Can touch this: Darum wollen wir Parfums jetzt anfassen

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Ein Tattoo, ein Buntstift, ein Lippenstift, ein Amulett – und in allen steckt Parfum.

Es liegt was in der Luft – aber kein Parfum mehr! Denn genau das hat einen neuen Auftrag: Statt nur zu verduften, wird es zum Accessoire, zum Ritual, zu einer Art Streicheleinheit. Flakons? Überflüssig!

Warum Parfum jetzt in neuen Formen kommen? Der Lifestyle hat sich seit Einführung der ersten Düften im 14. Jahrhundert verändert – die Verpackung aber kaum. Wie praktisch ist ein Glasflakon in der Gymbag? Oder im Handgepäck am Flughafen? Wer rüscht sich jeden Tag am heimischen Boudoir auf, Mariah Carey mal ausgenommen? Klar, ein bisschen Kristall im Beauty-Schrank ist und bleibt schön – Unterwegs ist’s jedoch eher ein Klotz am Bein.

Dann doch lieber das Amulett am Hals, so wie es die Design-Marke Monolito zeigt: Das Lieblingsparfum wird einfach in die edlen Anhänger gefüllt. Oder der Stick ersetzt das Spray in der Clutch: Chanel verpackt seine Düfte in schicke Stifte, Givenchy lanciert L’Interdit im Lipstick-Format, von Le Labo gibt es den Liquid Balm zum Einrollen wie einen Anti-Stress-Aroma. Damit wäre der praktische Aspekt abgedeckt – Was die neuen Formate aber auch bringen: Wir können Parfum endlich anfassen. 🙌🏻

Und auch das ist so wichtig wie nie zuvor: Weil wir nicht nur riechen, sondern auch fühlen wollen. Beauty – und eben auch das Einparfümieren – wird zum multisensorischen Erlebnis.

Und weshalb gerade das so begehrt ist, lässt sich einfach erklären: Berührungen stimulieren die Ausschüttung des Glückshormons Oxytocin und reduzieren so Stress, aber steigern das Glück-Empfinden.

Gefühlt schafft das ein Chanel-Parfum natürlich auch gesprüht – direkt auf die Haut aufgetragen werden aber eben tatsächlich die Nerven in der Haut stimuliert.

700 bis 900 Millionen tastsensible Rezeptoren besitzt ein Mensch – wäre doch schade, wenn diese unangetastet blieben. 

In einer eher berührungslosen Instagram-Gesellschaft ist gerade so ein kleiner Act eine Bereicherung – Stichwort: Selflove. 💗 Und: Mit dem Alter lässt die Berühungsempfindlichkeit nach – wenn man sie nicht trainiert. Also sind die neuen Parfum-Kreationen auch eine Investition in die Gesundheit! 😜

Und dann kommt natürlich noch die Optik: Ein Selfie mit einer Flasche in der Hand? Schwierig. Duftnebel auf einem Boomerang? Unsichtbar.  

Diptyque hatte mit den duftenden Abziehbildern und Armbändern den richtigen Riecher und kombinierte gleich alles: Feeling, Fragrance und Look. Und das, obwohl auch die Flakons der Marke Kult sind. Aber eben auch eher auf dem Schminktisch als im Alltag. 😉

Last but not least: Die coolsten Parfum-Neuheiten zum Nachshoppen:

Mehr über: Parfum, Duft, Parfums, anfassen

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