Dinge, die dein Leben verbessern: Der Oura Ring

Habt ihr schon von dem OURA Ring gehört? Der Ring soll der intelligenteste und genauste Schlaf-Tracker auf dem Markt sein. Prince Harry, Will Smith, Caro Daur und Xenia Adonts tracken schon ihren Schlaf damit. Und alle NBA-Basketballspieler wurden damit ausgestattet, weil der Ring sogar Corona vorhersagen können soll – und zwar noch 3 Tage, bevor man überhaupt die ersten Symptome spürt, und das mit 90%(!)-ger Wahrscheinlichkeit (nachgewiesen in einer Studie).

Wie das? Hilft der Ring wirklich, besser zu schlafen? Und ist er den heftigen Price-Tag von 314 € wert? Ich habe ihn zwei Monate lang getragen – und ihr erfahrt alles darüber im obigen Video!

Was ist ein Oura Ring?

Der Oura Ring ist ein Schlaf-Tracker, den man am Finger trägt. Er misst mit intelligenten Sensoren den Puls, die Bewegungen, die Körpertemperatur, die Atemfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität – und ein sehr präziser Algorithmus ermittelt basierend auf diesen Daten, wie gut und effizient man geschlafen hat. Also wieviel Tief- und REM-Schlaf man hatte, wie schnell man eingeschlafen und wie oft man in der Nacht aufgewacht ist, wie ruhig man geschlafen hat etc.

Oura gibt jeden Morgen einen sogenannten Schlaf-Score auf einer Skala von 0 bis 100 aus, wobei 100 der perfekte Schlaf wäre (meiner war meistens zwischen 70 und 90). Außerdem rechnet Oura basierend auf dem Schlaf-Score einen Tagesform-Score aus, der besagt, wie fit und ready man für den Tag ist – je nach dem, wie gut man sich über Nacht regeneriert und erholt hat.

Warum sind alle so obsessed mit dem Oura Ring?

Der Ring zeigt nur, wie gut man schläft, sondern vor allem, welche Dinge den Schlaf wie beeinflussen. Man kann in der Oura-App jeden Morgen eingeben, was man am Vorabend gemacht hat – und sieht dann, wie sich das auf den Schlaf auswirkt. Wenn ich z.B. spät gegessen hatte, reduzierte sich mein Tiefschlaf in der Nacht um fast 40 Minuten – ich war viel schlechter erholt und den ganzen Tag darauf müde. Weil der Körper in der Nacht eben viel zu lange damit beschäftigt war, das Essen zu verdauen, statt sich auszuruhen. Oder wenn ich spätabends eine Serie gebinged habe ohne meine Anti-Blaulicht-Brille, hat sich das sofort am reduzierten REM-Schlaf am nächsten morgen gezeigt, er war bis zu 30 Minuten niedriger (! heftig, oder? War mir so NULL bewusst!). Im Video erzählt der Oura-CEO Harpreet Singh Rai exklusiv im Interview, warum das so ist – und was wir tun können, um den eigenen Schlaf zu verbessern.

Also: Egal, ob ihr Schlafprobleme habt oder nicht – der Oura Ring gibt mehr als interessante Einblicke in den eigenen Körper (ein Umzug hat bei mir z.B. meine kompletten Ruhepuls- und Herzfrequenzvariabilität-Werte auf den Kopf gestellt! Hätte ich zuvor NIE gedacht!!) und ist ein guter Weg, herauszufinden, worauf man sensibel reagiert. Und er hilft vor allem, gesunde Schlafgewohnheiten zu etablieren, die sich positiv auf die gesamte Gesundheit auswirken.

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