Très Click
26.02.2020 von Très Click

Hund Buster hat Vertrauensprobleme, also baut sein Besitzer ihm kurzerhand ein Komfort-Häuschen

Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier kann so innig sein, dass uns manchmal fast schon die Worte zur Beschreibung dafür fehlen. Denn was einige von ihnen dabei füreinander möglich machen, stellt selbst so einige zwischenmenschliche Beziehungen gänzlich in den Schatten.

So auch die Verbindung von Sean Farrell und seinem Staffordshire Bullterrier Buster.

Buster leidet unter Angstzuständen. Der 12-jährige Tierheim-Hund hatte lange kein einfaches Leben und wurde erst vor zwei Jahren von seinem jetzigen Besitzer adoptiert. Doch auch in seinem neuen Zuhause lässt ihn die Vergangenheit nicht los. Buster hat starke Vertrauensprobleme und mag es aufgrund seiner schlechten Erfahrungen nicht, mit Männern alleine im Raum zu sein.

Anfangs verkriecht er sich daher oft unter einer Dachschräge im Schlafzimmer seines Herrchens. Ein Zustand, den Sean Farrell ihm so nicht länger zumuten möchte. Also beschließt er kurzerhand, seinem tierischen Freund einen ganz besonderen Safe-Space einzurichten. Nämlich in Form eines kleinen, selbstgebauten Häuschens – dem sogenannten Buster-Gemach. Selbstverständlich genau in der Ecke angebracht, in die sich der Bullterrier sowieso schon immer flüchtet.

Dort scheint er sich am sichersten zu fühlen. Warum dieses Gefühl also nicht noch weiter verstärken? Mit Wänden aus Holz, einer Fensterfront, gemütlichen Kissen und niedlichen Accessoires sorgt Sean Farrell nun also für Gemütlichkeit pur. Selbst ein kleiner Bildschirm und ein kühlender Ventilator finden darin Platz.

Buster soll sich sicher fühlen – in seinem eigenen Heim

Buster scheint das neue Zuhause (im Zuhause) sofort anzunehmen, wie Sean gegenüber Bored Panda bestätigt:

„Das Häuschen sollte dazu dienen, Buster einen gemütlichen Raum im selben Zimmer zu geben, in dem auch ich mich aufhalte. Um ihn wissen zu lassen, dass er in meiner Nähe immer sicher ist, während er trotzdem seine kleine Höhle hat. Er ist quasi augenblicklich darin verschwunden. Der Bau ist jetzt einige Wochen her und Buster liebt es noch immer, darin zu schlafen und abzuhängen.“

Man sieht dem geretteten Vierbeiner diesen Umstand auf seinem Facebook-Account nahezu an. Fast schon lässt sich ein Lächeln im Gesicht erahnen – finden jedenfalls zahlreiche Fans, die Buster und sein komfortables Häuschen gerade viral gehen lassen. Über 105.000 Aufrufe hat der kleine Videoclip mit dem schlafenden Hund inzwischen bereits. Wenn diese Zahl mal keine Bestätigung dafür ist, wie aufopfernd und umsichtig eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier tatsächlich sein kann. 💞

Das Häuschen bietet Platz, Zuflucht und Sicherheit

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