Darum sollten wir ab jetzt Zucker in unser Shampoo mischen

Unserem Gesicht gönnen wir wirklich allerhand Beauty-Behandlungen. Hier mal eine Maske, da mal ein Peeling und die superduper Feuchtigkeitscreme nicht zu vergessen. Auch den Rest unseres Körpers schrubbeln wir regelmäßig mit einem Konjac-Schwamm oder Pflegepeeling ab. Aber unsere Kopfhaut haben wir echt noch nie gepeelt, ihr etwa?

Nachdem wir erst vor Kurzem gelernt haben, dass unser Styling-BFF aka Trockenshampoo dazu führen kann, dass die Poren unserer Kopfhaut ordentlich verstopfen, sollten wir aber womöglich damit anfangen.

Die amerikanische Dermatologin Dr. Francesca Fusco hat gegenüber der Cosmopolitan empfohlen, sich einer ganz einfachen Zutat zu bedienen: Zucker!

„Einfach einen Esslöffel Zucker zu einem Klacks Shampoo hinzugeben. Das peelt die Kopfhaut sanft und lasst sich leicht auswaschen, ohne Rückstände auf dem Haar zu hinterlassen“, rät sie. So wird man nicht nur abgestorbene Hautzellen los, sondern der Conditioner kann besser einziehen und pflegen. Noch dazu werden die Haare von überflüssigen Produkten befreit, die das Styling oft schwierig machen.

Allerdings solltet ihr, wie beim Gesicht auch, nicht zu häufig zum Peeling greifen, sondern nur alle 3-5 Haarwäschen.

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22. Mai 2020
by Très Click

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