Dank dieser Bürste braucht ihr NIE WIEDER ein Glätteisen!

Hach, wie schön wäre die Welt doch, hätten wir einfach aalglatte Haare. Keine Wirbel, keine Wellen, nichts, was sich bei Regen kräuselt und am Morgen rebelliert. Solche Haare sind aber nur den Wenigsten (+Kim Kardashian) vergönnt. Der Rest muss mit dem Glätteisen ran, und wenn wir mal ehrlich sind, kann das ganz schön nervig sein. Um wirklich alle Strähnen zu erreichen, muss man sich verrenken, und wenn man Pech hat, verbrennt man sich auch noch versehentlich an dem heißen Eisen. Und dann diese Zeitverschwendung. Viel lieber würden wir die Zeit im Bett verbringen.

Mit dem ‚E-Styler‚, einer Glättbürste von IKOO, soll das angeblich nicht mehr passieren. Warum? Wie man sich die Haare richtig bürstet, weiß (hoffentlich) jeder. Die Bürste soll deshalb in ihrer Anwendung vieeeel einfacher sein als das Glätteisen. Außerdem soll sich die Wärme über die Bürste gleichmäßiger verteilen, was die Haare schont.

Wir fanden: „Das muss man direkt mal testen.“

…und so war’s:

Für den Vorher-Look müssen wir nicht viel machen. Die Haare von Versuchskaninchen Testerin Nina führen im unbearbeiteten Zustand ihr ganz autarkes Eigenleben – perfekte Ausgangssituation also. Die Bürste lässt sich easy (und um ehrlich zu sein: ohne, dass wir die Bedienungsanleitung überhaupt gelesen haben) bedienen. Stecker rein in die Steckdose, Temperatur über den Knopf an der Bürste einstellen (von 190° – 235° ist alles möglich), kurz warten und dann loslegen. Der E-Styler wird wie eine herkömmliche Bürste durch das Haar gestrichen. Dabei kann man relativ planlos verfahren (also nichts mit Haarpartien abteilen und so…), wichtig ist nur, dass die Bürste auf jeder Stelle des Haars gut 2 Sekunden lang verhaart, äh, verharrt. Die ganze Prozedur dauert insgesamt gerade mal 5 bis 10 Minuten. Perfekt also für diejenigen, die morgens öfter mal spät dran sind. 

Fazit:

Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen! Dass wir mit so geringem Aufwand so perfekt geglättete Haare bekommen, hätten wir selbst vorher kaum geglaubt. Die Glättbürste werden wir bestimmt noch öfter benutzen und hey, so schlimm ist es doch gar nicht, dass wir von Natur aus keine ganz glatten Haare haben. Die 5 Minuten hat morgens ja nun wirklich jeder übrig.

Credits: Kapturing

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