Immer mehr Leute posten Fotos von den unermüdlichen Pflegekräften aka HELDEN weltweit

Wenn der französische Präsident Emmanel Macron von „la guerre“ spricht, von einem Krieg, in dem wir uns befinden, dann sind sie es, die für uns im Schützengraben liegen: die Pflegekräfte und Mediziner*innen weltweit.

Immer mehr Infizierte fluten die Krankenhäuser wegen Atemwegsproblemen, die die neuartige Lungenkrankheit COVID-19 auslösen kann.

Deutsche Hotels und Hallen sollen zu behelfsmäßigen Behandlungsräumen für weniger schwere Corona-Fälle umfunktioniert werden, Medizin-Studierende werden auf ihren Einsatz im Krankenhaus vorbereitet, erst kürzlich pensionierte Ärzte*innen aus ihrem Ruhestand zurückgeholt.

Deutschland rüstet sich im Kampf gegen das Coronavirus, Deutschland macht sich bereit für ein Szenario, das wir alle noch hoffen, durch unseren eigenen Beitrag vermeiden zu können: den Tag X, wenn zu viele schwer Erkrankte auf zu wenige Helfer*innen treffen, wenn das Gesundheitssystem unter der Last von Patienten zusammenbricht. Wer hier noch abtut oder beschönigt, während er gesellig im Biergarten sitzt, der sollte seine Moral wie auch seine allgemeine, offenbar längst in Quarantäne geschickte Gehirnfunktion hinterfragen – #FlattenTheCurve.

» Wenn ihr wissen wollt, wie eine Heldin aussieht ... «

Denn die Bitte der Pflegekräfte in den Kliniken ist eindeutig: „Wir bleiben für euch da. Bleibt ihr bitte für uns daheim.“

Kampf gegen Corona

Schier unermüdlich schieben sie Doppelschichten, setzen sich tagtäglich den Gefahren des Virus aus, weil geeignete Schutzbekleidung mancherorts schon Mangelware ist. Als „systemkritisch“, also unabdingbar, wird ihr Job inzwischen bewertet, wo er doch in den letzten Jahren vor allem eines war: unterbezahlt und zu wenig wertgeschätzt. 

Das ist auch der Grund, warum immer mehr Menschen genau diesen Pflegekräften huldigen, indem sie Fotos von ihnen posten und deren Geschichte erzählen. So etwa ein stolzer Papa, der auf Twitter zu einem Bild seiner Tochter in Schutzkleidung schreibt:

„Wenn ihr wissen wollt, wie eine Heldin aussieht, das ist meine Tochter, die sich vor zwei Wochen um die Pflege von COVID-19-Patienten gekümmert hat. Sie ist in der Intensivpflege in London (…).“

Eine andere Twitter-Nutzerin postet ein Foto ihrer Schwester mit Mittelfinger. Sie habe sie gefragt, wie sie mit COVID-19 umgehe – „Wir treten ihm in den A****, wie wir es immer tun.“ 💪🏻😄

Pflegekräfte gehen für uns an ihr Limit

Denken wir alle gemeinsam an die tapferen Pflegekräfte auf der Welt und drücken wir ihnen unsere riesige Dankbarkeit aus. 🙏🏻

Und später, wenn das alles hoffentlich ausgestanden ist, liebe Politiker*Innen, reden wir bitte übers Gehalt!!!

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