„Das alles passiert. Jetzt.“ – Jannis Niewöhner & Luna Wedler über „Je suis Karl“ und die Neuen Rechten

Ich kann noch heute dieses mulmige Gefühl in meinem Bauch spüren, das immer größer wurde, während ich vor kurzem im Kino saß und mir „Je suis Karl“ anschaute. Vielleicht auch, weil dieses ungute Gefühl bis heute da ist. Und sicher so schnell auch nicht weggehen wird. Denn das, womit sich der neue Film von Regisseur Christian Schwochow im Kern beschäftigt, spielt sich nämlich nicht nur auf der Leinwand ab. Es ist Realität. Rechtsextremismus war immer da. Und wird es wahrscheinlich auch immer sein. Nur springt er dir heute eben teils nicht mehr so total offensichtlich entgegen. Durch Typen mit Glatze und Springerstiefeln, um mal ganz klischeehaft zu sprechen. Klar, das alles gibt es natürlich auch noch. Doch der neue Rechtsextremismus, wie wir ihn auch im Film sehen, „versteckt“ sich in hippen Gruppen mit gut aussehenden, intelligenten und studierten Leuten, die sich auszudrücken wissen, cool sind und sich gekonnt die sozialen Netzwerke zu Nutze machen. Er ist also vielleicht als solcher nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar. Und trotzdem ist er da. Genau hier. Jetzt. In diesem Moment. Mitten unter uns. Was die Sache eben erst so gefährlich macht. Das zeigt auch „Je suis Karl“. Denn als Maxi (gespielt von der tollen Luna Wedler) bei einem (vermeintlich islamistischen) Bombenanschlag auf ihr Wohnhaus ihre Mutter und zwei kleinen Brüder verliert, ihre Welt und vor allem auch Werte erschüttert werden und sie das erste Mal in ihrem Leben echte Angst verspürt, fängt sie ausgerechnet der charismatische, wortgewandte Karl (the amazing Jannis Niewöhner) auf. Karl ist der Anführer einer neurechten, europaweiten Gruppierung, der Maxis Hilflosigkeit und Angst geschickt zu nutzen weiß, um sie in die Welt dieser neurechten Bubble – die man im ersten Moment aber eben kaum eindeutig als so rechts einordnen würde – zieht. Ohne dass Maxi in ihrer Trauer und Wut auf die Welt selbst so richtig begreift, wo genau sie da reingezogen wird. Und ich will an dieser Stelle ungern weiter ins Detail gehen für alle, die „Je suis Karl“ noch nicht gesehen haben, und sage mal nur so viel: Man will den Film durchweg nur laut schreien und Maxi, die doch eigentlich so klug und zu gebildet wirkt, als auf eine solche Gehirnwäsche reinfallen zu können, schütteln.

Und ja, der Film spielt dabei ganz klar mit Überzeichnung. Vor allem am Ende. Das mag vielen zu extrem und dadurch vielleicht unglaubwürdig erscheinen. Mir ging es da ähnlich. Doch Fakt ist nun mal: neurechte Gruppierungen wie die Identitäre Bewegung, um mal ein reales Beispiel zu nennen, sind da. Und keineswegs Fiktion. Das sollte jedem von uns bewusst sein. Und uns achtsam werden lassen. Der Auffassung sind auch Luna und Jannis, mit denen ich vor Kinostart über den Film, die Neuen Rechten und diese versteckte Gefahr gesprochen habe. Wie sie der Film geprägt hat, was die größten Herausforderungen von ihren Rollen waren (die beide so KRASS gerockt haben, nicht ohne Grund sind die Zwei für den Deutschen Filmpreis nominiert!!) und was sie sich von „Je suis Karl“ erhoffen – all das haben sie mir erzählt. Los geht’s!

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trèsCLICK: Der Film tut weh – und das soll er auch. Wie war es für euch beim Dreh? Tat’s weh?

Luna Wedler: Es tat sehr, sehr weh. Vor allem auch, weil dieser Film aktueller denn je ist. Und leider auch immer aktuell sein wird. Und sich dann die ganze Zeit zu sagen: „Ja, das passiert alles. Und zwar jetzt. Und es ist überhaupt nicht die Zukunft, sondern die totale Realität und Gegenwart.“ Das ist schon heftig. Und das war es, glaube ich, für die ganze Crew jeden Tag. Auch zum Spielen natürlich, jetzt mal für mich gesprochen. Denn wie spielt man jemanden, der das Liebste verloren hat? Das ist ja auch so ein bisschen die Grundfrage, mit dem dieser Film angefangen hat. Wie verführbar sind wir? Was passiert mit uns, wenn wir nicht mehr klar sehen und alles verloren haben, was wir lieben? Da immer wieder reinzugehen, fiel mir aber eigentlich leicht. Das hört sich vielleicht komisch an, aber man hat natürlich automatisch eine gewisse Empathie für so eine junge Frau und auch für den Papa. Natürlich war das schon herausfordernd. Aber das ist auch das Spannende, aus schauspielerischer Sicht. Aber menschlich nimmt einen das natürlich sehr mit.

Jannis, ich habe in einem Interview gelesen, dass du großen Respekt vor deiner Rolle als Karl hattest und kurz mal gezögert hast. Erzähl mal, warum.

Jannis: Es war nie die Frage, ob ich das mache oder nicht. Aber der Respekt, den ich da hatte, oder die Ängste vor dem, was ganz neu war und durch die ich dachte „Schaffe ich das überhaupt?“ waren nie Grund genug, um dann zu sagen, das mache ich nicht. Sondern das ist ja eher ein Zeichen dafür, dass man etwas tun und versuchen sollte. Auch wenn man dadurch vielleicht unsicher wird. Aber durch diese Unsicherheit und das Verlassen der eigenen comfort zone entsteht immer Neues. Das sind dann auch immer die Bereiche, in denen man sich am meisten nach vorne bewegt. Und deswegen war das eigentlich nur schön und etwas, was ich willkommen geheißen habe. Und Christian [Schwochow] hat mich auch dahin gebracht und gesagt: „Geh deine Ängste an.“ Und meinte zum Beispiel: „Lass uns die Szenen auf Englisch auch improvisieren. Leg noch was drauf. Oder lass uns auch die Szenen zwischen Maxi und Karl improvisieren.“

Luna: Das kann Christian sowieso gut. Der kann dich schon lesen, bevor du Hallo gesagt hast. Der weiß sofort, wovor du Angst hast und wo deine Unsicherheiten sind. Und dann nimmt er das und geht genau da mit dir rein. Das ist auch das Schöne an der Art, wie er arbeitet. Ich finde es immer schwierig, das zu beschreiben, aber er schafft es einfach, dass alles extrem nah am Leben und Menschen und dadurch auch authentisch ist. Viele Szenen und Dialoge sind sogar bei unseren Proben entstanden, während wir in die Rollen geschlüpft sind. Das sind so „Ganz nah am Leben“-Dialoge.

Wie würdet ihr eure Rollen beschreiben? Was war die größte Herausforderung?

Luna: Es gibt zwei Maxis, ehrlich gesagt. Es gibt einmal die Maxi, die ein ganz normales Leben führt in Friedrichshain, Berlin. Die viele Freunde hat und die einfach jung und modern ist. Und dann kommt dieser Schicksalsschlag und sie weiß nicht mehr so genau, wer sie ist. Danach begibt sie sich auf diese Reise und lernt Karl kennen. Und beim Spielen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass bei ihm diese „alte Maxi“ immer wieder ein bisschen durchscheinen darf, obwohl es so tragisch ist.

Jannis: Für mich war es eigentlich genau das, was wir eben schon gesagt haben. Man musste einfach so gut recherchieren, dass man in der Lage war, auch als eine politische Figur improvisieren und Reden halten zu können – und das vor vielen Leuten. Also überhaupt auch zu gucken, wie macht und schafft man das, eine große Masse von Menschen so zu vereinen? Das war schon eine Herausforderung.

Habt ihr euch speziell darauf vorbereitet?

Jannis: Ich habe mir zum Beispiel viele Reden angeguckt, auch von Obama unter anderem. Oder Tom Cruise. Also von Leuten, die einfach ein wahnsinniges Charisma haben und es schaffen, die Leute für ihre Sache zu gewinnen. Und es gibt aber zum Beispiel auch Bücher von den Funktionären der neuen Rechten, die sie über sich selbst geschrieben haben. Da kriegt man auch einen sehr guten Einblick darüber, wie die sich so präsentieren. Es war wirklich viel Recherchematerial da, das wir bekommen haben.

Mir waren die Dimensionen der neuen Rechten tatsächlich gar nicht so bewusst vor dem Film. Vor allem auch, wie krass die teilweise schon vernetzt sind. Ging’s euch da ähnlich?

Luna: Super, dass du das sagst, weil das ist genau das, was wir wollen. Mir ging’s genau gleich. Es hat mich total erschreckt. Nicht der Fakt, dass es die gibt, sondern dass so wenige wissen, was da alles passiert. Ein paar einzelne Leute, die den Film schon gesehen haben, kamen zu mir und meinten „Ja, ok, das ist jetzt schon ein bisschen überspitzt.“ Aber das ist nicht so. Guck nur mal in die Welt draußen… da haben Menschen das Kapitol in Amerika gestürmt und das passiert vor unseren Augen. Und ich frage mich dann immer: Warum wollen wir uns damit nicht konfrontieren? Oder wollen wir das nicht sehen? Weil schönreden, können wir es nicht mehr. Die neuen Rechten wissen ja genau, was sie machen. Das ganze Spiel, das ganze System, wie sie Leute manipulieren und eben auch ausnutzen. Vor allem auch Leute, wie jetzt Maxi, die in einer Position sind, in der sie sehr verletzlich, unsicher und auch verloren sind. Und die nutzen dann genau das auch aus. Plötzlich hast du jemanden, der dir eine Perspektive gibt. Und Halt. Das ist bei Maxi und Karl ja auch so.

Im Film geht es ja um Verführung. Was meint ihr, wie verführbar sind wir alle für solche radikalen Gedanken?

Jannis: Sowas ist total schwer zu sagen. Ich würde jetzt natürlich selbst behaupten, besonders nach diesem Film, dass ich es nicht bin. Und dass ich sehr klar weiß, was meine Werte und meine Moral sind. Aber Fakt ist auch, dass wir uns alle nicht in die Situation, wie Maxis im Film, hineinversetzen können. Wir wissen nicht, was es heißt, wenn man zum Beispiel seine Familie bei einem Terroranschlag verliert. Das entgeht unserer Vorstellungskraft. Und ich glaube, man muss zumindest anzweifeln, dass man unangreifbar ist in seinen Wertevorstellungen. Und das auch zulassen und diesem Film eine Chance geben. Wir müssen achtsam sein. Aber ob ich angreifbar wäre und ob ich mich radikalisieren lassen würde, weiß ich nicht. Ich glaube es nicht. Aber ich weiß, dass die Gefahr da ist. Und das ist wichtig, glaube ich.

Meint ihr, dass Erziehung und Bildung in diesem Kontext auch eine Rolle spielt?

Luna: Also ich kann alles rechtfertigen in Maxis Sicht. Einfach dadurch, weil ihr alles genommen wurde. Aber ich finde schon – und das müsste sich an unserem ganzen System ändern – dass man sich solche Themen wie Rassismus auch mehr in der Schule angucken müsste. Das müsste man alles schon viel früher lehren.

Jannis: Dazu muss man sagen, die neuen Rechten sind auch gebildet, ja, aber einen gewissen Teil der Bildung haben sie auch komplett ausgelassen. Sonst könnte das nicht passieren. Und auch was zum Beispiel Erziehung angeht, kannst du natürlich in alle Richtungen gucken. Aber emotionale Intelligenz kann auch antrainiert werden und die zu haben und zu wissen, dass ein Menschenleben etwas wert ist, und dass es eine Ideologie gibt, die gegen dieses Menschenleben geht – und dass diese deshalb falsch ist – das muss man auch lernen und beigebracht bekommen. Und das haben die wahrscheinlich nicht. Und trotzdem haben diese Leute studiert und verfolgen so ihre Sache.

» Es ist schon auf vollem Wege. Es passiert rechter Terror. Es gibt Selbstmordanschläge. Es passiert die ganze Zeit. Und das muss man sich, glaube ich, auch erstmal eingestehen. «
Jannis Niewöhner

Glaubt ihr, man kann sich gegen so eine Verführung wehren?

Luna: Also wenn man verführt wird, dann wird man ja verführt, und dann merkst du das gar nicht mehr.

Vor allem, wenn so ein charismatischer Karl vor dir sitzt… 

Luna: Ja, so ein good looking man. (lacht) Also ich glaube, es kommt auch mega auf die Person an. Und auf dein Umfeld oder ob man eine Familie hat, die dich da vielleicht wieder rausholen kann. Es ist schwierig zu sagen.

Jannis: Es ist wirklich schwierig. Wie gesagt, der Film muss dazu führen, dass man zumindest guckt, dass es nicht so weit kommt.

Das Ende ist sehr extrem und radikal. Glaubt ihr, das ist wichtig, um die Botschaft rüberzubringen? 

Luna: Ich finde gar nicht, dass es extrem dargestellt ist. Weil das ist das, was ich vorhin auch schon gesagt habe. Guck dir die Bilder von Amerika zum Beispiel an. Und dann gibt es aktuell auch so viele Demos, es eskaliert einfach ganz schnell. Und das überall. Es ist so viel. Wenn Leute das als extrem sehen, dann ist es gut, weil es soll aufwecken und die Leute zum Hinterfragen bringen.

Jannis: Ich verstehe total den Gedanken, dass man es als sehr radikal sieht – und teilweise ist es natürlich auch noch sehr dystopisch. Wir haben jetzt noch niemanden – also eine Figur wie Obama oder Greta – die rechtsradikales Gedankengut verkünden. Aber es braucht eben nur noch eine solche Figur. Und es ist schon auf vollem Wege. Es passiert rechter Terror. Es gibt Selbstmordanschläge. Wie Luna sagt, es passiert die ganze Zeit. Und das muss man sich, glaube ich, auch erstmal eingestehen. Das ist vielleicht auch ein Verdrängungsmechanismus von Menschen zu sagen, das würde aber so noch nicht passieren. Weil man es auch nicht wahrhaben will. Ich lese gerade ein Buch, da geht es um die Anfänge vom Nationalsozialismus. Und die Menschen wollten das alles auch nicht glauben. Das konnten sie nicht. Aber wenn du diesen Gedanken zulässt, dann glaubst du an nichts mehr. Und ich glaube, ein ähnliches Phänomen ist es auch, wenn du solche Sachen siehst. Man hat Angst davor und verdrängt, dass das Wirklichkeit sein könnte.

Die neuen Rechten sind auch viel online unterwegs. Würdet ihr Sagen, Social Media ist mehr Fluch als Segen?

Luna: Ich sage immer wieder: Glaubt nicht alles, was ihr lest. Guckt, wer das geschrieben hat. Wo die Quellen her sind. Man darf das einfach nicht zum Trend machen und alles einfach nur reposten und reposten, ohne es zu hinterfragen. Und das ist echt ein Problem, weil an sich sind die sozialen Netzwerke echt ein cooles Tool. Du kannst damit einfach ganz viele Leute erreichen. Aber es gibt eben auch die andere Seite von Social Media. Man kann sich einfach hinter seinem Bildschirm verstecken und posten, was man will.

Jannis: Social Media ist weder nur gut noch nur schlecht, aber definitiv trägt es dazu bei, dass Populismus immer stärker wird. Also Populismus, wo es darum geht, dass jeder irgendwie lernt nach außen hin ein perfektes Bild von sich darzustellen. Den Leuten so das Gefühl zu geben, das bin ich. Und die Leute glauben das. Aber dahinter steckt natürlich viel mehr, weil du selbst immer kontrollieren kannst, welche Botschaft du vermitteln willst. Und das ist genau das, was die neuen Rechten tun. Und insofern ist es natürlich auch so ein beliebtes Tool, das die benutzen können. Aber gleichzeitig ist es auch so wichtig wie bei Black Lives Matter zum Beispiel, wenn Leute sich solidarisieren und zusammenfinden über Social Media.

Gibt es Szenen, die euch nachhaltig geprägt oder bewegt haben, an die ihr immer noch denken müsst?

Jannis: Zum Beispiel: Die Szene im Club, wo wir diesen Rapsong hören und alle total abgehen, weil das ja einfach so krasse Musik ist. Du bist da und du merkst, wie du da mitgehst. Du lässt dich einfangen. Das ist einfach wahnsinnig gefährlich. Und da hat man auch selbst gemerkt, was das mit dir macht und dass man sich durchaus auch hingezogen fühlt. Nicht zu der politischen Aussage, aber zu der Musik alleine.

Luna: Ja, die ganze Stimmung da war krass.

Das war aber nicht die einzige krasse Szene für dich, oder Luna?

Luna: Für mich war’s jeden Tag ordentlich viel. Ich glaube, ich hatte mit Milan [Peschel] zwei happy Days. Und an diesen zwei happy Days waren wir dann aber auch wirklich happy. (lacht) Aber ne, das war alles sehr intensiv. Aber wovor ich wirklich am meisten Respekt hatte, war die Szene, in der Maxi erfährt, dass ihre Mutter und Brüder nicht mehr da sind.

Und ich weiß noch, wir haben da in einem Krankenhaus gedreht und ich bin ein paar Stufen vor dieser Zimmertür noch einmal runtergegangen und hab mich versucht, in Maxi reinzufühlen. Ich habe mir das dann einfach so krass vorgestellt und bin in dieses Zimmer gekommen und dann kam eben dieses Schreien raus. Und diese ganze Unbeholfenheit und das Decke-Wegreißen. Das war definitiv so ein Tag… an dem ich auch noch Geburtstag hatte.

Würdet ihr euch wünschen, dass wir als Gesellschaft noch lauter werden, was das Thema angeht? Oder sind wir schon auf einem guten Weg?

Luna: Ich glaube nicht unbedingt lauter, sondern dass wir mehr gehört werden. Aber ich meine, es macht natürlich extrem Angst. Jetzt auch bezogen auf die Pandemie. Es vermischt sich aktuell ja einfach alles.

Jannis: Ja, lauter werden. Wachsamer werden. Genauer hingucken. Zuhören. Sich informieren. Einfach wirklich die Augen aufmachen.

Also wünscht ihr euch auch, dass die Leute genau das aus dem Film mitnehmen?

Jannis: Das ist genau das, auf jeden Fall. Dass man sich nicht zu sicher ist mit seinem Gefühl. Und dass man sich darüber austauscht. Und aufeinander aufpasst. Und für seine Weltansicht kämpft.

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Besser könnte ich diesen Text natürlich nicht abschließen. Also Leute: Seid wachsam. Guckt genauer hin. Hört zu. Und fangt am besten mit „Je suis Karl“ im Kino an. Auch wenn’s wehtut. Aber manchmal muss es das eben.

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