Très Click
30.08.2022 von Très Click

„Purer Missbrauch“ – Die 5 größten Enthüllungen aus Britney Spears gelöschtem Video über ihre Familie

Britney Spears könnte aktuell wohl nicht glücklicher sein. Seit ein paar Monaten ist die Sängerin frisch verheiratet und auch beruflich läuft’s – und zwar so richtig! Ihr neuer Song „Hold Me Closer“ mit Legende Elton John schoss schon in den ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung in 40 Ländern auf Platz 1 der Charts. Brit ist also endlich wieder da, wo sie hingehört, an der Spitze. Doch bis zu diesem Moment musste die 40-Jährige lange Zeit durch die Hölle gehen. 13 Jahre, um genau zu sein. 13 Jahre, in denen sie unter der Vormundschaft ihres Vaters leiden musste – bis diese Hölle im November letzten Jahres endlich beendet wurde. Seither hat Britney ihre Freiheit und Stimme zurück. Und die nutzt sie auch. In den vergangenen Monaten schoss die Sängerin bereits mehrere Male gegen ihre Familie und packte über deren Machenschaften aus. Und diese gnadenlose Abrechnung geht nun weiter. In einem 22-Minuten-Video auf ihrem YouTube-Account, aus dem Medien zitieren (mittlerweile wurde es wieder gelöscht), teilte die Sängerin jetzt nämlich erneut gegen ihre Familie aus. 

Und darin spricht Britney nicht nur über den „vorsätzlichen“ Missbrauch durch ihre Familie und dass man sie „buchstäblich umgebracht“ habe, sondern erzählt unter anderem auch, wie der Albtraum für sie angefangen hat… Wir haben ihre krassesten Enthüllungen für euch zusammengefasst!

1. Britney hätte ihre Geschichte schon längst in Interviews teilen können – wollte es aber nicht!

„Ich hatte unzählige Gelegenheiten – Oprah, Interviews – auf eine Plattform zu gehen und über das Elend und wirklich alles, was in meinem Kopf vorgeht, zu sprechen“, so die Sängerin. Dafür bezahlt zu werden, empfand Britney jedoch als „albern“ und falsch. 

Außerdem gestand sie: „Ich habe das auch nicht so offen geteilt, weil ich immer Angst vor dem Urteil und der Peinlichkeit der ganzen Sache hatte (…) und vor den zynischen Menschen und ihren Meinungen. (…) Ich bin jetzt an einem Ort, an dem ich ein bisschen zuversichtlicher bin, dass ich bereit sein kann, meine Gedanken und das, was ich durchgemacht habe, offen zu teilen“.

2. „Es war purer Missbrauch“

Britney erzählte weiter davon, wie der ganze Wahnsinn für sie begonnen hatte. „Bei mir zu Hause war ein SWAT-Team, drei Helikopter. Ich erinnere mich an die beste Freundin meiner Mutter und meine beiden Freundinnen – wir hatten in der Nacht zuvor eine Sleepover Party. Sie hielten mich auf einer Bahre fest. Wieder ergab nichts davon einen Sinn. (…) Ich erinnere mich, dass meine Mutter auf der Couch saß und sagte: ‚Wir haben gehört, dass heute Leute hierher kommen, um mit dir zu reden. Wir sollten wahrscheinlich in ein Hotel oder so etwas gehen.‘ Ich habe nie wirklich verstanden, was sie meinte. Ich habe ihr nicht geglaubt. Kommt etwa ein Anwalt hierher? Wer kommt hierher? Vier Stunden später standen über 200 Paparazzi vor meinem Haus, filmten mich durch ein Fenster eines Krankenwagens und hielten mich auf einer Bahre fest. Ich weiß jetzt, dass alles vorsätzlich war.

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Denn sie hätte weder „Drogen“ noch „Alkohol“ in ihrem Blut gehabt. Vielmehr sei alles für die Vormundschaft durch ihren Vater „vorbereitet“ gewesen. „Und meine Mutter hat ihm tatsächlich geholfen, alles durchzuziehen und alles möglich zu machen“, so Brit weiter. Es war purer Missbrauch. Und ich habe noch nicht einmal die Hälfte davon erzählt.“

3. „Mir wurde jeden Tag gesagt, ich sei fett“

Was dann für Britney begann, war ein regelrechter Albtraum. Sie wurde von ihrer eigenen Familie runtergemacht und wie ein Goldesel – der gefälligst zu arbeiten hatte, wenn man es ihm sagte – ausgenommen. „Alles, woran ich mich erinnere, ist, dass ich tun musste, was mir gesagt wurde. Mir wurde jeden Tag gesagt, ich sei fett. Ich musste ins Fitnessstudio, ich musste einfach … Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich mich je so demoralisiert gefühlt habe. Sie gaben mir das Gefühl, nichts zu sein. Und ich habe mitgemacht, weil ich Angst hatte. Ich hatte Angst.

4. „Ich war eine verdammte Maschine“

Die Sängerin hatte eben zu funktionieren: „Ich fühlte mich, als hätte meine Familie mich weggeschmissen. Ich trat für Tausende von Leuten abends in Vegas auf. Musste ein Performer sein und lachen. Ich war eine Maschine. Ich war eine verdammte Maschine, nicht einmal menschlich. Es war verrückt.“

Als sich die Blondine dann vor einigen Jahren einmal weigerte, eine Show in Las Vegas zu machen, hätte man sie gezwungen, in eine psychiatrische Klinik zu gehen: „Ich sollte eine neue Show machen … Ich ging zu den Proben und sagte ‚Nein‘ zu einem Tänzer. Es war wie: ‚Nein‘, wir können das nicht tun. Ich will das nicht.‘ Ich erinnere mich nur, dass alles sehr seltsam wurde … Am nächsten Tag wurde mir gesagt, dass ich in eine Einrichtung geschickt werden müsste, erzählte sie. „Ich weinte und dachte: ‚Warum macht ihr das?’“ Und so spielten sich die Dinge immer ab. Wann immer sich Britney querstellte, wurde ihr gedroht. Mit Anwälten und Co.!

5. Hilfe kam erst durch #FreeBritney – ihre eigene Familie ließ sie hängen

„Das Ganze, was es für mich wirklich verwirrend machte, war, dass diese Leute auf der Straße für mich kämpften… Aber meine Schwester und meine Mutter taten nichts. Für mich war es so, als ob es ihnen insgeheim gefiel, dass ich die Böse bin, so Britney weiter. Sie hätten sie „buchstäblich umgebracht“. Und vor allem ihrer Mutter nehme sie bis heute – verständlicherweise!! – übel, dass sie sich damals während der Vormundschaft nie für sie eingesetzt habe.

„Ich bin ehrlich gesagt wütender auf meine Mutter, weil ich gehört habe, wenn Reporter sie damals anriefen und Fragen stellten, was los sei, sie sich nur unschuldig im Haus versteckte und nicht äußerte.“

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„Sie hätte mir innerhalb von zwei Sekunden einen Anwalt besorgen können.“ Doch nichts davon geschah. Und auch selbst befreien konnte sich Britney nicht. „Jedes Mal, wenn ich eine Kanzlei kontaktierte, wurde mein Telefon abgehört oder es wurde mir weggenommen.“

Daraufhin fand die Sängerin noch sehr konkrete Worte: Ja, ich könnte ihnen sogar ins verdammte Gesicht spucken. Warum? Weil der Schmerz, den meine Familie mir zufügte, während ich den ganzen Tag dasaß, unfähig meine Füße zu benutzen (…) als ob ich tot wäre oder nicht existiere, mich ehrlich nur noch anschauen und fragen lässt: ‚Wie zum Teufel sind die damit durchgekommen? Wie kann es da einen Gott geben? Gibt es einen Gott?’“

Mittlerweile äußerte sich Britneys Mum zu den Vorwürfen

Tja, und was denkt Lynne Spears so über die erneuten Anschuldigungen ihrer Tochter? Die reagierte tatsächlich bereits via Instagram mit einem Posting darauf: „Britney, dein ganzes Leben lang habe ich mein Bestes getan, um deine Träume und Wünsche zu unterstützen! Ich habe auch mein Bestes versucht, um dir aus den Schwierigkeiten zu helfen! Ich habe dir nie und werde dir nie den Rücken zukehren“. 

Und joaaa, das lassen wir jetzt mal so stehen. Denn irgendwie fragt man sich ja doch, wo diese „Hilfe“ in den letzten Jahren so gewesen sein soll…

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