Très Click
28.11.2017 von Très Click

Nach dieser Horror-Story wollt ihr nie wieder eine Wimpernverlängerung machen lassen!

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Träumt ihr auch ständig davon, die schönsten, längsten, krassesten Wimpern wie die Models aus der Werbung zu haben? Ohne mit Mascara oder Fake-Lashes nachgeholfen zu haben? Eine Frau aus Australien wollte genau diese Mega-Wimpern und hat sich für eine Wimpern-Verlängerung entschieden, die, nun ja, mächtig ins Auge ging. Das, was ihr passiert ist, ist wirklich so heftig, dass ihr euren Augen nicht trauen werdet. Aber lest selbst…

Zuallererst müssen wir noch einmal sagen: Natürlich ist es immer abhängig davon, wo man die Wimpernverlängerung machen lässt. In welchem Salon, von welchen Experten und auch mit welchen Mitteln. Die Frau von der wir hier sprechen, war definitiv in dem falschen Salon. Wie die „Daily Mail“ berichtet, wollte sie eigentlich nur ein Touch-up für ihre Wimpern. Am Ende hatte sie neben einer komplett gereizten und entzündeten Augenpartie, nur noch wenige, einzelne Wimpern-Härchen und sah aus wie ein zerrupftes Huhn.

„Ihre natürlichen Wimpern sind so wahnsinnig kaputt und lose – sie sind schon ausgefallen, als ich sie nur mit der Pinzette leicht berührt habe“, erklärt die Wimpern-Expertin Emma Dhanjal, zu der die Kundin nach dem Unfall ging, auf ihrer Facebook-Seite. Und Dhanjal weiter: „So etwas darf nie im Leben passieren! Man braucht keine Angst davor zu haben Wimpernverlängerungen machen zu lassen – wenn man sich im Vorfeld auch ausgiebig erkundigt zu wem man geht bzw. wo man es machen lässt. Wenn es richtig gemacht ist, dann kann man immer und immer wieder die Wimpern auffüllen, so oft man will. Und ohne, dass die Wimpern dabei brechen!“

Darauf müsst ihr achten

Wichtig ist immer sich über den Laden zu informieren, wo man sich die Wimpern verlängern lässt. Und vor allem auch über die Leute, die die Behandlung durchführen. Nicht jeder kann das Treatment machen. Um das Verfahren durchführen zu dürfen, muss man ein jahreslanges Training absolviert und eine Lizenz dafür haben. Und wichtig: Ein Zertifikat ist noch lange keine Lizenz. Bitte achtet unbedingt auf den Unterschied!

Leider sind Fälle, wie dieser hier keine Seltenheit. Sogar die FDA, die die Arzneibranche beäugt, hat dazu ermahnt, bei Wimpernverlängerungen äußerst vorsichtig zu sein. Der Grund? Die Haut um die Augen ist um ein vielfaches zarter als anderswo. Deshalb ist das Risiko, eine Augenkrankheit, Entzündung oder ähnliches zu bekommen, auch enorm hoch.

Gerade, wenn ihr allergisch seid, solltet ihr unbedingt darauf achten, welcher Kleber bei dem Treatment benutzt wird. In dem Fall solltet ihr nach hypoallergenen Kleber fragen. Also einem, der auf keinen Fall allergieauslösende Stoffe oder zumindest nur solche Bestandteile enthält, die nur selten Reaktionen auslösen. In vielen Salons gibt es mittlerweile auch schon gute Alternativen.

Wir sagen: Augen auf beim Wimpern-Kauf!

So sah die sogenannte „Wimpernverlängerung“ aus…

Emma Dhanjal Facebook

Sofort fielen der Kundin die Fake-Wimpern aus. Und nicht nur die…

Emma Dhanjal Facebook

Das ist alles, was der Frau an „Wimpern“ übrig geblieben ist!

Emma Dhanjal Facebook

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