Ja, es gibt einen Penis-Park und ja, sie sind ÜBERALL

Penisse so weit das Auge reicht! Nein, wir reden hier nicht über einen schmuddeligen Porno-Streifen oder eine neue Ausgabe von „Naked Attraction“ (das Trauma sitzt tief!). Im Haesindang Park an der Ostküste von Südkorea ist genau das eine Attraktion, was sonst eher im Hosenstall verschwindet: Gemächte in allen erdenklichen Größen, Formen und Farben. Wäre ja auch öde, immer nur Achterbahn oder Karussell zu fahren. Stattdessen kann man es sich ja auch genauso gut auf einem Penis in Form eines Kanonenrohrs gemütlich machen, um ein Erinnerungsfoto zu schießen, was – Überraschung – die begeisterten Touristen natürlich auch prompt so umsetzen.

Wer jetzt aber meint, hier hätten sich ein paar Schnapsdrosseln einen großen Scherz erlaubt, als sie den Penis-Park konzipierten, der irrt. Tatsächlich rührt die Idee von einer alten Legende her, die man jetzt gut oder einfach abstoßend finden kann: Eine Jungfrau soll vor der Küste des Parks ertrunken sein, wodurch das Dorf mit einem Fluch belegt wurde: Die Fischer konnten keinen Fisch mehr angeln. Erst viele Jahre später, als ein Seemann sich an Bord eines Schiffes „erleichtert“ hatte und seinen Samen im Meer ergoss (jap, richtig gelesen), konnte dieser Bann gebrochen werden.

Hm, wir sind jetzt nicht gerade angefixt, nach Sürdkorea zu reisen, die crazy Penis-Pics führen wir uns trotzdem gerne zu Gemä äh Gemüte. 😉

Würdet ihr den Penis-Park besuchen?

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