Linkin Park verabschiedet sich mit rührendem Brief von Chester Bennington

Linkin Park hat sich nach dem Tod von Chester Bennington erstmals öffentlich geäußert.

Die Band veröffentlichte einen Brief an Chester, der zu Tränen rührt. „Lieber Chester, unsere Herzen sind gebrochen“, schreibt Linkin Park auf Facebook. Seit die Todesmeldung des Sängers um die Welt ging, scheint unfassbar, was passiert ist. Der 41-Jährige wurde am Freitag leblos in seinem Haus nahe Los Angeles gefunden. Der Selbstmord des Musikers wurde mittlerweile auch von einem Gerichtsmediziner bestätigt.

Chester litt seit vielen Jahren an Depressionen und hatte auch einige Alkoholentzüge hinter sich. Doch weder Therapien, noch seine Familie oder Band, konnten ihm helfen, seine Krankheit zu überwinden.

Das wissen auch seine Bandmitglieder: „Wir versuchen uns daran zu erinnern, dass die Dämonen, die dich uns weggenommen haben, immer Teil des Deals waren.“ – Ein Satz, der unfassbar weh tut.

Auch bei den Linkin Park-Fans sitzt der Schock immer noch tief. Nachdem der Konzertveranstalter Live Nation bekannt gab, dass die Band ihre Amerika-Tour absagen werde, wollen viele Fans die Rückerstattung der Tickets an allgemeine Organisationen spenden, die sich mit der Suizidprävention beschäftigen. Und so schreibt Linkin Park zu Recht:

„Du hast so viele Menschenleben berührt, vielleicht sogar mehr, als dir jemals bewusst war. In den letzten Tagen haben wir so viel Liebe und Unterstützung, sowohl öffentlich als auch privat, von überall auf der Welt erfahren.“

Chesters Frau Talinda meldet sich in dem Brief auch zu Wort: „Talinda möchte, dass die ganze Welt weiß, dass du der beste Mann, Sohn und Vater warst und die Familie ohne dich nie wieder vollständig sein wird.“

Wie es mit der Band weitergeht, ist nach wie vor unklar. „Unsere Liebe für die Musik ist unerschöpflich. Auch wenn wir nicht wissen, welchen Weg wir gehen werden, wissen wir alle, dass du unser Leben besser gemacht hast.“

Du fehlst, Chester! Sehr…

Das sind Linkin Parks letzte Worte an Chester Benning

Wir berichten in der Regel nicht über Selbsttötungen, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben – außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wenn ihr selbst depressiv seid, Selbstmord-Gedanken habt, kontaktiert bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de).

Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhaltet ihr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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