Nein, der Schlummer-Knopf an deinem Handy ist NICHT dein Freund

Das erste Auge beginnt zu blinzeln, dann das Zweite. Irgendwas macht hier einen ohrenbetäubenden Lärm… Ach ja: der Wecker. Mach, dass es aufhört! Schnell den Snooze-Button gedrückt und noch etwas weiterdösen. Nur noch ein bisschen… UND DA IST ER WIEDER, dieser ätzende Ton! Okay, jetzt müssen wir wirklich aufstehen. Und irgendwie sind wir noch müder als beim ersten Weckerklingeln…

Ja, das kennen wir alle. Für einen kurzen Moment scheint uns die Schlummertaste zu helfen. Aber tatsächlich ist sie gar nicht so unschuldig, wie sie immer tut, sondern macht uns nur noch müder und unausgeschlafener. Solltest du noch nicht überzeugt sein, haben wir hier noch mal detailliert aufgelistet, warum wir uns mit dem täglichen Snooze-Marathon mehr schaden als nützen:

1. Snoozen bringt unsere innere Uhr durcheinander. Etwa eine Stunde, bevor wir normalerweise aufstehen, bereitet sich unser Gehirn langsam darauf vor: Unser Schlaf wird leichter, unsere Körpertemperatur steigt etwas und unser Körper schüttet mehr Kortisol aus, was uns Energie verleiht. Wenn wir also nach dem ersten Aufwachen im Halbschlaf nach dem Schlummer-Button tasten und kurz darauf noch mal geweckt werden, bringt das unser Gehirn durcheinander und wir sind müder, weil unser Körper nicht richtig auf das Aufwachen vorbereitet ist.

2. Für unseren Biorhythmus ist es besser, immer zur selben Zeit aufzustehen. Wenn wir regelmäßig den Snooze-Button drücken, wachen wir zwangsläufig immer wieder zu unterschiedlichen Zeiten auf. Je nachdem, wie spät es gestern geworden ist, schlummern wir vielleicht heute zehn Minuten und morgen dann sogar eine halbe Stunde. Das heißt für unseren Organismus: Heute steht er um 7.10 Uhr auf, morgen erst um 7.30 Uhr. Das setzt unseren Körper zusätzlich unter Stress – er funktioniert am besten, wenn der Wecker jeden Tag zur etwa gleichen Zeit klingelt (ja, auch am Wochenende!).

3. Apropos Stress: Wir sind auch gestresster, wenn wir snoozen. So haben wir schließlich NOCH weniger Zeit für unser Beautyprogramm und ein vernünftiges Frühstück. Es gab schließlich einen Grund, wieso wir um 7 Uhr aufstehen wollten und nicht um 7.25 Uhr…

Also Mädels, es hilft nichts: Wir sollten uns selbst einen Gefallen tun und den Wecker jeden Tag auf genau die Uhrzeit stellen, zu der wir auch wirklich aufstehen wollen. So sind wir ausgeschlafener, fitter – und psst: Das sieht man uns auch an…

Credit: Adam Katz Sinding

Credits: Giphy

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