Très Click
10.12.2019 / Update: 11.12.2019 von Très Click

Was Greta Thunberg und Evelyn Burdecki verbindet

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I have received the Nordic Council’s environmental award 2019. I have decided to decline this prize. Here’s why: “I am currently traveling through California and therefore not able to be present with you today. I want to thank the Nordic Council for this award. It is a huge honour. But the climate movement does not need any more awards. What we need is for our politicians and the people in power start to listen to the current, best available science. The Nordic countries have a great reputation around the world when it comes to climate and environmental issues. There is no lack of bragging about this. There is no lack of beautiful words. But when it comes to our actual emissions and our ecological footprints per capita - if we include our consumption, our imports as well as aviation and shipping - then it’s a whole other story. In Sweden we live as if we had about 4 planets according to WWF and Global Footprint Network. And roughly the same goes for the entire Nordic region. In Norway for instance, the government recently gave a record number of permits to look for new oil and gas. The newly opened oil and natural gas-field, ”Johan Sverdrup” is expected to produce oil and natural gas for 50 years; oil and gas that would generate global CO2 emissions of 1,3 billion tonnes. The gap between what the science says is needed to limit the increase of global temperature rise to below 1,5 or even 2 degrees - and politics that run the Nordic countries is gigantic. And there are still no signs whatsoever of the changes required. The Paris Agreement, which all of the Nordic countries have signed, is based on the aspect of equity, which means that richer countries must lead the way. We belong to the countries that have the possibility to do the most. And yet our countries still basically do nothing. So until you start to act in accordance with what the science says is needed to limit the global temperature rise below 1,5 degrees or even 2 degrees celsius, I - and Fridays For Future in Sweden - choose not to accept the Nordic Councils environmental award nor the prize money of 500 000 Swedish kronor. Best wishes Greta Thunberg”

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Jetzt haben die Frauen bei trèsCLICK entweder einfach viel zu viele Glühweinchen auf dem Weihnachtsmarkt getrunken oder schlicht völlig den Verstand verloren …

Denkt ihr gerade! Stimmt’s? 😄

Aber nein! Hinter dieser Headline steckt purer Ernst. Ja, auch wenn auch die Brücke zwischen Greta Thunberg (16) und Evelyn Burdecki (31) zu schlagen zugegebenermaßen fast schon einem körperlichen Kraftakt gleichkommt.

Greta auf der einen Seite ist die bekannteste Klimaschutz-Aktivistin der Welt. Sie vollbrachte es, im Zuge der von ihr initiierten Schulstreiks in ihrer Heimat Schweden eine globale Bewegung in Gang zu setzen, die sich für ein nachhaltigeres, CO2-reduziertes Leben der Menschen zugunsten der Umwelt einsetzt.

Evelyn auf der anderen Seite setzte sich zunächst vor allem dafür ein, einen Mann im TV zu finden. Nach ihrer Teilnahme beim Bachelor 2017, stattete das TV-Sternchen der Reality-Show „Promi Big Brother“ einen Besuch ab, wie auch der Kuppelshow „Bachelor in Paradise“. 2019 wurde die Düsseldorferin außerdem zur Dschungelkönigin gewählt und machte bei „Let’s Dance“ mit.

Halten wir also fest: Beide kommen ganz schön rum – Greta Thunberg etwa, wenn sie den Atlantik überquert, um zum New Yorker UN-Klimagipfel zu gelangen, Evelyn in TV-Angelegenheiten.

Ihr seid noch nicht überzeugt? 😉

Okay: Eine Sache verbindet die beiden eindeutig, schwarz auf weiß und unumstößlich! Beide sind laut der Google Suchtrends die Persönlichkeiten des Jahres 2019. Greta hat die Nase vorn und ergattert den 1. Platz bei den Suchanfragen, dicht gefolgt von Evelyn auf Platz 2. Für die Erhebung hat Google die Shootingstars unter den Suchmaschinen-Recherchen im Vergleich zum Vorjahr ausgewertet.

Und siehe da – das Nutzerverhalten geht eben in die unterschiedlichsten Richtungen! Warum auch nicht?

Wenn wir denn auch stark anzweifeln, dass sich die beiden Damen jemals begegnen werden, so können sie sich doch beide auf die Fähnchen schreiben, die Deutschen 2019 nachhaltig beschäftigt zu haben – jede auf ihre Weise. 😊

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