Julia Kiener
07.03.2017 von Julia Kiener

Wie bitte? Julia Roberts sollte in „Pretty Woman“ an einer Überdosis sterben

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Es gibt sie, die Filmklassiker, die schon unsere Mama toll fand, die wir zusammen mit ihr und einem Haufen Schokolade zum ersten Mal auf Videokassette geschaut haben. Über die damals noch dicken Röhren flimmerten Filme wie „Harry und Sally“, „Dirty Dancing“ und eben auch „Pretty Woman“.

Die Prostituierte Vivian und der schöne, reiche Womanizer Edward Lewis, die sich ineinander verlieben. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie auch heute noch glücklich zusammen und begleiten ihre nun erwachsenen Kinder zur Uni-Abschlussfeier. Ja, so idyllisch das auch klingen mag: Ursprünglich sollte es  duster, gaaaaaanz duster enden.

Vivian, gespielt von Strahlefrau Julia Roberts, sollte eigentlich einen traurigen, bitteren Tod sterben. Während einer Fragestunde im Hearst Tower verriet der Disney-Vorsitzende Jeffrey Katzenberg, dass das originale Drehbuch eine ziemlich dunkle Version der Hollywood-Lovestory war.

„Laut Original-Drehbuch war Pretty Woman ein nicht jugendfreier Film über eine Prostituierte auf dem Hollywood Boulevard. Die erste Version ist ziemlich düster. Ich glaube, die Prostituierte stirbt an einer Überdosis„, verriet Katzenberg.

Und wir so: Haaaaallo?! Nein! Und Gott sei Dank sahen das die Produzenten des Films offenbar ähnlich und machten aus der traurigen Version die wunderschöne Lovestory, die wir auch heute noch gerne und immer wieder schauen!

Mehr über: Disney, Julia Roberts, Pretty Woman, Lovestory, Happy End, Richard Gere
Credits: Giphy
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