Dieser Kaffee heißt nicht umsonst „Asskicker“

Kennt ihr das, wenn man morgens so richtig fit und munter aufwacht? Wir auch nicht. Vor der ersten Tasse Kaffee sollte uns besser niemand ansprechen. Danach ist alles gut. Außer montags, da könnten wir den Kaffee auch intravenös bekommen und hätten trotzdem einen Super-Hänger.

Der australische Barista Steve Benington hat genau dafür den „Asskicker“ kreiert und der besteht aus nicht weniger als vier Espressoshots, zwei kalt aufgebrühten Kaffees unterschiedlicher Intensität und Milch.

Der „Asskicker“-Kaffee hält 18 Stunden wach

Während ein normaler Espresso im Durchschnitt 60 Milligramm Koffeein enthält, sind es beim „Asskicker“ ganze fünf Gramm. Klingt viel? Ist es auch! Deshalb steht auf der Karte des „Viscous Coffee“ in Adelaide auch ein Warnung. Denn eine „Überdosis“ Koffein kann gesundheitliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Schüttelfrost und Schweißausbrüche mit sich bringen. Leute mit schwachem Herzen dürfen den Kaffee sogar gar nicht anrühren. Der „Asskicker“ wird deshalb auch nicht auf einmal getrunken, sondern portionsweise in einem Zeitraum von drei bis vier Stunden. Angeblich soll der Kaffee so 18 Stunden wachhalten. Krass!

Eigentlich entwickelte Benington den Spezial-Drink für eine Krankenschwester, die nach etwas suchte, das sie in ihren Nachtschichten wach hält. Aber ganz ehrlich? Wir könnten den „Asskicker“ an vielen Tagen auch sehr gut gebrauchen… 

Mehr über: Kaffee, Food, wach, Koffein, Espresso

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