Du hast noch keinen Sommersoundtrack für 2016? DAS ist er

Wow, wir sind immer noch ganz hin und weg von unserem Interview mit Lola Marsh. Schon als wir reinkommen, sitzen Sängerin Yael Shoshana Cohen und Gitarrist Gil Landau ganz entspannt in der Hotel-Lobby und warten auf uns. Kein Star-Getue, schicke Häppchen oder eine verstimmte Managerin. Genau SO lieben wir das.

2013 gründeten Yael und Gil die Band. Die beiden kommen aus Tel Aviv und lernten sich während ihres Musikstudiums kennen. Seitdem machen Lola Marsh Musik fürs „gute Gefühl“ und liefern uns mit ihrer neuen Single „You Are Mine“ und dem kommenden Album (im Herbst ist es soweit!) DEN Soundtrack für unseren Sommer. Wir haben Yeal und Gil mal gefragt, was sie inspiriert, was sie zum Feiern anziehen und ob sie unseren Très Click-Song für uns einsingen würden.

P.S. Ja, wir haben uns ein bisschen in die beiden verliebt… 

Warum heißt ihr eigentlich Lola Marsh?

Yeal: Als wir angefangen haben Musik zu machen, hatten wir Songs und Shows, aber keinen Namen. Lola Marsh ist auch keine reale Person. Es war mehr so ein Gefühl, das wir hatten. Wir haben mit Freunden zusammen gesessen und dann sagte jemand aus der Band „Hey, ‚Lola Marsh‘ würde zu euch passen“, und wir haben es wirklich gefühlt. Seitdem sind wir „Lola Marsh“.

Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Yeal: Wir setzen uns nie hin und schreiben jetzt bewusst einen Indie- oder Pop-Song, sondern lassen uns von der Musik treiben.

Gil: Viele Kritiker beschreiben unsere Musik als „Soundtrack“. Und das trifft es ganz gut. Denn wenn wir unsere Melodien und Texte schreiben, malen wir uns oft Filmszenen aus, zu denen der Song passen würde.

Was inspiriert euch?

Yeal: Alles. Dieses Interview, Menschen und Geschichten. Es gibt nichts, das uns nicht inspiriert. Gil kommen oft Ideen, wenn er mit seiner Vespa durch die Gegend cruist. Deshalb tippen wir alle Inspirationen auch immer schnell ins Handy oder schicken uns gegenseitig Sprachnachrichten – auch an einem Samstag im überfüllten Kaufhaus aus der Umkleidekabine.

Gibt es ein Ritual vor oder nach euren Auftritten?

Gil: Ja, ein Schnaps muss sein!

Yeal (lacht): Ich lass die Jungs vor einem Auftritt meist alleine und ziehe mich ein bisschen zurück. Oft gehe ich dann nochmal die Set-List durch, singe jeden Song an und erinnere mich selbst daran, warum ich welchen Song geschrieben habe.

Gil: Es kommen aber auch immer neue Rituale dazu. Zum Beispiel ein klischeehaftes High-Five vor der Show.

Welchen Song hört ihr gerade in der Dauerschleife?

Gil: Ich höre das Album von Tame Impala in Dauerschleife und das seit Monaten.

Yeal: Wir haben mal nach ihnen auf einem Festival in Slowenien performt. Seitdem sind wir große Fans.

Habt ihr einen Herzschmerz-Song, der euch über einen schlechten Tag rettet?

Yeal: Ja, Beyoncé! (lacht) Wenn ich unten bin, holt sie mich wieder hoch.

» Ja, ich werde oft auf meine Ähnlichkeit mit Penélope Cruz angesprochen. «
Yeal

Yeal, wurdest du schon oft auf deine Ähnlichkeit zu Penélope Cruz angesprochen?

Yeal: Ja, sehr, sehr, sehr oft. Danke für das Kompliment. Ich fühle mich dann immer sehr geschmeichelt. Auch jetzt werde ich rot – guck! Ich sehe mich nicht so, aber anscheinend alle anderen.

In welchem Outfit könnt ihr die Nacht durchfeiern?

Yeal: In allem, was bequem ist. Ich wollte neulich mal einen auf „Mädchen“ machen und bin mit High Heels auf die Bühne gegangen. Das war ein groooßer Fehler! Ich konnte mich den ganzen Auftritt über nicht von der Stelle bewegen. Das mache ich nie wieder. Es bleibt also bei Boots und Sneakern.

Gil: Ich gehe gar nicht oft feiern. Aber Pyjamas sind wirklich toll! (lacht)

Was gehört in jeden Koffer, wenn man so viel reist wie ihr?

Yeal: Ohne meine Kopfhörer geht nichts. Wenn man immer zusammen auf Tour ist, muss man auch mal abschalten. Außerdem kann ich dann ganz ungestört „Garage Band“ auf dem iPhone spielen – oh, ich liebe das.

Yeal, wie kannst du so viel Zeit mit so gutaussehenden Typen verbringen ohne dich zu verlieben?

Gil: Nächste Frage… (wird rot und lacht)

Yeal: Ach, wir sind alle wie eine große Familie. Und das ist auch gut so. Die Jungs sind für mich wie große Brüder. Wir streiten nie, es ist eine super entspannte Atmosphäre. Egal, ob wir uns Witze erzählen oder jeder für sich ist – wir verstehen uns super.

Letzte Frage: Wir haben da so einen geheimen Très Click-Song. Würdet ihr den spontan für uns einsingen?

Yeal & Gil (im Chor): Na klar!


„YOU ARE MINE“

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