Model Hana Nitsche im Interview: Von Diäten bekomme ich seeehr schlechte Laune

Von der Teilnahme bei „Germany’s Next Topmodel“ auf die Catwalks dieser Welt! Nein, das ist nicht nur der Werbeslogan von Heidi’s Model-Sendung, sondern Realität, was Hana Nitsche betrifft!

Die schöne 31-Jährige greift nach ihrer Laufsteg-Karriere momentan ein Kracher-Job nach dem anderen ab: Die Wahl-New-Yorkerin modelt für das Lederjacken-Label Freaky Nation und singt parallel in der neuen RTL-Show „It Takes 2“. Sie sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch noch HAMMER singen!

Mit uns hat Hana während der Fashion Week über ihre Wahl-Heimat New York, ihre Beziehung zu Unternehmer Russell Simmons und über ihr Wohlfühlgewicht gesprochen. Besonders dazu hat sie eine wichtige Message!

Du lebst ja gerade in New York City (Neid). Wenn du dich für einen Ort entscheiden müsstest, was wäre besser Deutschland oder Amerika?

„Man kann es nicht vergleichen, New York war immer mein Traum, seit dem ich klein bin, aber Deutschland ist mein Zuhause. Mein Papa lebt hier immer noch, der Rest meiner Freunde, ich bin hier groß geworden und man vermisst dann Deutschland doch irgendwo. Es ist was besonderes, wenn man zurück kommt.“

Du bist ja auch sehr auf Social Media aktiv, hast du Tipps für unsere Follower?

„Ehrlich gesagt tu ich mir selber schwer mit Social Media, weil ich immer so viel unterwegs bin und für mich ist das stressig, immer wieder ein neues Foto hochzuladen. Die ganzen YouTuber und Social Media Stars haben ja schon richtiges Equipment, was total professionell ist. Was mir aufgefallen ist: Die Sachen, die authentischer sind, kommen immer besser an. Manchmal zeigen sich die Leute von ihrer falschen Seite. Ich versuche das immer gemischt zu halten – professionelle Bilder und Bilder, die privater sind, zum Beispiel meine Hunde.“

Apropos private Bilder: Wir haben den super schönen Ring von Cartier auf Instagram gesehen, von wem kam der denn? ?

„Der ist von meinem Ex-Freund Russell (Simmons), den hat er mir zum Geburtstag geschenkt, das ist ein Freundschaftsring. Wir sind, obwohl wir uns getrennt haben, immer noch gut in Kontakt. Wir verstehen uns super und sehen uns ab und zu. Das war einfach eine nette Geste von ihm.“

Wir haben gesehen, dass er dich auf Instagram auch gelobt hat für deinen Auftritt bei „It Takes 2“. Habt ihr denn auch zusammen gearbeitet?

„Wir haben nicht zusammen gearbeitet, die Sendung ist ja damals auf dieses Video aufmerksam geworden, was er gepostet hat. Ich hab ihm, als wir zusammen waren, nichts vom Singen erzählt. Ich singe schon seitdem ich klein bin, aber habe mich nie an die Öffentlichkeit getraut, weil ich dachte, ich bin nicht gut genug. Mit Russell ist das so eine Sache: Ich schätze seine Meinung und er ist jemand, der mir helfen kann, aber ich wollte nie ‚die Freundin von jemanden‘ sein und aufgrund dessen gesehen werden, sondern ich wollte meine ‚Kunst‘ erstmal erarbeiten. Singen kommt ja nicht von heute auf morgen, man muss es sich ja erarbeiten.“

Denkst du, du wirst das mit dem Singen noch weiter verfolgen?

„Ich würde es sehr gerne weiterverfolgen, eigentlich war das mein Berufswunsch als kleines Mädchen.“

Du hast auch schon mal den ein oder anderen Promi gesichtet, so wie Justin Bieber. Was hatte es mit ihm auf sich?

„Ich war mit Freunden in einem Club und wir waren im VIP-Bereich und mir wurde einer vorgestellt. Ich habe mich umgedreht und dann kam: ‚Hi this is Justin Bieber and this is Hana‘ und ich so: Oh, Justin Bieber!
Es kann schnell passieren, dass man in gewissen Clubs Prominente trifft. Es gibt einfach Läden, wo jeder in der Stadt hingeht.“

Hast du dich mit ihm länger unterhalten?

„Es war nur so ein kurzes Vorstellen.“

Hast du einen Wohlfühl-Tipp?

„Als ich mit dem Modeln angefangen habe, war ich sehr jung und ich hatte Probleme mit meinem Körper. Ich war zwar weiblich, war auch schlank, aber war zu weiblich für gewisse High Fashion-Jobs und hatte damit echt Probleme. Bis ich dann irgendwann gesagt habe: Damit muss jetzt Schluss sein! Ich war unglücklich, habe dann sehr viel abgenommen. Aber ich habe irgendwann gemerkt: Es ist viel schöner, wenn man zu seinen eigenen Kurven stehen kann, solange man eben gesund ist.“

Wie hast du den Absprung geschafft, also zu sagen, ich habe keine Lust mehr zu hungern?

„Ich habe gemerkt , dass es mir nicht gut ging. Ich wurde dann teilweise auch so dünn, dass meine Freunde gesagt haben: ‚Ist alles okay bei dir, bist du krank?‘ Ich habe gemerkt, dass es meine Laune runtergedrückt hat, ich war dann immer ein bisschen mies drauf, war unhappy. Ich habe gemerkt, dass ich auch ein Vorbild bin für junge Mädchen und wollte es dann auch deswegen verändern. Ich wollte die Message geben, dass, egal welchen Körper man hat: Es ist wichtig, dass sich ein Mensch so wohl fühlt und die Schönheit von innen ausstrahlt.“

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