Prinz William spricht offen wie nie über den Tod von Lady Diana

Es ist mittlerweile 20 Jahre her, dass Prinzessin Diana bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam. In einem Interview mit dem Männermagazin GQ, erzählt Prinz William nun zum ersten Mal, wie sehr ihm seine Mutter fehlt. Eigentlich sollte es in dem Artikel hauptsächlich um seine Organisation „Heads Together“ gehen, die Menschen mit psychischen Krankheiten unterstützt.

Aber natürlich wurde das beinah zu Nebensache, als William überraschend offen über den Tod von Lady Di sprach. Er gab zu, dass ihm seine Mutter mehr denn je fehle, seit er selbst eine eigene kleine Familie mit Catherine gegründet hat. „Ich hätte gerne nach ihrem Rat gefragt. Es wäre schön gewesen, wenn sie Catherine kennengelernt und die Kinder aufwachsen gesehen hätte. Es macht mich sehr traurig, dass sie das niemals tun wird und dass sie sie niemals kennenlernen werden.“

William sprach auch darüber, wie schwierig die Situation für ihn unter der Beobachtung der Öffentlichkeit war. „Ich komme mittlerweile besser damit klar als früher. Ich kann jetzt offen über sie reden, ehrlicher über sie reden und mich viel besser an sie erinnern, auch in der Öffentlichkeit.“

Ja, wir wischen uns gerade eine Träne aus dem Augenwinkel. Selten konnten wir uns so in William einfühlen, einen Prinzen, dessen Leben sonst so fern von unserem erscheint. Dass er sich als Royal erstmal so offen und ehrlich über Lady Diana äußert, ist nicht nur wichtig, sondern macht ihn einmal mehr zu einem ganz besonderen Menschen der britischen Königsfamilie.

Lady Diana und Prinz William

Credits: twitter.com/KensingtonRoyal, Getty Images
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