Très Click
23.11.2015 von Très Click

Kondo-Cleansing: „Diese Aufräum-Methode hat mein Leben verändert“

Was ist das allerschönste Stück in unserer Wohnung? Nein, nicht der Kühlschrank und auch nicht der Fernseher, sondern… genau… DER KLEIDERSCHRANK. Er ist einfach unser großes Heiligtum und beinhaltet so viele stylische Dinge.

Aber leider auch soooo viele unnötige! Kurz gesagt: Auf so manche Stücke können wir wirklich gut verzichten, weil wir sie einfach nicht mehr anziehen. Deswegen wurde es auch höchste Zeit, dass die liebe Tanja Deckstein von BOLD PR eine tolle neue Aufräum- bzw. Entrümpelungs-Technik ausgetestet hat: die Kondo-Methode.

Benannt ist diese nach einer Philosophie der Japanerin Marie Kondo, die darüber auch das Buch „Magic Cleaning“ geschrieben hat und erklärt, wie man radikal ausmistet. Dabei ist wichtig, dass man nur die Sachen behält, die einen wirklich glücklich machen. Nach Kondos Meinung soll man den Rest radikal entsorgen. Das sind dann übrigens so schätzungsweise zwei Drittel des Haushalts. Wow!

Am besten wendet man das Prinzip übrigens in folgender Reihenfolge an. Kleider, Bücher, Papiere, Kleinkrams und am Ende Erinnerungsstücke.

So Tanja, dann leg‘ mal los!

1. Kleiderschrank öffnen und einen letzten Blick auf die liebsten Stücke werfen

2. Kleidungsstücke auf den Boden werfen

3. Kleidung ausmisten und in Schubladen sortieren

4. Et voilà… der neue perfekte Kleiderschrank

Und wie fühlt es sich an: „Ich merke jetzt schon, dass bei mir ein Bewusstseinswandel stattgefunden hat. Man fühlt sich irgendwie befreit. Es ist, als würde man eine Art Ballast loswerden.“

Tanjas Kleiderschrank sieht jetzt super geordnet aus und viel strukturierter. Und das ist nicht das Einzige, das sich geändert hat. Ihr Einkaufsverhalten ist durch die ganze Aktion nicht mehr das gleiche. Sie gönnt sich nur noch Dinge, die sie wirklich glücklich machen und meidet Schlussverkäufe. Clever, oder?!

Das klingt doch nach einer guten Sache und wir werden auch gleich heute Abend anfangen unseren Schrank zu entrümpeln, um noch geordneter zu leben. Wenn sich dann genug Kleidung angesammelt hat, dann können wir auch direkt etwas Gutes tun und die Sachen zum Beispiel spenden!

 

 

Credit:Privat

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