück noch 45.000 Dollar. Das Paar, das laut des Beitrages bereits seit seinem 14. Lebensjahr zusammen ist und ein gemeinsames Kind hat, bekam nämlich leider nur 15.000 Dollar zu Stande.

Zu wenig für eine „Kardashian“-Hochzeit. Die Lösung also: eine „kleine Hilfe“ (ja, so nennt sie es wirklich) von den Freunden und der Familie. Nur so läppische 1.500 Dollar. Quasi die Eintrittskarte zu der Hochzeit, auch das machte die Braut mehr als deutlich: „Wer nicht bezahlen kann, wird nicht zu unserer sehr exklusiven Party eingeladen.“

Und sie hatte auch eine Begründung! Denn wenn einige Gäste sogar zu mehr Geld bereit wären (angeblich versprach die Trauzeugin ihr am Anfang sogar 5.000 Dollar), wären 1.500 Dollar für jeden anderen Gast ja wohl kein Problem.

Doch DAS sahen die meisten – Surprise – etwas anders. Denn am Ende wollten gerade mal acht Gäste die kleine Finanzspritze zahlen. (Na, die müssen es ja haben!) Doch damit noch nicht genug.

Denn auf den ersten Schock seien dann auch noch plötzlich die Familie des Ehemanns und die Trauzeugin mit ihrem Geld abgesprungen. Der Nervenzusammenbruch war also vorprogrammiert. Doch das Fass zum Überlaufen brachte erst der Ehemann mit seinem Vorschlag, man könne doch auch einfach in Las Vegas heiraten.

Traum geplatzt und Ehemann WEG!

Susans Reaktion darauf: „Bin ich ein Stück Sch***e, eine Nutte? Soll ich etwa die Idee mögen, zwischen dubiosen Zockern und Alkoholikern zu heiraten?“ 😳Alles klar, bei so einem verrückten Verhalten, ist es wohl kaum verwunderlich, dass sich am Ende alle gegen die übermutige Braut verschworen hatten – inklusive des Verlobten.

Obwohl ne, mittlerweile müssen wir ihn wohl eher Ex-Verlobter nennen. Ja, der Gute hat nach dieser Aktion buchstäblich die Füße in die Hand genommen und ist gerannt. (Hätten wir auch gemacht! Und besser jetzt, als irgendwann mit Ehering an der Hand! 🙈)

„Ich bin erschöpft. Müde. Mein Herz ist eiskalt, zerbrochen und leer. Ich muss weg von dieser fürchterlichen Gesellschaft“, schrieb die Neu-Single-Lady zum Abschluss. Sie werde jetzt erstmal für ein paar Monate nach Südamerika reisen. Gute Idee! Und dort sollte sie sich vielleicht mal über ein paar Dinge Gedanken machen… nur so ein Tipp!

Mehr über: Hochzeit, Geld, Braut, abgesagt

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