Warum du in Zukunft nicht mehr mit nassem Haar ins Bett gehen solltest

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Nichts ist schöner als eine duftende Mähne am Morgen – inklusive Ausschlafen und Kaffeetrinken statt Haare stylen. Klingt perfekt, denken wir uns und legen uns abends mit nassem Haar in die Kissen.
Und jetzt das: Nicht nur, dass wir mit fisseligem Schopf und verspanntem Nacken aufwachen – über Nacht fühlen sich auch andere in unseren feuchtwarmen Kissen wohl. Und glaub’ uns: Diese Gäste willst du definitiv nicht haben!

Das tropische Klima um unseren Kopf begünstigt nämlich die Entstehung und Vermehrung von (iiiiiiuuuuh!!) Pilzen! Davon berichtet Trichologin Sally-Ann Travers der Cosmopolitan UK. Gehört ein „Wet-Hair-Overnighter“ zu unserer Routine, vermehren sich diese Pilze nicht nur auf der Kopfhaut, sondern setzen sich mit Sporen im Gewebe der Kissen fest. Schuppen, Allergien und sogar Atemprobleme können weitere Folgen sein.

Deswegen muss aber nicht Schluss mit der geliebten Abendroutine sein: Gib deiner frisch gewaschenen Mähne einfach ein bisschen Warmluft durch Anföhnen! Danach kannst du dich mit locker geflochtenen Kringeln und Zöpfen ins Bett legen. Geschickt eingesetzte Föhnluft sorgt nicht nur für eine glatte Haaroberfläche und eine trockene, gesunde Kopfhaut, sondern auch für wallende Glam-Wellen am nächsten Morgen.

Credits: Unsplash/nomaosaeki, Getty Images

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