Très Click
08.12.2017 von Très Click

DAS ist das perfekte New-York-Wochenende für alle Single-Girls

#EmpireStateOfMind: All The Single Ladies – das perfekte New York Wochenende für alle Single-Girls

Von Deborah Landshut

Deborah Landshut hat uns ja als unsere offizielle NYC-Korrespondentin die allerallerneuesten Fashion-Week-Trends gezeigt, uns mit zu den leckersten Brunch-Spots genommen und mit dem coolsten Tätowierer gesprochen. Und das war noch lange nicht alles: Ab sofort wird sie uns mit einer monatlichen Kolumne über alles, was ihr so im Big Apple passiert, auf dem Laufenden halten. Von crazy Dating-Storys, über krasse Realitätscrashs bis zu den Backstreetboys ist alles dabei … Diesmal geht es um das perfekte New York Weekend für alle Girls, die Fun & Flirts suchen.

Überlassen wir Paris den Paaren, New York ist für Singles: In kaum einer Stadt kann man sich so schön austoben – sei es beim Feiern oder beim Shoppen! Hier haben wir die besten Tipps für euch, die das Single-Girls-Weekend in New York NOCH besser machen!

Wir haben Carrie und Co. in „Sex And The City“ aus guten Gründen so gerne auf ihrer Single-Reise durch New York begleitet und seien wir ehrlich, die Episoden, in denen die Girls keinen festen Partner hatten, waren mit Abstand die besten. Denn neben Sex gab es immerhin auch ganz viel City – New York ist nämlich die beste Stadt für alle Single Ladies. Darum stelle ich euch als New York Expertin das perfekte Single-Girls-Weekend in New York vor. Und natürlich die besten Plätze, um seinen Mr. Big zu finden!

Es geht los: Die etwas andere Sportsbar für Donnerstag: Bounce!

Das Wochenende startet in New York immer schon am Donnerstagabend, am „kleinen Freitag“ ist besonders viel los, so auch bei den Business-Männern, die sich dann am nächsten Tag verkatert ins Büro schleppen. Den frühen Abend bei Bounce in Chelsea zu starten, macht besonders viel Sinn: Die gehobene Sportsbar mit ultraharter Tür zieht nicht nur alle Typen Donnerstags zum Footballschauen an, sie verspricht auch immer eine ausgelassene Party. Denn wenn man es an der Schlange und an den Türstehern vorbeischafft, erwartet einen hinter dem Vorhang bereits ab 18 Uhr die lauteste Musik, feiernde Leute, Tänzerinnen auf der Bar und Superman, der die Champagnerflaschen an die Tische bringt. Die Spiele auf den vielen Bildschirmen sind nebensächlich, bei Bounce steht das Tanzen im Vordergrund und ein Tisch kostet 1.000 Dollar Mindestumsatz. Die Herren, die sich den Spaß leisten können, sind oft Wall-Street-Guys, die mit ihren Kollegen und Klienten da sind. Ab und an verläuft sich hier auch ein Celebrity. Und noch ein kleiner Tipp, für diejenigen, die auf Sportler stehen und ihren City-Trip bis einschließlich Montag verlängern können: Montags ist zwar nicht so viel los, es kann dafür aber mal vorkommen, dass die kompletten Teams der New York Jets und Giants ihre Siege oder Niederlagen des vergangenen Spielwochenendes bei Bounce feiern.

Freitage sind zum Flirten da: Die Hotspots im Meatpacking

Nachdem man Donnerstagabend hoffentlich viel gefeiert und geflirtet hat, kann man seinen Freitag mit einem guten Frühstück starten. Zum Beispiel im Café Cluny im Greenwich Village. Ansonsten habe ich euch die besten Brunch Spots der Stadt auch in diesem Artikel aufgezählt. Das Café Cluny ist ein süßer, intimer Laden mit toller, französischer Küche und der perfekte Spot, um sich mit seinen Girls über den gestrigen Abend auszutauschen und nächste Schlachtpläne zu schmieden. Wenn man schon mal im Greenwich Village ist, lohnt es sich, anschließend durch die kleinen Straßen dort zu gehen, wo sich die typischen New-York-Buildings mit den berühmten „Carrie-Treppen“ befinden, in denen „Sex And The City“ gedreht wurde (obwohl Carrie angeblich auf der Upper East Side wohnte). Danach ist ein kleiner Spaziergang über die Highline ins Meatpacking District mindestens genauso schön, und um sich nach der ganzen Bewegung zu belohnen, stoppen wir auf der Highline am Standard Hotel, gehen die Treppen runter und kommen ganz zufällig beim Standard Biergarten raus. Der deutsche Biergarten hat New Yorker Charme und bayerische Köstlichkeiten – und hotte Guys. Als Deutsche kann man besonders gut punkten, und echte Punkte kann man dann beim Tischtennisspielen holen, das Silbertablett, auf dem man ganz easy und spielerisch neue Leute kennenlernt. Bleiben wir im Meatpacking und widmen uns der Abendplanung. Ich schlage vor: Dinner bei Megu und Drinks oben im PHD. Das PHD befindet sich im Penthouse des Dream Hotels und ist eine clubhafte Bar mit Terrasse und irrem Blick über New York. Es gab noch keinen Abend, an dem ich hier nicht angesprochen, auf einen Drink eingeladen und nach meiner Nummer gefragt worden bin. Und eine Bekannte hat sich im PHD neulich von einem Typen mit Privatflieger aufreißen lassen – zurück nach Kalifornien ist er allerdings ohne sie geflogen.

Samstag: Boozy-Brunch und Sekt-Styling!

Was in New York natürlich nicht zu kurz kommen darf: Das Shoppen. Mein perfekter Start ins Wochenende beginnt am liebsten mit einem schönen Spaziergang im Central Park, der uns danach auf die 5th Avenue in Midtown herunter nach Hause und an Barney’s, Tiffany’s, Gucci, Bergdorf’s, und Stuart Weitzman vorbeiführt. Der perfekte „Sex-And-The-City“-Moment, allerdings stelle ich dann immer wieder fest, dass ich nicht den Kontostand von Samantha habe und ich gehe dann doch lieber zu Topshop rein. Nachdem man das Outfit für den Samstag gefunden hat, ist es Zeit für den Brunch. Den Party-Brunch. Keine Day-Party macht so viel Spaß wie der Brunch im Bagatelle (ebenfalls im Meatpacking District). Während alles halbwegs gesittet bei Tageslicht ab 14 Uhr losgeht und man mit angenehmer Musik im Hintergrund frühstückt, sind zwei Stunden später die Vorhänge zugezogen, die Musik ist auf voller Lautstärke, die Kellner stehen auf der Bar und sprühen Nebel in die Menge und keiner der Gäste sitzt mehr auf seinem Platz. Die Stimmung ist immer gut und ausgelassen – so auch die Herren der Schöpfung. Wem Bagatelle zu viel ist, der findet in der ganzen Stadt andere coole Brunch Spots mit dem sogenannten „Bottomless Brunch“, der einem für einen Fixpreis unlimited Mimosa’s oder Bloody Mary’s spendiert (wie zum Beispiel bei Pardon My French).

Wer abends noch kann und ausgehen möchte, der sollte sich vorher erst einmal die ultimative New York Beauty Experience geben. In New York wird das Schönmachen zelebriert und statt sich zusammen zuhause fertig zu machen, geht man sich zusammen fertigmachen LASSEN: Perfekte Augenbrauen und eine haarfreie Bikinizone bekommt man in der Wink Brow Bar (die Brow Bar hat mehrere Locations und bietet übrigens auch tolle Facials an, die mich beim letzten Mal vor lauter Wohlbefinden und Relaxation fast zum Heulen gebracht haben!) und mein Lieblings-Spot für Make-up und den ultimativen Blow Out ist die Joli Beauty Bar im East Village. Die Inhaberin Zsuzsi ist super cool und sie und ihr Team sorgen nicht nur dafür, dass man mit der perfekten Frisur und Make-up ausgehfertig ist, sondern auch dafür, dass man mit seinen Mädels während des Stylings bei lauter Wunsch-Musik und Wein, schon ordentlich in Stimmung kommt. Übrigens bietet Joli auch an, das Hab und Gut, das es nicht mit auf die Party schaffen soll, in Schließfächern zu verstauen, damit man in bequemen Sachen kommt und sich dort erst in Schale schmeißt. Am nächsten Tag können die Dinge entweder abgeholt oder per Kurier zur Wunsch-Location geschickt werden. Gotta love this place!

Noch Vorschläge für Dinner und Dance gefällig? Essen kann man bestens bei Tao Downtown, und anschließend im dazugehörigen Club zum Tanzen, das Gleiche gilt für Vandal in der Lower East Side, für Beauty und Essex gilt nur Dinner und für 1OAK (Oldie, but still very goldie) gilt nur Dance. Das Beste an 1OAK ist allerdings der Pizzaladen nebenan: Bei Artichoke gibt’s nicht nur die leckerste Pizza für die Food-Cravings um 3 Uhr nachts, spätestens hier lernt man andere Clubgänger mit den gleichen Gelüsten kennen und zur Pizza gibt’s mindestens eine Handynummer gratis.

Sunday Funday und bleibende Erinnerungen!

Den Sonntag starten wir etwas ruhiger, zum Beispiel mit einem Brunch bei Jack’s Wife Freda in SoHo – supergute mediterrane Küche, die sich auch hervorragend als Frühstück und Tagesgrundlage macht. Den Verdauungsspaziergang machen wir anschließend in den süßen Straßen von SoHo, die nicht nur die schönsten Hauswände als Foto-Hintergründe bieten, sondern auch die nettesten Cafés und die coolsten Shops. Auf dem Broadway in SoHo gibt’s natürlich alle großen Marken. Abseits, auf der westlichen Seite befinden sich alle Pradas und Chanels, eine meiner Lieblings-Boutiquen ist aber zum Beispiel Kirna Zabete, ein Store, der die neusten Trends von Gucci bis Vetements führt. Wer auf Vintage-Shopping steht und nach ausgewählten Luxusteilen sucht, sollte unbedingt mal bei What Goes Around Comes Around vorbeischauen, dem wohl besten Luxury-Vintage-Shop New Yorks und schon eine kleine Berühmtheit.

Und ja, ich will euch ja nicht schon wieder zum Feiern verführen, aber sonntags ist in New York nun mal „Sunday Funday“! Die arbeitende Bevölkerung feiert den letzten Tag der Woche, bevor es wieder in die Büros geht, ausgiebig mit Tages-Booze. Sei es beim Brunch oder in Bars. Da Sonntag natürlich auch wieder Game-Day ist und alle wichtigen Sportereignisse stattfinden, haben vor allem die Sportbars einen großen Zulauf. Neben Bounce, die wieder die größte Day-Party bieten, aber auch entsprechend voll sind, gibt’s noch weitere Sportsbars wie The Ainsworth oder Side Bar, oder andere Tagesbars wie Son’s Of Essex, Spitzers Corner, Blind Tiger oder Felix, für diejenigen, die sich nicht mehr für amerikanische Ballsportarten begeistern lassen können. Im Sommer lohnen sich Rooftop Bars und Poolparties übrigens immer für den ultimativen Sunday Funday!

So, und wer jetzt nach dem perfekten Girls-Wochenende mit seinen Mädels noch eine bleibende Erinnerung schaffen möchte, in Form eines Piercings oder eines Tattoos, den können wir guten Gewissens zur Star-Piercerin Maria Tash schicken, die vor allem den schönsten Schmuck hat. Die besten Tattoos gibt es bei New York Adorned (DIE Tattoo-Institution) und natürlich im Studio von Bang Bang, den ich hier ja schon für euch interviewen durfte – und den man allen Tattoo-Fans wohl nicht mehr vorstellen muss. Achtung: Die Tattoos aber bitte NICHT mit Booze-Brain nach dem Sunday Funday machen!

Noch mehr Tipps zu den unendlichen Möglichkeiten, sich in New York eine gute Zeit zu machen, bekommt ihr zum Beispiel hier. Und jetzt wünschen wir euch den besten Single-Girls-Trip ever!

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