7 deutsche Curvy-Models berichten über unangenehme Erfahrungen und ihre Learnings in der Mode-Branche

Heute sind Power-Ladys wie Ashley Graham, Tess Holliday und Co. weltweit bekannte und gefeierte Plus-Size-Models. Sie schmücken die Cover der Hochglanz-Magazine und verteilen die Message von Bodylove rund um den Globus. Als ich angefangen habe zu modeln, kannten nur wenige ihre Namen. Und Begriffe wie Curvy-Model, Bodylove oder Diversity waren dem Mainstream so gut wie unbekannt. Seitdem hat (zum Glück) ein stetig voranschreitender Wandel in der Modebranche stattgefunden. Doch der Weg bis dahin war nicht gerade leicht. Und diese Erfahrung musste nicht nur ich machen. Aus diesem Grund habe ich sechs meiner erfolgreichen deutschen Curvy-Model-Kolleginnen kontaktiert und ihnen einige intime Fragen über ihre Karrieren gestellt, denn mich interessiert, wie sich die Modebranche, speziell in den letzten 10 Jahren, für Curvy- und Plus-Size-Models verändert hat. Wie es sich für sie angefühlt hat, als kurvige Körpertypen in eine Brache einzutreten, in der bis dahin nur Models mit 90-60-90 Maßen anerkannt waren. Einer Branche, die von einem „dünnen Schönheitswahn“, Ess-Probelmatiken und einem extremen Kongruenz-Kampf geprägt war. Außerdem wollte ich wissen, welche unangenehmen Situationen sie während Shootings erfahren mussten und welches Learning sie letztlich bewegt hat, weiter zu machen.

Straight-Size- vs. Plus-Size-Modeling

Denn Durchhaltevermögen ist ein Hauptkriterium in der Modebranche. Meine Curvy-Model-Karriere begann vor etwas mehr als zwölf Jahren, als ich aus meiner damaligen Agentur mit einem Vertrag als Plus-Size-Model herausspaziert bin. Es lief nicht wie erwartet, ich hatte zugenommen und war eigentlich bereit, wieder an Gewicht zu verlieren, um, entgegen meines eigentlichen Körperbaus, erneut den Maßen eines „regulären“ Models zu entsprechen. Stattdessen ermutigte mich meine damalige Agentur, meinen Körperbau so anzunehmen, wie er ist, und aus dem Straight-Size-Modeling in das Plus-Size-Modeling zu wechseln. Eine Situation, die sich für mich damals völlig komisch anfühlte, denn von einem Plus-Size- oder Curvy-Model hatte auch ich zu dieser Zeit vorher noch nie gehört. 🤯

ROCK YOU CURVES

Angelina Kirsch (32), das bekannteste deutsche Curvy-Model, hat 2012 mit ihrer Karriere gestartet und zu Beginn eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht: „So schade, ich hatte, bevor ich entdeckt wurde, und den Beruf ausgeübt hatte, noch nie etwas von Curvy-Models gehört. Die ersten Vorbilder, die ich dann in dieser Richtung hatte, waren die Amerikanerinnen Candice Huffine, Ashley Graham und Tara Lynn.“ 

Heute ist Angelina ein Vorbild für viele jungen Frauen und hat durch ihre Bekanntheit, vielen jüngeren Kolleginnen Mut und Selbstbewusstsein für ihre eigenen Model-Karriere vermittelt. 🙏  

Denn wir sind in eine Branche eingetreten, die in Deutschland noch größtenteils unbekannt und für ihre Horror-Geschichten bekannt war. Gefühlt (oder vielleicht auch for real?!) waren alle Models zu dieser Zeit auf einer ungesunden Dauer-Diät und spätestens seit GMTM wissen wir, wie unterschwellig unverschämt einige Kommentare von Kunden oder Fotografen ausfallen und welchen Schaden sie bei den Models anrichten können.

Die hübsche Sarina Nowak (26) mit ihrem 1-Million-Dollar-Smile berichtet ganz direkt über diesen Druck: Heute fühle ich mich wohl in meiner Haut! Aber zu der Zeit, als ich noch sehr dünn war, habe ich mich auf Jobs oder auch bei Testshootings oft sehr unwohl gefühlt. Ich hatte immer die Angst, nicht in die Klamotten reinzupassen und doofe Kommentare zu ernten.

Denn damals sind meine Kolleginnen und ich quasi als „Sonderbuchungen“ in diese Model-Welt reinkatapultiert worden. Wir haben – jede auf unsere eigene Art – unangenehm prägende Erfahrungen gemacht, mit denen wir erst lernen mussten, umzugehen. Dabei hat die Modebranche speziell in den letzten 10 Jahren ein starkes Make-Over erlebt und ist deutlich humaner geworden.

Mit der Forderung auf Größen-, Hautfarbe- und Geschlechter-Diversität gab es eine spürbare Verschiebung des klassischen Model-Typs. Wurde ja auch Zeit. Speziell der Curvy- und Plussize-Modemarkt ist nicht nur im Angebot stark gewachsen, sondern auch auf den „regulären“ Markt übergeschwappt. Immer mehr Kunden setzten allmählich auf einen breiten Mix an Bodytypes in ihren Kampagnen. Der Weg bis zur diesen kleinen Veränderung war lang und hart. Wir sind längst noch nicht an dem Ziel, einer authentischen, wertfreien Repräsentation der Bevölkerung, angekommen.

» Ich kann mich dran erinnern, wie ein Fotograf krampfhaft versucht hat, mich in eine Pose zu drücken, in der ich möglichst schlank aussehe, weil er dünne Modelle schöner findet. «
Fine Bauer

 Die harten Seiten der Curvy-Mode-Branche

Doch der Weg ist das Ziel und bis dahin räumen tolle Power-Frauen und -Männer sämtliche Stolpersteine der eingefahrenen Modebranche aus dem Weg. 😉 Denn historisch gesehen, ist die Branche nicht dafür bekannt, sich für kurvige Models einzusetzen und das haben ich und meine Kolleginnen auch des Öfteren in unseren Karrieren miterlebt.

Als ich mit dem Modeln begonnen habe, waren die meisten Fotografen es nicht gewohnt, mit kurvigeren Körpertypen zu arbeiten und das konnte sich oftmals sehr unangenehm anfühlen. Ich kann mich daran erinnern, wie mich ein Fotograf vor drei Jahren nicht hat frei bewegen lassen. Er hat krampfhaft versucht, mich in eine Pose zu drücken, in der ich möglichst schlank aussehe, weil er (O-Ton) „dünne Modelle nun eben schöner findet.“ 🤦‍♀️ An solchen Tagen stehe ich einfach nur kopfschüttelnd am Set und bin froh darüber, so gut in meiner Mitte zu ruhen, dass ich mit Humor einen blöden Spruch zurückdrücken kann.

Auch Deutschlands Curvy-Bombshell Angelina K. kennt diese unangenehmen Momente, in denen sie sich aufgrund ihrer Konfektionsgröße bei einem Modeljob unwohl gefühlt hat: „Ich musste lernen, dass die unangenehme Situation nicht an mir lag, sondern meistens an den Menschen um mich herum. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Team den Curvy-Job nur betreute, weil es Geld gab, nicht, weil sie große Lust darauf hatten.“

Marie Komossa (27) arbeitet seit 4 Jahren als Curvy-Model und hat ähnliche Erfahrungen in ihrer Karriere gemacht: „Es gibt leider immer noch Fotografen, die ihre persönlichen ästhetischen Vorstellungen vor die Professionalität stellen. Sie geben einem zu spüren, nicht vor die Kamera zu gehören. Anfangs habe ich mich in diesen Momenten weniger gern präsentiert, mittlerweile kann ich gut mit solchen Situationen umgehen, weil ich mit mir selbst gut im Reinen bin.

Natürlich sind diese Situationen nicht die Regel. Mittlerweile sind immer mehr Kunden und Fotografen gewohnt, ihre Schönheitsstandards anzupassen. Einzelfälle und Ego-Shooter gibt es natürlich überall trotzdem noch. In diesen Fällen hilft es nur, mit sich selbst in Balance zu bleiben und diese Kritik nicht zu sehr an sich ranzulassen.

» Früher habe ich mich von den dünnen Kolleginnen eingeschüchtert gefühlt. «
Angelina Kirsch

Diese starke Aussage unterschreibt auch die 26-jährige Moresha Ibele: „Ich habe schnell gemerkt, dass die Kritik, die ich durchs Modeln kriege, mit mir als Person gar nichts zu tun hat. Als Model muss man lernen, sein Model-Selbst und die eigene Person zu trennen.“ Schwierig wird es, wenn die Kommentare von Kunden oder Agenten den ethnischen Hintergrund eines Models angreifen. „Meine Agentur hat mir einmal gesagt, dass ich nicht zu braun werden soll, um für Kunden attraktiv zu sein. Ich bin Mixed-Race, mit deutsch-jamaikanischen Wurzeln und diese Aussage finde ich total unakzeptabel. Wir Models müssen immer in irgendwelche imaginären Boxen passen, jedoch wäre es meiner Meinung nach Zeit, diese Boxen für immer zu zerstören.“ 

Zweifellos hat die Branche eine spürbarere Veränderung hinsichtlich Diversity und Bodylove erreicht, doch noch längst nicht genug. Berichte zeigen, dass im Fashion-Week-Monat September insgesamt nur 34 Curvy-Models auf den Runways liefen. Das sind 1,48 Prozent aller gebuchten Modelle der Fashion-Shows, sprich wir haben noch eine Menge Luft nach oben.

Speziell bei Runway-Aufträgen zeigt sich immer noch die extreme Spaltung der Branche. Als ich für meine erste Show in Mailand gebucht war, dachte ein anderes „dünnes“ Model, ich sei die Make-up-Artistin. 😅  Eine sehr unangenehme Situation, die definitiv an meinem Selbstwertgefühl gekratzt hat. Dabei hat sie ihre Aussage nicht böse gemeint – ich hatte einfach nicht in ihr Weltbild eines Models gepasst. Angelina K. hat es sehr schön beschrieben: „Früher habe ich mich von den dünnen Kolleginnen eingeschüchtert gefühlt, weil ich meistens die Einzige oder eine von wenigen Models mit Kurven war. Ich kam mir dann wie ein Elefant zwischen den ganzen Porzellanpuppen vor.“

Kurvenwunder Hanna Wilperath, die Gewinnerin der zweiten Staffel der Castingshow „Curvy Supermodel„, arbeitet seit 3 Jahren erfolgreich in der Branche. Gerade durch das wachsende Interesse der Öffentlichkeit und TV-Shows, hat der Beruf des Curvy-Models endlich mehr an Bekanntheit gewonnen und ist mehr in den Mainstream gerückt.

Fotografen und unsere „regulären“ Kolleginnen wissen endlich um unsere kurvige Existenz Bescheid und sind sehr oft positiv dem Wandel gegenüber gestimmt. Auch Hanna ist „der Vibe unter den Models bisher immer positiv und unterstützend aufgefallen.“ Ein Dorn im Auge ist ihr jedoch immer noch der Umgang und die Gerechtigkeit untereinander: „Ich wünsche mir von Kundenseite den gleichen Anspruch auf ‚Perfektion‘ für reguläre und Curvy-Models. Kunden gehen oft noch desinteressiert mit uns um und legen den Fokus stark auf die Straight-Size-Looks. Beim Fitting für Shows habe ich oft das Gefühl, schnell abgespeist zu werden, während bei den schlanken Kolleginnen sehr lang das Outfit bis hin zur Perfektion optimiert wird.“

Du sagst es, Girl! Egal, ob Model-Branche oder Real Life: Wir haben alle das Recht, das Optimum aus uns hervorzubringen und nicht ausgegrenzt zu werden. 🙏

» Die unrealistischen Schönheitsstandards werden bei den Curvy-Models fortgesetzt «
Carolin Löbbert

Caroline Löbbert (30) ist stolz auf die Veränderungen der Branche, auch wenn es Babysteps sind. Gleichzeitig bastelt sie den verletzenden Mythos, dass Curvy-Models lediglich unsportliche dickere Frauen mit einem schönem Gesicht sind, auseinander. Sie kritisiert offen die Fehleinschätzung, dass das Curvy-Modeln keine leichtere Form des Modelns sei, dass der Körperkult in den Diversity-Buchungen genauso stark vorhanden ist und nicht unterschätz werden sollte:

„Man möchte meinen, das die Plus-Size-Branche offener ist und mehr Diversity zeigt denn je. Aber am Ende gibt es auch hier klare (Klamotten-)Mustergrößen, in die wir reinpassen müssen. Curvy-Models haben auch klare Angaben, was ihre Körper betrifft. Wenn sie nicht passen, wird einem geraten ab- oder zuzunehmen. Ich ‚polstere‘ mich regelmäßig mit zwei BHs und Hüftpaddings auf, um den Anforderungen zu entsprechen und das macht mich oft traurig. Bis jetzt gehören die harten Schönheits-Standards der Sanduhr-Figur auch bei uns dazu – die unrealistischen Schönheitsstandards werden fortgesetzt.“ 

Speziell die breitere Auswahl an Konfektionsgrößen bei den Curvy-Models macht es für Kunden oft schwierig, 100% passende Klamotten am Set zu haben. Während es im „regulären“ Segment von Größe 34 bis 36/38 variiert, umfasst der Markt der Übergrößen-Models die Größen 42 bis hin zu 46/48.

Manchmal müssen Klamotten abgesteckt werden, manchmal werden sie aufgeschnitten oder das Model mogelt sich mit Polster runder.  🥴 Die Mode-Branche ist eben eine kleine verrückte Welt in sich. Hanna W. trägt eine Konfektionsgröße 46 und hat des Öfteren die Erfahrung machen müssen, dass die Klamotten am Set in Größe 42 vorhanden waren: „Das ist einfach frustrierend, obwohl es nicht die Schuld vom Model ist. Trotzdem bedarf es viel Erfahrung und eine ‚dicke‘ Haut, um sich davon nicht unterkriegen zu lassen.“ Und diese dicke Haut haben wir Models uns mit der ein oder andern Tränen angelegt und das hat uns beim Stärkerwerden geholfen. 👇

Das hat den Girls geholfen, sich schön, stark und unantastbar zu fühlen 🙏

Wie überall schaffen unangenehme Erfahrungen oftmals großartige Learnings – sobald wir sie verdaut haben – , die uns in unseren Entwicklungen weiterbringen und stärken. Wobei die Erfahrungen oftmals mit Schmerzen verbunden sind und sich ungerecht anfühlen, möchte ich rückwirkend nicht darauf verzichten.

Gerade in jüngeren Jahren habe ich mir diese unangenehmen, teilweise sehr unprofessionellen Situationen extrem zu Herzen genommen. Mir hat geholfen, die Momente von außen zu beobachten, sie neutral zu analysieren, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass Geschmäcker unterschiedlich ausfallen. Solange ich mit mir zufriednen bin, kann mich niemand aus der Bahn werfen. Ich habe viel an meinem Mindset gearbeitet, mich von den Meinungen anderer abgegrenzt, mich unantastbar gemacht. Und wenn ich mal wieder auf einen Fotografen treffe, dem ich nicht gefalle, spiele ich „Stronger“ von Christina Aguilera am Set und singe laut mit:

Makes me that much stronger, Makes me work a little bit harder, It makes me that much wiser, So THANKS for making me a fighter.“ ❤️

Auch Hanna W. hat hat durch die Branche ein bombastisches Auftreten entwickelt und ihren Umgang mit enttäuschenden Situation gelernt: „Damn Girl, es hat 28 Jahre gedauert, doch mittlerweile bin ich an dem Punkt angekommen, mich stark und schön zu fühlen. Unantastbar jedoch nicht, ich werde mir immer Dinge zu Herzen nehmen, aber ich kann sie mittlerweile besser differenzieren oder verarbeiten.“

Angelina K. hat heute keine Schwierigkeiten mehr, das einzige Curvy-Model auf einer Show zu sein:

„Mein Weg war immer mir zu sagen, dass ich nicht jedem gefallen kann und das auch nicht muss. Dazu hatte ich das Mantra meines absoluten Vorbildes (meiner Mama) im Herzen: Ich bin mehr als eine Hülle! Ich muss mir gefallen und in den Momenten, in denen ich mich verunsichert fühlte, machte ich das Beste daraus, damit ich am Ende zufrieden mit meiner Leistung sein konnte.“

Jetzt bekommt ihr in meinem Artikel sogar noch eine kleine Hausaufgabe mit dazu: Schreibt euch das wertvolle Mantra von Angelina auf und wann immer ihr einen Moment habt, in dem ihr an euch und eurem Körper zweifelt, dann sagt ihr es euch auf. Mantras könnt ihr nach Lust und Laune für euch anpassen. In diesem Artikel findet ihr eine kleine, feine Auswahl an Inspirationen.👇

Fazit

Angelina, Sarina, Moresha, Hanna, Marie, Carolin und ich sind uns einig: Wir sind auf einem guten Weg zu einer realistischeren, diverseren Darstellung der Gesellschaft in der Mode-Branche. Doch nach oben ist noch immer Luft vorhanden. Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis wir frei von unangenehmen Situationen an Sets, Runways, Castings oder in den Agenturen sind. Wir sind alle bereit weiter gegen die Abgrenzungen von Konfektionsgrößen und Hautfarben zu arbeiten. Für uns selbst, unsere jüngeren Ichs und die Konsumenten.

Die Branche steht immer mehr, wegen ihres langsamen Übergangs zu einer breiten Vielfalt, unter ständigem Beschuss und viele Models, Designer und Agenten haben zusammen in den letzen 10 Jahren die ersten Barrieren durchbrochen. 🥳

Die Veränderungen beginnen eben in uns selbst und wie heißt es so schön: What doesn’t kill me makes me stronger!!

Danke an alle da draußen, die diesen tollen Prozess mit ihrem Herzblut unterstützen. ❤️

x Fine

 

@fab4media

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