Hilary Duffs Geburtsfotos zeigen: Teamwork makes the (baby) dream work!

„Bei einer Geburt wird nicht nur ein Baby geboren, sondern auch eine Mutter“, las ich neulich auf Instagram und selten habe ich ein Statement so gefühlt wie dieses. Dazu passen die Bilder, die Hilary Duff (Wie sehr freut ihr euch auf ihre neue Serie „How I met your father?!“??) heute geteilt hat. Auch diese fühle ich echt sehr!

Denn: Eine Geburt ist das Wunderbarste, Krasseste, Verrückteste, Schmerzhafteste, Gefährlichste, Atemberaubendste, Einzigartigste, was einer Frau passieren kann. Da macht auch Hollywood-Star Hilary Duff keine Ausnahme!

Hilary Duff hat die Geburt ihrer Tochter Mae im März  2021 mit allerhand Hilfe gerockt. Ihr Mann, Musiker Matthew Koma, ihre Doula Molly, ihre Mutter Susan und ihre zwei älteren Kinder. Das zeigen die wunderschönen Fotos, die sie jetzt veröffentlichte. So spät, denkt ihr jetzt? Es ist doch schon Mitte Juli. Es braucht eben alles seine Zeit und den richtigen Moment – wie eine Geburt eben!

Hilary schrieb: „Ich fühle mich bereit, die Fotos von Mae Maes Geburt heute zu teilen. Um bei der Geburt alles geben zu können, ist es für mich unabdingbar, das richtige Support-System zu haben. Die richtige Mischung aus Raum, Gegendruck, Humor, Ruhe und Leuten, die meine Kraft unterstützen. Mein Mann war der Ruhepol, als ich dachte, an die Decke gehen zu müssen, und meine kleine Molly, die eine außergewöhnliche Doula ist, saß bei mir, als ich ruhig sitzen und leise sein musste. Sie fand es ziemlich lustig, dass ich auf einer Hunde-Pipi-Unterlage saß, als meine Fruchtblase platzte. 🤣 Meine eigene Mama war da und machte alle Snacks mit einem großen, nervösen Lächeln, als ihr Baby ihr neues Enkelkind zur Welt brachte (…) Cheers an die allmächtigen Mütter. Ihr beweget jeden Tag Berge!

Oh, wie Recht Hilary hat. Ich selbst habe für mich diese großartige Geburtscrew im Hilary-Style vor 3,5 Jahren leider nicht an den Start gebracht. Ich dachte mir ganz doof: Ach, das haben doch schon Millionen von Frauen vor mir geschafft. So krass kann das schon nicht sein. Also verließ ich mich auf die Hebammen des Krankenhauses und meinen Mann.

Während sich mein Mann wieder einmal als wunderbare Unterstützung herausstellte, war es bei den Hebammen eher so wie das Steak, auf das ich unter den Wehen plötzlich Heißhunger hatte: Gut durchwachsen, medium bis well done. Blutig (leider) nicht, denn ich musste 36 Stunden warten, bis die Geburt endlich in Gang kam. Dabei erlebte ich round about 8 Schichtwechsel und dementsprechend viele Hebammen mit unterschiedlichsten Temperamenten.

Fragt mich heute jemand, was ich an der Geburt gerne ändern würde, sage ich: „Mein eigenes Team mitbringen!“ Eine Hausgeburt im Hilary-Style war übrigens nichts für mich bisher – doch die ergreifenden Bilder könnten meine Meinung ändern.

Die wunderbaren Bilder:

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