Der eine Grund, warum du bei der Hitze nicht nackt schlafen solltest

Ob tagsüber, nachts, bei der Arbeit oder am See – die Hitze der letzten Tage ist tatsächlich nur noch schwer auszuhalten. Und trotzdem lieben wir NATÜRLICH den Sommer – und müssen da deshalb (am liebsten mit Humor und einigen kleinen Geheimwaffen) irgendwie gemeinsam durch.

Gerade weil wir diese Zeit so angenehm wie möglich gestalten wollen, füttern wir euch liebend gerne mit hilfreichen Tipps, um die Hitzewelle so glimpflich wie möglich zu überstehen. So haben wir 30 Looks herausgesucht, die auch über-30-Grad-tauglich sind und verraten euch, ab wann euch euer Chef tatsächlich „hitzefrei“ geben MUSS… 😍

Was bisher allerdings etwas außer Acht gelassen wurde (so sorry!)? Sind Tipps für eine unbesorgte – und unverschwitzte – Nacht. Dabei raubt uns gerade da das aufgeheizte Zimmer oft den letzten Nerv…

Experten raten davon ab, bei Hitze nackt zu schlafen

Zu unserer eigenen Überraschung ist es aber nicht etwa das Nacktschlafen, was uns die ultimative Abkühlung verschaffen soll. Im Gegenteil, tatsächlich wird eher davon abgeraten, sich bei ansteigenden Temperaturen komplett zu entblößen.

Hups, da haben wohl viele von uns bisher einen gravierenden Fehler gemacht. Also wir bekennen uns hiermit ganz offiziell schuldig!

Stattdessen sollten wir lieber einen richtigen Schlafanzug tragen, auch wenn „mehr Stoff“ uns zunächst instinktiv auch an „mehr Hitze“ denken lässt…

Warum das so ist? Das erklärt der Schlafexperte Dr. Neil Stanley jetzt gegenüber der DailyMail:

„Der Stoff des Pyjamas ist dafür gemacht, den Schweiß vom Körper abzuleiten und feuchtigkeitsregulierend zu wirken. So fühlt man sich abgekühlt und schläft besser.“

Schlafen wir nackt, wird Schweiß dagegen zwischen den Lacken eingekesselt, bleibt auf der Haut kleben und heizt uns im Umkehrschluss nur noch mehr auf.

Wer nackt schläft und dabei komplett auf eine Bettdecke verzichten will, könnte sogar mit einem noch schlimmeren Problem konfrontiert werden: Da wir nachts die Körpertemperatur nicht selbst regulieren können und der Schweiß auf der Haut abkühlt, droht der Körper (trotz Hitze) sogar zu unterkühlen. Davor warnt jedenfalls Schlafexperte Prof. Thomas Penzel vom Schlafmedizinischen Zentrum der Charité Berlin.

In jedem Fall bietet es sich also an, einen Schlafanzug zu tragen. Im besten Fall aus einem natürlichem Material, wie etwa einem leichten Baumwollstoff. Dann kann auch flexibel entschieden werden, ob die Bettdecke on top notwendig ist oder eben nicht.

Was also zunächst nach einem Hitze-Endgegner klingt, kann tatsächlich unsere ganz persönliche Geheimwaffe im Kampf gegen Schlafmangel sein. Also, wir werden dem guten alten Bärchen-Pyjama heute Nacht auf jeden Fall direkt eine Chance geben. 💪

Und falls dieser Tipp noch nicht ausreicht, hilft wohl nur noch eins…:

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