Für alle, die die 4. „House of the Dragon“-Folge geschaut haben, sind diese Tweets ein Muss!

„Nun, diese neue Episode von ‚House of the Dragon‘ war gelinde gesagt wild“ – Aber HALLO!!! 😄 Und wir wissen hier gerade kaum, wo wir anfangen sollen? Vielleicht damit, dass Rhaenyra in Folge 4 definitiv ihren „Hot Girl Summer“ erlebt, wie es eine Twitter-Userin ganz kurz und knapp formulierte? Aber ne, mal ehrlich, Leute. Was ging da bitte alles ab?

Da kommt Daemon gerade wie der König der Meere mit eigener Dornenkrone und neuem Titel („King of the Narrow Sea“) zurück nach Königsmund und lockt im nächsten Moment auch schon seine Nichte Rhaenyra in die kleinen, interessanten (😉) Gassen von King’s Landing mit all seinen Basaren und Bordellen. Und nun ja, dort machen Onkel und Nichte dann einfach mal hemmungslos rum. Es fallen Kleidungsstücke… es wird sich wild an die Wand gedrückt… und plötzlich ruckartig aufgehört. Und Peeps, bitte sagt uns, dass ihr das auch so hot fandet?!!! 🔥Nicht, die Tatsache, dass da Onkel und Nichte rummachen, aber einfach die Szene an sich? Hui, also bei uns ging der Puls halt kurz mal gaaaaanz gewaltig hoch… was natürlich vor allem safe an Matt Smith gelegen haben dürfte (dezenter Schmacht-Alarm hier).

Und später an Fabien Frankel aka Ser Kriston Kraut, den Rhaenyra ja nach ihrem kleinen Ausflug durch die Bordelle – und wahrscheinlich noch völlig berauscht von den entfachten Gefühlen – in ihren Gemächern verführt. Und als wäre das nicht alles schon wild genug, wird Rhaenyras kleiner nächtlicher Ausflug mit ihrem Onkel natüüürlich direkt an Viserys gepetzt. Und während die Prinzessin daraufhin einfach alle knallhart anlügt (und sogar beim Tod ihrer Mutter darauf schwört, nichts getan zu haben), schlägt Daemon seinem völlig rasenden Bruder direkt mal vor, ihm Rhaenyra zur Frau zu geben. 💥 Und ihr könnt euch ja sicher denken, dass Twitter dazu mal wieder einiges zu sagen hat. Ihr werdet es lieben! 😬

XoXo, Otto Hightower

Verdammt, wir sind all in!

Ja, vielleicht finden wir Daemon deswegen so gut!

Yessaaaaaa!

Schuldig!

Warum fanden wir diese Szene so gut? WARUM FANDEN WIR DIESE SZENE SO GUT???? Ahhhh

Vielleicht deswegen!

Denn man muss ja einfach sagen, dass diese Szene zwischen Daemon und Rhaenyra (klammern wir jetzt mal den ganzen Onkel/Nichte/Umstand aus) einfach nice war. In dem unteren Tweet wird es auch ganz schön beschrieben. Die Zwei tanzen irgendwie. Hier wird also nicht einfach gezeigt, wie Daemon die Prinzessin verführt und er sich nimmt, was ER will, es ist mehr ein Spiel zwischen den beiden. Ein Spiel, bei dem ganz klar auch ihre Lust im Vordergrund steht.

Sollen wir doch verflucht sein, wir shippen sie halt irgendwie auch 😅

Auch wenn wir das natürlich nicht vergessen haben…

Rhaenyra, Daemon UND Ser Kriston

Jep, Folge 4 gehört definitiv Rhaenyra. Sie nimmt sich, was sie will.

Joa, so kann man es auch betiteln

Die Szene zwischen Kriston und Rhaenyra war „sexy Sex“ und trotzdem super authentisch, was Schauspieler Fabien Frankel wichtig war

Sexy Sex, der einfach mal sieben Monate geplant wurde, um so authentisch zu wirken, wie Fabien Frankel kürzlich in einem Interview mit Entertainment Weekly verriet. Ja, SIEBEN Monate, Leute. Da kann man mal sehen, wie wichtig die Sache den Darsteller:innen ganz offensichtlich war. Und der Schauspieler erklärte seinen Ansatz auch ausführlich: Es sei ihm einfach wichtig gewesen, Sex so darzustellen, wie er nun mal ist. Echt. Und ohne Hollywood-Filter. Sex „ist keine malerische (…) Sache. Es ist umständlich, besonders wenn man jung ist. (…) Das Wichtigste für mich war, dass es sich nicht wie eine weitere unnötige Sexszene anfühlt, in der der Schweiß auf dem Rücken glänzt, denn so ist es einfach nicht“, so Fabien. Amen! Aus diesem Grund gab es viele Gespräche zwischen ihm und Regisseurin Clare Kilner, der Intimitätskoordinatorin und natürlich Milly.

Dem 28-Jährigen sei es dabei besonders wichtig gewesen, Kristons inneren Konflikt darzustellen. Immerhin hat er als Ritter und Teil der Königsgarde eigentlich ein Keuschheitsgelübde abgelegt. „Es ging in jeder Hinsicht um den Kampf: den Kampf, die Rüstung abzulegen, den Kampf von ihm, sein Gelübde zu brechen … So wollte ich es ausdrücken“. Und das ist ihm und Milly ja wohl verdammt gut gelungen. Wir haben noch nie gesehen, dass man einem Menschen so sexy eine Rüstung ausziehen kann. 🥵 Also ja, lieber Frankel, die sieben Monate haben sich gelohnt. Und ja, wir wollen mehr solcher Sexszenen, die sich real anfühlen, bitte! 👏

Viserys so:

„I want Rhaenyra“

Nur so viel: Twitter rastet deswegen gerade eeeeeetwas aus. 😅

Rhaenyra = QUEEN – da ist sich Twitter einig

Die Sexszene zwischen Alicent und Viserys war schwer zu verdauen…

So gerne wir bei Rhaenyra und Daemon oder Rhaenyra und Kriston hingeschaut haben, so schwer war es, sich die Szene zwischen Alicent und Viserys anzugucken. Der König ruft seine blutjunge Frau nämlich einfach mal mitten in der Nacht in sein Gemach, um sich zu nehmen, wonach IHM gerade ist. Und Alicent – mittlerweile eigentlich nur noch sowas wie eine Gebärmaschine – lässt das halt über sich ergehen. Von Lust und Vergnügen keine Spur… was natürlich gerade im Vergleich zu Rhaenyra nur schwer anzuschauen ist.

Und natürlich stellt man sich in so einem Moment auch irgendwie die Frage, wie es gewesen sein muss, eine solche Szene zu drehen. Vor allem für Schauspielerin Emily Carey, die während des Drehs mit dem damals 47-jährigen Paddy Considine gerade einmal 18 war. Im Interview mit Newsweek erzählte sie, dass ihre Gefühle anfangs definitiv gemixt waren. Jedoch hätten sie eine wunderbare Intimitätskoordinatorin am Set gehabt, die es für sie und das gesamte Team leichter machte. Über den Moment, als sie zum ersten Mal das Skript las, sagte sie: „Es machte mir Angst, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich Paddy noch nicht getroffen, ich wusste nicht, wie witzig er ist und wie einfach es sein würde, [die Szene] mit ihm zu drehen. Doch alles, was ich sah, war ein 47-jähriger Mann und mich – ich war ein bisschen besorgt“. Und das wurde auch noch bestärkt, als sie sich zur Vorbereitung „Game of Thrones“ anschaute. „Natürlich sieht man in der ersten Staffel, sogar schon in der ersten Folge von ‚Thrones‘ viel Gewalt an Frauen. Es gibt viel gewalttätigen Sex und das hat mich nervös gemacht. Ich dachte: ‚Oh Gott, was muss ich in dieser Show tun?’“ Diese Angst nahmen ihr die Showrunner jedoch sehr schnell. Man wolle die Show anders angehen als das Original, hätte man ihr gesagt (darüber wurde ja auch schon vor Ausstrahlung viel gesprochen). 

Und außerdem habe es der Schauspielerin ungemein geholfen, die Szene und all ihre Gefühle mit der Intimitätskoordinatorin durchzusprechen und letztlich von ihr begleitet zu wissen, was die Erfahrung am Ende „viel einfacher“ machte, als Emily es erwartet hätte. Generell sei das Team toll gewesen. „Wir hatten natürlich weibliche Regisseurinnen – ich habe mit der erstaunlichen Clare Kilner gearbeitet, die unglaublich war – und viele Frauen, die diese Show ebenfalls mitproduzierten, und Sarah, eine unserer Autorinnen“. Lieben wir! 👏

Traurig, wie viel Wahrheit aktuell wieder in diesem Tweet steckt…

💯

Wir alle:

Jep, diesen furchtlosen jungen Herren wollten wir natürlich nicht unerwähnt lassen

Er kann auf jeden Fall gut mit ’nem Schwert umgehen 😅

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