7 Tage ohne Fast Food, Restaurantbesuche und Fertiggerichte

Mittagspausenzeit. Wie fast jeden Tag habe ich nicht vorgekocht und so bleibt mir fast nur der Gang ins nächste Lokal um die Ecke. Ich bestelle, wie so oft, die Nummer 46 von der Karte und hab eigentlich nicht die geringste Ahnung, was drin steckt. Am Abend, nach einem langen Tag, ist das Spiel ein Ähnliches und der fertig gemischte und gewürzte Salat muss dran glauben (hey, immerhin Salat).

Aber, neue Woche, neue Challenge und ich mach‘ Schluss mit dem Fertigessen. Eine Woche lang will ich auf die Nummer 46 beim Asiaten, den Döner, den fertigen Salat oder auch die ungesunden Snacks zwischendurch verzichten und – surprise – mich gesund ernähren. Und wenn, dann will ich das schon richtig machen und ziehe mir richtige Profis zurate, mit denen ich selbst das gesündeste Gericht noch ein bisschen gesünder UND leckerer machen kann: foodspring Foods.

Wie jetzt? Machen die nicht nur so Protein-Shakes? Nope, die machen ziemlich geniale Sachen, mit denen man ein noch gesünderes Avocado-Brot oder die besten, allerbesten, gesunden Pancakes auf diesem Planeten machen kann.

Wie ist es eigentlich, wenn ein Junkfood-Junkie für eine Woche auf gesunde Ernährung umsteigt?

Meine absoluten Allrounder in dieser Woche waren eindeutig das Kokosnuss-Öl, die Erdnussbutter und die weißen Chia-Samen.

Das Kokosnuss-Öl macht sich super zum Anbraten von Tofu, Hühnchen oder Rind oder als Öl in der Pfannkuchen-Pfanne. Noch dazu kann ich es gleich noch in meine Beauty-Routine mit einbauen und mir regelmäßig eine Haarkur verpassen.

Die Erdnussbutter (meiner Meinung nach die beste Peanut Butter, die es gibt) macht sich nicht nur auf dem selbst gebackenen Proteinbrot gut, sondern auch in meinem Thai-Curry mit Erdnusssoße und auch in meinem morgendlichen Joghurt mit frischen Früchten und Chia-Samen.

Apropos Chia-Samen. Die sind wirklich absolute Allrounder. Egal ob im Müsli, zum Joghurt, auf dem Avocado-Brot, dem Salat oder ganz klassisch als Chia-Pudding – ich hab fast jeden Tag irgendetwas mit Chia gegessen. Und noch (never say never) hängen sie mir auch nicht zum Hals raus. ?

Und ich, die einfach nicht auf Brot verzichten kann, aber eben nicht auf Fertigprodukte zurückgreifen möchte, muss jetzt eben auch das Brot selbst backen.

Gut, dass es Backmischungen gibt. Das Proteinbrot braucht lediglich 200 Milliliter Wasser und 30 Minuten Ruhezeit, bevor es für 50 Minuten in den Ofen wandert. Das heißt, selbst Menschen mit zwei linken Händen in Sachen Backen, bekommen das gebacken. Und egal ob zum Rührei, mit Erdnussbutter, Avocado oder zum Dippen mit Hummus, selbstgemacht schmeckt eben doch besser als aus dem Supermarktregal.

Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich mit dem Backprotein auch noch jede Menge anderer Dinge zaubern, wie zum Beispiel mein absolutes Lieblings-Sonntagsfrühstück: Pancakes! Mit frischen Früchten und Joghurt gibt es einfach nichts Besseres, um entspannt in den Tag zu starten. Geht übrigens auch herzhaft mit Schinken und Zwiebeln oder auch mit kleinen Gemüsestreifen. Je länger und öfter ich in der Küche stand, desto kreativer wurden meine Kreationen.

Okay, ich muss zugeben, das klingt schon alles einfacher, als es war. Ich habe bei der Vergabe der Kochkünste eher aus der letzten Ecke „hier“ geschrien. Und am Abend zu kochen, statt Fertigessen aufzumachen, war wohl die größte Challenge. Hat sich die Wohnung aber erst einmal mit dem leckeren Geruch von Thai-Curry, Fetakäse mit Gemüse oder Ofenkartoffel mit Quark und Crunchy Veggies gefüllt, war das bisschen Mehraufwand schnell vergessen. VERSPROCHEN! Ich, als absoluter Küchenverweigerer, muss es ja wissen.

Was ist mein Fazit? Ich vermisse Nummer 46 nicht. Mein hausgemachtes Erdnuss-Curry schmeckt einfach viel besser und im Gegensatz zu Nummer 46 weiß ich, was drin ist. Okay, ich kann nicht ausschließen, dass ich in stressigen Wochen nicht doch mal wieder im Restaurant, im Imbiss oder an der Supermarktkühltheke fündig werde, aber ich werde versuchen mich, auch nach der Challenge, weiterhin ausgewogener und bewusster zu ernähren. Zu wissen, was drin ist, ist schon ein ganz cooles Gefühl.

Hat’s was mit mir angestellt? Ich denke schon, zumindest bilde ich mir ein, ein ganz kleines bisschen fitter zu sein und mich irgendwie vitaler zu fühlen. Und ich finde, allein dafür lohnt sich das bisschen Mehraufwand, oder?

Credits: Très Click, Unsplash/Caroline Attwood

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