Koreanische TV-Show filmt Mädchen bei Extrem-Schönheits-OPs

In Südkoreas Hauptstadt Seoul gibt es ein Improvement Quarter. Dieses Stadtviertel hat aber weder etwas mit Computern, Technik oder der IT-Industrie zu tun, sondern mit Schönheitsoperationen. „Improved“ wird hier also lediglich der Körper junger Südkoreaner. Mit über 100 Schönheitskliniken, die Namen tragen wie „Magic Nose“, „Top Class“ und „Wannabe“, ist Seoul weltweit die Stadt mit der höchsten Anzahl ästhetischer Operationen pro Kopf.

Der asiatische Raum ist bekannt für seine Besessenheit auf ein makelloses Äußeres. Viele Patienten starten ihre operative Verwandlung bereits im Teenageralter. Oft werden die Eingriffe von der Familie bezahlt – als Belohnung für den Highschool-Abschluss zum Beispiel.

Als wäre das nicht alles schon verrückt genug, gibt es einen neuen Trend: TV-Shows, die die Schönheitsoperationen junger Menschen begleiten. Am Ende gibt es dann natürlich ein großes Finale, mit Ballkleid viel Trara, Oh’s und Ah’s.

Die beliebteste Serie heißt Let Me In und sorgt gerade für einen wahren Hype. Jede Teilnehmerin bekommt einen Nicknamen wie „Das Mädchen, das aussieht wie Frankenstein“ (kein Scherz!) und anschließend im so genannten ID Hospital (auch das ist kein Scherz!) einen neuen Körper. Die Verwandlungen der Mädchen sind kaum zu glauben, denn keine gleicht nachher ihrem alten Ich. Oder hättet ihr gedacht, dass diese Koreanerinnen ein und dieselbe Person sind? Wir mussten zwei bis 50 Mal hingucken – Das ist ja wie Photoshop im Real Life!

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