Alex Springer
09.06.2017 von Alex Springer

Dieses Bikini-Label retuschiert Dehnungsstreifen nicht und es kommt noch besser

Gerade noch haben wir uns über die geniale und unretuschierte neue Swimwear-Kampagne von Desigual gefreut und dann lesen wir schon vom zweiten Beachlabel, das sich genauso toll verhält. Oder ehrlich gesagt noch toller, denn dass Rheya Swim aus L.A. ganz ohne Photoshop auskommt, haben wir nicht dank einer Pressemitteilung des Labels, sondern von einer Redakteurin von Elle US erfahren, der die fehlende Mogelei höchst selbst aufgefallen ist. Mega!!!

Will heißen: Für Chloe Madison und ihre Partnerin ist es einfach selbstverständlich echte Pos zu zeigen und nichts, womit sie bloß ihr Label hypen wollen.

Wir müssen natürlich zugeben, dass die gezeigten Hinterteile und auch die Körper, die da noch so dranhängen, zieeemlich perfekt sind und wir die besagten Dehnungsstreifen wirklich mit der Lupe suchen mussten.

ABER: Die Bilder sind auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und vielleicht heißt es endlich bald auch für andere Swimwear-Kampagnen: Wir haben heute leider kein Photo(shop) für dich!

Photoshopfreie Pos

Bikini Label Rheya Swim zeigt unretuschierte Pos

Okay, die Dehnungsstreifen sind nur mit der Lupe erkennbar, aber sie sind da

Bikini Label Rheya Swim zeigt unretuschierte Pos

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Mehr über: Bikini, Body, Body-Positive, Dehnungsstreifen, Bikini-Body, Stretchmarks
Credits: Giphy/ foxadhd, Rheya Swim
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