Parfum statt Pyjama! Nacht-Düfte sind der Stoff, aus dem Träume sind

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Text: Laura Dunkelmann

„Zum Schlafen trage ich nur ein paar Tropfen Chanel Nº 5“, sagte Marilyn Monroe einst.

Wir können jetzt nicht behaupten, dass sich ein Nachthemd mit ein paar Spritzern Eau ersetzen lässt – aber neben vielen Dingen, die man mit ins Bett nehmen kann, ist ein Duft sicher das eleganteste – und dabei auch noch nützlich. Ob Marilyn das schon im Sinn hatte? 😉

Es klingt natürlich dekadent, sich die edlen Tropfen für die Schläfen lieber zum Schlafen aufzusparen. Warum es uns aber gut tut? Einmal bringt der Wohlgeruch uns in gute Stimmung, erzeugt ein positives Gefühl, weckt vielleicht sogar Erinnerungen. Gerade wer abends ein bisschen nervös ist, kommt mit Hilfe eines Parfums leichter runter. Da, wo Emotionen im Kopf gesteuert werden, sitzt auch die Duftverarbeitungszentrale, es ist also keine Einbildung. 😌

Das ist es ideal, wenn das Parfum NICHT das gleiche wie im Alltag ist – also auf keinen Fall an etwas wie Stress im Office erinnern kann. Passenderweise hat Chanel gerade den ersten Nacht-Duft lanciert (nach Marilyns Vorlage ja geradezu überfällig! ☝️): Mademoiselle Coco Eau Privée (für 112 € hier nachzushoppen). In Anlehnung an den Ursprungs-Mademoiselle-Duft ist die neue Komposition etwas zarter und weicher durch Moschus und Patschuli-Noten. Damit ist das französische Modehaus absoluter Vorreiter.

Einen eigenen Nacht-Duft zu finden, ist auch deshalb gut, weil es ein Gefühl von Ritual schafft und dies wirkt sich ebenfalls beruhigend auf Geist und Seele aus. 🌙

Gerade jetzt, wo vieles Unvorhersehbar scheint, geben kleine Gewohnheiten, wie einen Duft vor dem Schlafengehen zu versprühen, Stabilität. Damit trainierst du übrigens auch dein Empfinden: Nach ein paar Nächten mit dem Parfum wirst du es mit Entspannung und Schlaf und vielleicht deinem gemütlichen Schlafzimmer assoziieren. Das kann hilfreich sein, wenn du jetzt doch einmal woanders übernachten musst oder Langstreckenflüge wieder anstehen.

Feststeht: Wer mit einem guten Gefühl einschläft, erwacht auch entspannter. Klar, es gibt die bekannten Lavendel- und Kamille-Kissen-Sprays. Aber ein Parfum, das eben nach „mehr“ duftet, macht das Ganze zum absoluten Selfcare-Ritual, das sozusagen nicht nur Pflicht, also schläfrig macht wie eben Lavendel, sondern auch Kür beinhaltet, also ein Gefühl abliefert.

Dosis und Platzierung ist Geschmacksache, am wichtigsten im Bett ist dann noch die persönliche Vorliebe. Der Nacht-Duft kann auf den Körper, den Pyjama, Kissen, Decke oder das Lacken gesprüht werden, oder alles andere, was sich noch neben dich legen darf… Ein Statement wie das von Marilyn kann ja auch anziehend wirken. 😏

Mehr über: Chanel, Parfum, Nacht-Düfte

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