Très Click
31.08.2016 von Très Click

Das ist der schlimmste Fehler, den wir ALLE beim Shoppen machen

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Wie sehr lieben wir es, wenn wir mit unserer BFF getreu dem Motto „shop until you drop“ durch die Stores ziehen und einkaufen gehen bis… ja, bis die Kreditkarte überlastet ist. Wir sind dann für einen kurzen Moment happy, aber unser Konto ist es ganz und gar nicht.

Und hier liegt das Problem, oder eher gesagt der schlimmste Fehler, den wir alle beim Shoppen machen: Wir lassen uns zu sehr von spontanen Gefühlen leiten. Woran liegt das? Wie die Finanzexpertin Stefanie O‘ Connell gegenüber Who What Wear berichtet, liegt dies vor allem daran: „Ob es Angst, Nervosität, Aufregung oder ein Cocktail aus all dem oben genannten ist, Geld ist eine sehr emotionale Angelegenheit“.

Haben wir es doch geahnt! Wir lassen uns beim Shoppen viel zu sehr von unserem Bauchgefühl leiten: Wir kaufen zum Beispiel ein, weil wir uns belohnen wollen, aus Frust, oder weil wir uns von der neuesten Prada-Bag einfach verführen lassen. Oder kennt ihr diese Urlaubskäufe? Das Hippie-Outfit sah an der Strandverkäuferin noch richtig cool aus, aber daheim angekommen wissen wir auf einmal gar nicht mehr, wie wir auf die Schnapsidee kommen konnten, ihr das Dress abzukaufen.

Zum Glück hat die Finanz-Expertin ein paar Tipps für uns, wie wir zukünftige Shopping-Spontankäufe umgehen können:

1. Nur das nötigste Geld zum Shoppen mitnehmen

Ja, wir wissen schon, dass wir am besten immer in bar bezahlen sollten und nicht mit der Kreditkarte, da man mit Geldscheinen in der Hand sieht, was man gerade ausgibt.

Aber laut der Expertin ist es noch besser, sich vorher genau aufzuschreiben, wie viel Geld man ausgeben kann in Hinsicht auf das ganze Monatsbudget. Daraufhin sollte man aber auch nur so viel abheben und auch nur diese Summe mit zum Shoppen nehmen. So können wir auch nicht mehr ausgeben, ha!

2. Überblick über die Finanzen bewahren

Ihr habt keine Ahnung, wie viel Geld ihr in diesem Monat schon ausgegeben habt und wisst nicht, ob ihr noch shoppen gehen könnt? Geht uns oft genau so.

Natürlich können wir den Kontostand checken, aber bevor wir merken, dass alles schon zu spät ist und die neuen Schuhe einfach nicht drin waren, können wir auch eine App (wie zum Beispiel „MoneyControl“) nutzen, um unsere Finanzen immer im Blick zu behalten. Wir sind doch sowieso immer am Handy!

Wer keine Lust hat, seine Finanz-Daten mit einer App zu teilen, kann alternativ auch ein Haushaltsbuch führen und dort seine Einnahmen und Ausgaben aufschreiben.

3. Online shoppen – Ja, aber nur so!

Online-Shopping ist für uns ganz gefährlich, denn was ein Klick alles auslösen kann, sehen wir erst auf unserem Kontoauszug: Da haben wir bei Zara, H&M & Co. online noch dies und das gesehen und das alles landet dann schneller im Warenkorb, als wir ausrechnen können, wie viel wir uns eigentlich leisten können.

Wir müssen uns laut Stefanie O‘ Connell hierbei aber nur eine Frage stellen: Was brauche ich eigentlich? Ist es zum Beispiel eine schwarze Hose, schauen wir auch nur nach diesem Piece und lassen uns nicht vom Hot Sale Alert ablenken.

So sind wir am Ende happy und unser Konto ist es auch.

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Nein danke, shoppen ist nichts für mich
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