Diese Maschine mixt dir jeden Drink!

Barmann 2.0? Eine US-Firma bringt jetzt eine Maschine auf den Markt, die Cocktails mixt

Es gibt ja so manche Dinge, dir wir gerne auf Knopfdruck hätten … eine Sushi-Flatrate, mit einem Band, das direkt durch unser Küchenfenster führt, zum Beispiel. Frische Brötchen, die wie von Zauberhand auf unserem Frühstückstisch landen (am liebsten mit kalorienarmem Nutella), leckere Drinks, für die wir nicht viel mehr machen müssen, als unseren Zeigefinger aufs Knöpfchen zu bewegen …

Ach, Halt! Gibt’s ja!

Jap, denn die US-Firma Keurig bietet mit ihrer Drinkworks Home Bar doch tatsächlich eine Maschine an, die uns all unsere Lieblingsdrinks mixt – und zwar gekühlt und angeblich ziemlich genauso, wie wir sie in einer gut geführten Bar bekommen würden.

Wie das überhaupt gehen soll, fragt ihr euch gerade? Das Prinzip ist das gleiche wie bei der klassischen Kaffee-Kapsel-Maschine: Einzelne Pods mit der jeweiligen Geschmacksrichtung werden in die Maschine gesteckt, dort verarbeitet, evtl. noch mit Kohlensäure versetzt – je nach Getränkewahl – und gekühlt. WIR müssen nur noch das passende Glas unterstellen … und trinken! 😬

Das Kapsel-Prinzip kennen wir schon – nur, dass in diesen kein Kaffee steckt 🍹🍸🍺

Unser kleiner Techie-Barmann kredenzt uns dabei eine ganze Bandbreite an Cocktails – etwa Daiquiris, Cosmopolitans, Moscow Mules, Mojitos –, aber auch Bier und Cider.

Hilfe für die richtige Zusammenstellung ihrer Drinks holte sich die US-Firma nach eigener Aussage bei erfahrenen Barkeepern und Getränke-Wissenschaftlern.

Dafür müss(t)en wir allerdings auch tief ins Glas … äh … in die Tasche greifen: Gut 260 Euro kostet allein die Maschine, die aktuell in St. Louis, Missouri auf dem Markt getestet wird, um dann in weiteren US-Läden angeboten zu werden. Für den Viererpack der Kapseln wollen die Macher nochmal ca. 14 Euro.

Ob und wann der Barmann 2.0 zu uns nach Deutschland kommt, ist noch nicht klar. Sollte es aber irgendwann soweit sein, bieten wir uns gerne ganz uneigennützig als Testerinnen an. 😜

Und bis dahin können wir uns von dem gesparten Geld eine Menge Drinks bei einem Real-Life-Barmann aus Fleisch und Blut bestellen. Einer, der für gute Drinks brennt und uns solche maßgeschneidert auf unseren Geschmack zusammenstellt. Hat doch auch was!

Und wer weiß, wie gut die Party am Ende wird … 😉

Ps: So, und ganz zum Schluss wird trèsCLICK mal kurz très ernsthaft (believe it or not!): Drinks machen Spaß, Feiern ist toll. Aber liebe Leute, wir wollen den Kater danach nicht vergessen. Genauso wenig, wie die Tatsache, dass #ResponsibleDrinking kein leerer Hashtag ist. Heißt: Alles in Maßen ist 👍🏻 und sexy, zu viel ist 👎🏻 und uncool. Falls ihr das Gefühl habt, ein Alkoholproblem zu haben, dann wendet euch etwa an Kenn-dein-Limit.de oder vertraut euch Freunden oder der Familie an. Dann kann auch die Party steigen!

Mehr über: Drinks, Cocktails, Bar, Getränke

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