Der eine Grund, warum wir nicht dauernd „Dirty Dancing“ gucken sollten

Dass uns Liebesfilme eine unrealistische Vorstellung von der Liebe geben, das haben wir schon fast befürchtet. Schließlich läuft das bei uns seit Jaaaaahren nicht einmal ansatzweise so rund, wie es sollte (zumindest laut Hollywood). Oder ist bei euch in den letzten Jahren jeden Tag ein Liebesbrief eingegangen, hat euer Schwarm euch nach Jahren wieder aufgesucht und um eure Hand gehalten oder Ähnliches? Nein? Dann willkommen im Club.

Außerhalb der Drehorte Hollywoods ist das übrigens vollkommen normal. Und genau deswegen warnen einige Beziehungsexperten auch vor so einigen Liebesgeschichten aus der Traumfabrik, die können nämlich wirklich unsere Erwartung an die Liebe ins Unermessliche steigern und damit auch unseren Beziehungen schaden, weil wir immer auf noch mehr „wa wa woooom“ warten.

Time Out hat gleich mehrere Beziehungsexperten und Psychologen gebeten, Liebesfilme zu bewerten und dabei kam heraus, dass fast all unsere Lieblingsstreifen einfach nicht gut für uns und unsere Erwartungen an unseren Prince Charming sind.

„Dirty Dancing“, „Notting Hill“ und „Wie ein einziger Tag“  sind ab jetzt gestrichen …

So sind „Dirty Dancing“, „Notting Hill“ und „Wie ein einziger Tag“ einfach mal so richtig durchgefallen. Okay, irgendwie verständlich, schließlich ist es weder besonders wünschenswert immer von seinem Retter im glänzenden Tänzeroutfit gerettet werden zu müssen, noch ist es realistisch seinen Soul-Mate in einem Buchladen kennenzulernen oder einen Mann, der einem jahrelang Briefe schreibt und mit dem man händchenhaltend stirbt.

„Bridget Jones“-Filme, „Star Wars: Episode III“ und „La La Land“ bleiben hoch im Kurs …

Sehen wir alles ein … Auch, weil es darüber hinaus einige gute Streifen trotz Liebe, Kitsch und Chaos in die Top-Liste der Spezialisten geschafft haben. Alle „Bridget Jones“-Filme, „Star Wars: Episode III“ und „La La Land“ beispielsweise. Warum?

Unsere geliebte „Bridget Jones“ spiegelt eben – etwas überspitzt vielleicht – das wider, was moderne Frauen in Bezug auf Dating so durch den Kopf geht und sie erleben, bis sie dann wirklich ihren Traumtypen treffen. „La La Land“ zeigt ein Mal mehr, dass Timing eben einfach auch mal riiiichtig schlecht sein kann, und zwar der richtige Mann, die richtigen Vibes und die wahren Gefühle eben nicht zwingend mit dem richtigen Zeitpunkt einhergehen. Und in „Star Wars: Episode III“ zeigt sich einmal mehr, dass Liebe und Beziehungen (in diesem Fall zwischen Padmé Amidala und Anakin Skywalker) ziemlich toxisch sein können.

Fazit: Hin und wieder ein paar Nicholas Sparks-Streifen zu schauen ist okay, allerdings nur, wenn man zum Ausgleich Filme schaut, die irgendwie keine unerfüllbaren Erwartungen an die Liebe stellen. Und denkt dran: Auch „Bridget Jones“ hat am Ende ihre große Liebe geheiratet. ?

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