Die 5 meistgestellten Fragen zur hormonfreien Verhütung

Kennt ihr das auch? Ihr seid müde, abgeschlagen, depri … hungrig an den einen Tagen, appetitlos an den anderen. Oft genug sind es unsere Hormone, die dafür verantwortlich sind. Doch so sehr viele von uns wissen, dass unser Zyklus großen Einfluss auf ihr Wohlbefinden haben kann, wissen wenige, um welche Auswirkungen es genau geht UND was man dagegen tun kann.

Dafür haben die beiden Schwestern Lina und Ewa Wüller – die App Ovy entwickelt. Das ist aber noch lange nicht alles: Die Zyklus-App kann auch als Fruchtbarkeitsmesser genutzt werden. Und zwar in beide Richtungen: sowohl (mit Einschränkungen) zur Verhütung, als auch als Hilfe, um sich seinen Babywunsch zu erfüllen.

Was genau dieses kleine Wunderinstrument alles kann? Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen zu Ovy.

Was ihr über die Zyklus-App Ovy wissen solltet

1. Wie funktioniert Ovy genau?

Mit Hilfe deiner gemessenen Basaltemperatur (= Temperatur nach dem Aufwachen), die du mit einem (Ovy-)Thermometer messen kannst und weiterer Eckdaten analysiert der App-Algorithmus den Tag deines Eisprungs, die fruchtbare Phase und nächste Periode.

2. Kann ich mit Ovy sicher verhüten?

Jein. Dadurch, dass du in die App neben deiner Körpertemperatur verschiedenste Daten einspeisen kannst – etwa Krankheitstage, Ausflussverhalten, aber auch Störfaktoren wie Fieber oder Erbrechen – ist es möglich, sie als Verhütungsmittel zu benutzen. VORAUSGESETZT, die Nutzerin hat einen regelmäßigen Zyklus und dass sie die Parameter zuverlässig dokumentiert. Bei gewissenhafter Anwendung erreicht Ovy einen Pearl-Index von 0,8 bis 3. Zum Vergleich: Das Kondom schneidet mit 2 bis 12 deutlich schlechter ab. Apropos: An manchen Tagen muss zusätzlich zur Temperaturmethode mit einem Kondom verhütet werden. Außerdem schützt Ovy nicht (!) vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

3. Kann mir Ovy dabei helfen, schwanger zu werden?

Ja, das kann es. Ovy ermittelt deine fruchtbaren Tage und kann daher – wie andere Temperaturmethoden auch – dazu beitragen, schwanger zu werden.

4. Lindert Ovy auch Menstruationsbeschwerden?

Ja, sehr! Das schlaue Programm versorgt dich nicht nur mit wichtigen Infos über deinen Zyklus, es gibt dir auch viele hilfreiche Ernährungs – und Fitness-Tipps. Wenn du dich zum Beispiel in der letzten Zyklusphase vor der Periode (der Lutealphase) müde und ausgelaugt fühlst, können dir bestimmte Superfoods helfen, dich besser zu fühlen. Wer auf der anderen Seite gerne schwanger werden möchte, kann seine Fruchtbarkeit durch bestimmte Ernährungsmethoden unterstützen.

5. Was kostet die App?

Die App an sich ist kostenlos und ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Lediglich das zugehörige Basalthermometer kostet etwas. Für 14,90 Euro könnt ihr es über die Ovy-Website bestellen.

Die beiden Ovy-Gründerinnen Lina (links) und Eva Wüller

Credits: PR

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