Mareike Freier
18.01.2018 / Update: 19.01.2018 von Mareike Freier

Jenny Elvers im Interview: „Meinem Konto hat das Dschungelcamp nicht geschadet“

Der Countdown bis zum Dschungelcamp 2018 läuft – aber sowas von! Nachdem die vielversprechenden Z-Camper sich schon auf den Weg ins australische Outback gemacht haben, warten wir nun gespannt auf den Start der Sendung heute Abend um 21:15 Uhr.

Klar, dass auch die Ex-Kandidaten ein Auge auf „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ werfen. So wie Jenny Elvers, die 2016 an der trashy Show teilnahm.

Geschadet hat es ihr aber ganz und gar nicht, wie sie uns am Rande der Fashion Week in Berlin erzählt hat. Im Gegenteil! Finanziell ließ es sich dank der Dschungel-Gage wohl ganz gut aushalten. ?  Welchen Überlebens-Tipp Dschungelcamp-Expertin Jenny den Kandidaten von 2018 mit auf den Weg gibt und was für sie im Rückblick die größte Herausforderung war, hat sie uns im trèsCLICK-Talk erzählt:

Très Click: Du wirst beim Dschungelcamp auf jeden Fall einschalten, oder?

Jenny Elvers: Ja, ich werde es mir anschauen. Es ist ja eine gute Freundin von mir drin – die Natascha Ochsenknecht. Gerade am Anfang ist es ja immer ganz witzig zu sehen, was sie alle so machen.

TC: Ist Natascha auch deine Favoritin?

JE: Sie ist ’ne sehr Toughe, mit ihr rechnen sehr viele. Es könnte nur sein, dass das Publikum meint, es müsste jemand anderen unterstützen. Aber klar: Natürlich ist sie meine Favoritin! Sie ist meine Freundin.

Jenny Elvers verrät Insights über das Dschungelcamp

TC: Wer könnte deiner Meinung nach anecken?

JE: Dafür müsste ich sie erst mal alle kennen (lacht). Ich muss mich glaube ich noch ein bisschen eingucken. Aber Tatjana Gsell hat’s wahrscheinlich nicht so einfach. Man hat ja schon so ein Bild von ihr im Kopf und ich denke, dass sie schon sehr beäugt wird. Aber ich kenne sie persönlich nicht. 

TC: Dein bester Tipp an die Kandidaten?

JE: Die Ohren auf Durchzug zu stellen ist manchmal ganz gut. Die Langeweile plagt einen, man hat nichts zu tun, außer man macht gerade eine Dschungelprüfung … Und dann werden Probleme diskutiert, die gar keine sind. Da kann einem der ein oder andere ganz schön auf die Nerven gehen.

» Wenn man Dschungelkönig werden will, dann muss man das Zeug auch essen «
Jenny Elvers

TC: Was ist das Schlimmste am Dschungel? Nicht zu essen?

JE: Nein, da gewöhnt man sich dran. Es ist eher die mangelnde Hygiene, die einem zusetzt.

TC: Aber Kakerlaken bei den Dschungelprüfungen zu essen ist doch auch schlimm, oder?

JE: Ich hab’s ja nicht gemacht (lacht). Ich mache sowas nicht. Also, man kann ja nein sagen. Klar ist nur, dass man dann auch nicht gewinnen wird. Wenn man Dschungelkönig – oder Königin werden will, dann muss man das Zeug auch essen. Nee, ich würde tatsächlich sagen, das Schlimmste können die Mitbewohner werden. Man ist auf so engem Raum zusammen und muss sich 24 Stunden mit, zum Teil, wildfremden Menschen beschäftigen.

» Also meinem Konto hat's nicht geschadet «
Jenny Elvers

TC: Würdest du sagen, dass dir die Dschungel-Teilnahme geschadet hat? 

JE: Nee, ich war davor ein Jahr in Spanien und habe fast gar nicht gearbeitet. Also meinem Konto hat’s nicht geschadet. Es hat jetzt aber, zum Beispiel im Bereich Schauspiel, auch nicht wahnsinnig genutzt. Nein, aber schlecht war es für mich nicht. Aber vielleicht auch einfach deshalb, weil ich so früh rausgegangen bin (lacht).

Credits: Instagram/jenny_elvers, MG RTL D / Arya Shirazi
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