Miriam Schell
28.03.2018 / Update: 29.03.2018 von Miriam Schell

Alles, was ihr über Meghan Markles Hochzeitskleid wissen müsst

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Seit Wochen beschäftigt uns eigentlich nur noch eine Sache: Die Hochzeit von Prinz Harry und seiner Meghan Markle.

AHHHHH! 🎉

Sorry, aber dieser kleine Jubelschrei musste einfach mal raus. Denn das ist ja alles sooo aufregend.

Und wir haben wirklich tausend Fragen. Und vor allem eine ganz Bestimmte: WIE wohl Meghans Hochzeitskleid aussehen wird?

Jaaa, diese Frage brennt uns eigentlich schon seit den ersten Gerüchten um eine royale Verlobung auf der Zunge. Also schon seeeehr lange. 😅

Tja, in uns sind halt einfach hoffnungslose Romantiker verloren gegangen, wir geben es zu.

Aber zurück zum Thema! Denn natürlich werden wir uns noch ein Weilchen gedulden müssen, bis wir ENDLICH erfahren, in welchem Dress die ehemalige „Suits“-Darstellerin letztendlich vor den Traualtar tritt. Um genau zu sein, bis zum 19. Mai 2018, dem Tag, an dem das große Event stattfindet.

Und alle Welt fragt sich: Wie wird wohl Meghan Markles Hochzeitskleid aussehen?

Doch zum Glück schwirren mittlerweile schon so einiiiige Details zum royalen Hochzeitskleid durch das Netz. Und wir haben euch hier mal (auch dank der tollen Vorarbeit von den Kollegen von Cosmopolitan und der kanadischen Hello!) die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Los geht’s!

1. Meghan hatte ihre erste Kleideranprobe bereits im Januar

Ja, die Entscheidung für DAS perfekte Brautkleid ist schwer – das wissen sogar die „Normalos“ unter uns. Doch mit dem royalen Dress-Code im Nacken, dürfte die Entscheidung nur noch schwieriger fallen. Da hilft nur eins: eine vertrauenswürdige Stil-Beratung. Und die heißt im Fall von Meghan: Jessica Mulroney, Stylistin und Freundin der Schauspielerin.

Denn genau die ließ Meghan bereits im Januar von Kanada nach London in den Kensington Palace einfliegen, um sich dort bei der Wahl für das richtige Kleid beraten zu lassen. Und das Ganze soll Berichten zu Folge ganze vier Tage gedauert haben.

2. Meghan wird sehr wahrscheinlich ZWEI Kleider an ihrem großen Tag tragen

Auch mit Punkt zwei haben wir eigentlich bereits gerechnet. Denn dass eine royale Hochzeit ein riiiiesiges Event ist und ein Kleid definitiv nicht reicht, war irgendwie klar. Und deswegen soll Meghan an ihrem großen Tag auch (man kombiniere😁) zwei Kleider tragen. Eins für die formale Zeremonie und eins für den etwas zwangloseren Teil. „Die Hochzeit wird in zwei Parts aufgeteilt sein, ähnlich wie bei William und Kates Hochzeit“, heißt es gegenüber Us Weekly.

3. Der Designer steht bereits fest

Ja, auch dieser Punkt auf der Liste dürfte keine große Überraschung sein. Immerhin wissen wir ja bereits, dass Meghan ihre erste Anprobe im Januar hatte. Und dass man sein Brautkleid nicht erst zwei Wochen vor dem großen Event in Auftrag geben kann, liegt ebenfalls auf der Hand. Und erst recht nicht bei einer Maßanfertigung vom Designer.

4. Diese Designer stehen hoch im Kurs

Uhhh, ja. An dieser Stelle wird es spannend. Denn uns alle interessiert natürlich brennend, welcher Designer die Ehre hat und das Schmuckstück für die zukünftige Prinzessin entwerfen darf/ bzw. durfte. Und ja, auch hier gibt es Theorien. Das sind die (unsere) Top 4:

Ralph & Russo: Meghan trug bereits auf ihren Verlobungsfotos ein Design von Ralph & Russo – und ja wir waren schon damals hin und weg. 😍

Roland Mouret: Der Designer ist ein langjähriger Freund der Schauspielerin und soll zudem die Antwort auf die Frage verweigert haben, ob er das Kleid für die Hochzeit entwerfe oder eben nicht. Verdächtig!

Alexander McQueen: Der Designer entwarf bereits das Kleid von Kate.

Inbal Dror: Vor kurzem sind Skizzen an die Öffentlichkeit geraten, die angeblich einen Entwurf von Meghans potenziellem Kleid zeigen sollen. Ein ernstzunehmender Hinweis? Wir werden es sehen!

Wir tippen ja insgeheim auf Ralph & Russo. Ist aber nur so ein Bauchgefühl! 😜

Achja, und eine Designerin kann übrigens definitiv ausgeschlossen werden: Victoria Beckham. Denn auch wenn Fans lange darauf spekuliert haben, dass Posh „Diejenige welche“ sein könnte, nahm die Designerin ihnen vor kurzem erst persönlich den Wind aus den Segeln und verneinte die Sache gegenüber dem Guardian.

Aber keine Sorge, Victoria wird trotzdem ein Teil der royalen Hochzeit sein. Denn die „Spice Girls“ kommen doch tatsächlich zur Hochzeit!! Ahhh!! 🎉

5. Meghans Kleid wird klassisch und doch romantisch

Klar, Meghan sieht einfach immer sooo gut aus und noch dazu mega modern, doch machen wir uns nichts vor: Es ist eine royale Hochzeit und damit kommt nun mal auch ein gewisser Dress-Code mit einher. Also nix da mit viel Ausschnitt und Bein zeigen!

„Mir wurde erzählt, dass sie etwas möchte, das Spitze enthält und sie hat sehr ein Auge auf Ärmel oder etwas in der Art geworfen. Und das alles deutet natürlich darauf hin, dass ihr kein sexy, aufreizendes Kleid à la Pippa Middleton sehen werdet, wie auf Kates Hochzeit“, plauderte erst vor kurzem die royale Biografin Katie Nicholl in einem Interview aus.

Und doch darf – laut eigener Aussage von Meghan – ein Hauch Romantik natürlich nicht fehlen. Denn gegenüber der Glamour ließ sich die 36-Jährige vor gar nicht mal so langer Zeit entlocken, dass ihr Traumkleid „auf jeden Fall klassisch und simpel“ aussehe und doch mit einem „modernen Dreh“! Und sie fügte noch hinzu: „Ich persönlich mag Hochzeitskleider, die subtil romantisch sind.“

Ahhh ja, so langsam bekommen wir ein Bild, liebe Meghan! 😏

Und wem es nicht so geht, dem können wir eines auch schon mal mit Sicherheit verraten. Ihr Dress wird ganz sicher keine Ähnlichkeit mit ihrem ersten Brautkleid haben. Ja, für alle, die es noch nicht mitbekommen haben sollten, Meghan war tatsächlich schon einmal verheiratet. HIER könnt ihr einen Blick auf Hochzeitskleid Nr. 1 werfen.

6. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit NICHT so viel kosten wie Kates Kleid

Ja, die Gerüchte waren da, dass Meghans Kleid angeblich ziiiiiemlich teuer ausfallen soll. Wirklich verdammt teuer. Und sogar teurer als Kates damaliges Hochzeitskleid und das kostete schon unglaubliche 150.000 Pfund!! Doch angeblich soll sich Meghan, also rein preislich gesehen, dann doch etwas mehr zurückgehalten haben.

Wir sind auf jeden Fall meeegaaaaa gespannt auf das Ergebnis!

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