Darum solltest du viel mehr Zeit mit deiner Mama verbringen

Mama ist einfach die Beste. Ganz ehrlich, ohne sie wären wir einfach nichts. Sie ist unser Ratgeber, wenn wir wie so oft nicht weiter wissen, unsere starke Schulter, wenn wir mal wieder Halt brauchen und unsere beste Freundin in jeder Lebenslage. Wenn wir am Boden sind, setzt sie sich neben uns und wartet so lange bis sie uns wieder hoch helfen kann. Wenn es uns gut geht, geht es auch ihr gut. Und selbst jetzt, wo wir erwachsen sind (naja, wir geben unser Bestes), bleiben wir für sie immer Kind – IHR Kind. Ja , ich weiß, was du denkst „Das kann ab und zu auch ganz schön nerven“, aber ganz ehrlich: Mütter meinen es nur gut mit uns.

Wenn ich meine Eltern besuche, erwische ich meine Mama jedes Mal dabei, wie sie spät abends nochmal die Tür öffnet, um zu sehen, ob ich schlafe. Sie fragt mich an die zehn Mal, ob sie meine Wäsche mitwaschen soll. Und zum Mittagessen gibt es auf jeden Fall ein Mal Nudeln mit Tomatensoße und Hackbällchen. Natürlich kann ich das alles schon lange alleine, aber: Home is, where your mom is.

Doch je älter wir werden, desto weniger Zeit haben wir für unsere Mutter. Wir gehen unseren eigenen Weg, wohnen in einer anderen Stadt, alles verändert sich. Und das tut anfangs ziemlich weh. Tatsächlich ist das Verständnis unserer Mama dafür meistens höher, als unser eigenes. Deshalb haben wir auch oft ein schlechtes Gewissen.

Das Ergebnis einer neuen Studie macht es uns da nicht leichter: Mütter leben ein längeres und erfüllteres Leben, wenn Sie viel Zeit mit ihren Kindern verbringen. Forscher der University of California, San Francisco fanden heraus, dass Einsamkeit zu einem schnelleren Alterungsprozess und – wir wollen es kaum aussprechen – früherem Tod führt. Puh, das sitzt!

Die Studie beobachtete den sozioökonomischen und gesundheitlichen Status von 1600 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 71 Jahren. 23 Prozent der einsamen Probanden verstarben innerhalb von 6 Jahren. Bei denen, die regelmäßig soziale und familiäre Kontakte pflegten, waren es „nur“ 14 Prozent.

Aber was heißt das für uns? Richtig, dass wir uns viel öfter Zeit nehmen sollten – das gilt natürlich auch für unseren Papa. Klar, Telefon und WhatsApp machen es heute so viel einfacher mit den Eltern in Kontakt zu bleiben, aber nichts ersetzt einen Besuch.

Jedes Mal, wenn mein „Urlaub in der Heimat“ vorbei ist, fällt es mir wahnsinnig schwer mich von meiner Mama zu verabschieden. Ihr geht es da genauso, das sehe ich. Aber wenn wir beide wissen, dass wir uns ganz bald wiedersehen (und spätestens am nächsten Tag wieder telefonieren) ist irgendwie alles gut. Aber zwischen all der Hektik und dem Stress sollten wir nie vergessen, auch mal etwas für unsere Mutter zu tun. Denn vergesst nie: Mama bleibt einfach die Beste – FÜR IMMER.

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