Très Click
18.07.2018 von Très Click

Meghans Vater hört nur unter einer Bedingung auf in Interviews über sie zu reden

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Mit jedem Interview, das er führt, scheint sich Thomas Markle weiter von seiner berühmten Tochter Meghan Markle zu entfremden.

Dabei ist es eigentlich genau das, was der 74-Jährige möchte: Wieder Kontakt zu seiner Meghan haben, die nun seit ein paar Monaten eben die neue Herzogin von Sussex und Frau von Prinz Harry ist. Und die sich offenbar mehr und mehr zurückzieht, angesichts der immer neuen pikanten Äußerungen ihres Dads, die der sich von der Presse noch dazu bezahlen lässt.

Jüngstes Beispiel: Im „The Sun“-Interview sorgte sich Markle Senior, der öffentliche Druck auf seine Tochter könne zu groß sein.

Ich glaube, sie hat Angst. Ich sehe es in ihren Augen, ich sehe es an ihrem Gesicht und ich sehe es an ihrem Lächeln“, so der ehemalige Beleuchtungs-Regisseur.

Ich habe jahrelang ihr Lächeln gesehen. Ich kenne ihr Lächeln. Mir gefällt das, was ich im Moment sehe, nicht. Das ist nicht mal ein gestelltes, das ist ein gequältes Lächeln“, wollte Thomas Markle wissen.

Nun könnte man argumentieren, dass der Stress-Auslöser bei Meghan Markle – sofern es denn überhaupt einen gibt!? – vielmehr in ihrer eigenen Familie liegt, als in der Tatsache begründet, dass die Herzogin ihren royalen Pflichten nachkommen muss. Gemacht von einem Mann, der ihr mit am nächsten steht und der einfach nicht aufhören will zu reden.

Seit der Hochzeit Markles mit Harry im Mai 2018 habe er keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter, so Thomas Markle. Unter ihrer Telefonnummer sei sie nicht mehr erreichbar …

Thomas Markle: „Alles, was sie tun müssen, ist mit mir zu sprechen“

Doch statt sich dadurch zum Umdenken veranlasst zu fühlen, geht der Amerikaner nun noch einen Schritt weiter. Im Gespräch mit dem US-Portal TMZ lässt er durchblicken, dass nur eine Sache ihn davon abhielte, weitere Interviews über Meghan und Harry zu führen: eine Antwort genau derer.

„Ich habe ein ganzes Jahr lang geschwiegen und die Presse hat jeden Tag auf mich eingeprügelt und behauptet, ich sei ein Einsiedler, der sich in Mexiko versteckt. Also habe ich meine Geschichte erzählt. Dieses Interview hat die königliche Familie anscheinend in einen ‚Schweige-Modus‘ versetzt. Also habe ich ein weiteres Interview gegeben, um das Schweigen zu brechen.“

Und schließt mit einem Satz, der fast mehr als Drohung denn als Wunsch zu verstehen ist: „Alles, was sie tun müssen, ist mit mir zu sprechen.“

Credits: Getty Images

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