Ihr wollt wissen, wie’s in Rebecca Mirs Unterwäsche-Schrank aussieht? Hier unser schlüpfriges Interview

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Ein kleines Quiz:

Was bedeutet es, wenn jemand jede Nacht im Negligé schläft, den Slip immer passend zum Bra auswählt, und nicht dieses eine hässlichen, aber unfassbar bequemes Höschen besitzt, das doch fast jede von uns in der Schublade hat?

Richtig – dass wir es hier mit einem richtigen Lingerie-Profi zutun haben! Und der trägt den Namen Rebecca Mir. Die 28-Jährige, die wir aus der sechsten Staffel „Germany’s Next Topmodel kennen“ und die seither u.a. weiterhin modelt und uns als taff-Moderatorin bekannt ist – und seit 5 Jahren glücklich mit ihrem Massimo Sinató verheiratet ist – hat für uns in Sachen Unterwäsche blank gezogen.

Rebecca ist das Gesicht einer neuen Hunkemöller-Kampagne „Falling for Rebecca Mir“ (bestehend aus Designs to die for!!), weshalb wir sie zu einem Interview getroffen haben. Zumindest virtuell. Über den Bildschirm. Corona, dies das. Neben ganz viel Wäsche-Talk haben wir natürlich auch ein wenig über die Isolation und das, was dieses verrückte Jahr 2020 für uns bisher bereithielt, gequatscht – lässt sich ja schließlich auch schlecht vermeiden, ne?

Und was sie da so alles ausgepackt hat, lest ihr jetzt hier.

TC: Liebe Rebecca, erzähl mal, wie du so die Quarantäne Anfang des Jahres verbracht hast. Warst du eher im Team „trotzdem immer gestylt“ oder im Team „hardcore gammeln“?

Rebecca: In beiden ein wenig! Natürlich war ich auch mal ganz gemütlich unterwegs, aber irgendwann hat meine kleine Schwester mich in den TikTok-Kosmos eingeführt und ich war auf einmal richtig im Game! Dafür hab ich mich dann regelmäßig fertig gemacht. Mein Mann war immer ganz erstaunt, wenn er abends nach Hause kam und ich geschminkt war (lacht). 

Gehörst du auch zu denen, die die Zeit so richtig sportlich genutzt haben oder hast du’s dir erlaubt, mal faul zu sein?

Ich hatte gerade mit Hot Yoga angefangen, als der Lockdown kam. Das ging dann natürlich nicht mehr im Studio, Massimo baut im Keller gerade einen Fitness-Raum für uns – vielleicht kann ich da ja einfach die Heizung auf 5 drehen und mein eigenes Hot Yoga improvisieren, haha! Ich bin aber auch ein guter Dauer-Chiller. Ich brauche beides. Die Ruhe und die Action.

Wie wichtig ist generell dein äußeres Auftreten für dein Innenleben? Brauchst du einen gewissen Look, um dich empowered zu fühlen?

Ich bin gerne auch mal komplett natürlich, aber es hilft mir schon immens, wenn ich mich zurechtmache. Das zeigt doch auch einfach irgendwie, dass man sich selbst Zuwendung schenkt. Man kommt besser durch den Tag, fühlt sich selbstbewusster und sexy, ist produktiver – und alleine der Weg dahin ist ein schönes Ritual.

In welchen Momenten fühlst du dich am schönsten?

Wow, gar nicht so einfach. Ich glaube, es gibt zwei: Einmal dann, wenn ich mit meinem Mann und unserem Hund in der Natur spazieren bin, ungeschminkt und eingekuschelt. Dann fühle ich mich rundum schön. Oder dann, wenn ich so richtig rausgeputzt bin, schönes Make-up aufgelegt habe, sexy Unterwäsche trage und die Haare passen.

Und dann gibt es bei allen von uns ja Tage, in denen das Gegenteil der Fall ist. Man sich einfach nur verkriechen will. Was rätst du da?

Genau das nicht, was im ersten Momenten am nächsten läge: die Decke über den Kopf ziehen und sich vergraben. Das mag verlockend sein, hilft aber nicht. Ich rate dann erst recht, sich etwas Tolles anzuziehen – bequem muss es sein –, sich ein wenig aufzuhübschen, hilft auch dabei, aus einem Down rauszukommen.

Hattest du schon immer ein sehr gutes Verhältnis zu deinem Körper?

Ich glaube, dass jede Frau hier und da mal Unsicherheit verspürt und an sich selbst zweifelt. Gerade, wenn man sich mit anderen in dieser Instagram-Welt vergleicht und anfängt, an einzelnen Körperteilen rumzumäkeln, sind bestimmte Dinge verlockend. Da muss man sich aber einfach eingestehen, dass niemand perfekt ist – und das auch nicht das Ziel sein soll. Man sollte sich wohlfühlen in seiner Haut. Mir hilft regelmäßiger Sport und eine einigermaßen gesunde Ernährung.

Viele – vor allem junge Frauen – fühlen sich eben nicht wohl in ihrer Haut und sind z.B. auch unsicher beim Tragen von sexy Unterwäsche. 

Beim Thema Wäsche empfehle ich wirklich, ganz besonders auf das Material und die Passform zu achten. Sie muss sitzen wie eine zweite Haut. Was gut sitzt, fühlt sich auch gut an – dann kann man sich sexy fühlen und alles um sich herum vergessen. Auch hier hilft: nicht auf andere schauen!

Da fällt mir ein: Wir haben mal eine Umfrage dazu gemacht, ob Männern Reizwäsche überhaupt auffällt. Deine Meinung, bitte!

Hahaha, spätestens dann, wenn wir das Haus verlassen – dann bemerken sie’s (lacht). Spaß beiseite, mein Mann ist schon sehr aufmerksam! Er war beim Shooting für Hunkemöller dabei und dem hat das schon seeehr, sehr gut gefallen. Ansonsten bin ich trotzdem der Meinung: Wir tragen die Unterwäsche für uns selbst, nicht für die Männer. Wenn sie lieb sind und sie sie dann mal zu Gesicht bekommen, ist das auch okay. 😉

Okay, spill the tea, welche Lingerie empfiehlst du für ein Date?

Haha, das kommt ganz darauf an, wie das Date enden soll! Man kann es machen wie Bridget Jones, sich einen Oma-Schlüpper anziehen und sich extra nicht rasieren, um mit dem Typen nicht im Bett zu landen. Wenn das Gegenteil der Fall soll, nun ja, da kann ich wenig sagen… Ich bin seit 8 Jahren glücklich verliebt und aus dem Dating-Game raus.

Na gut, aber sag uns, welche drei Pieces jede Frau auf jeden Fall in ihrer Wäsche-Schublade braucht. 

Die Klassiker: ein schöner, schwarzer Zweiteiler. Dann unbedingt einen hübschen Body, den kann man nämlich auch gut ins Abend-Outfit integrieren, beispielsweise mit einem Blazer darüber. Und zuletzt ein Highwaist-Höschen. Bei sehr schlanken Frauen zaubert das eine tolle Form, bei kurvigeren hebt es die tollen Kurven noch mehr hervor. Die perfekte Lösung für alle Frauen.

Welches ist dein einer Schlüpfer, der eigentlich so gar nicht sexy ist, von dem du dich aber nicht trennen kannst?

Hab ich nicht! Wieso sollte ich auch? Wenn ich etwas nicht mehr schön finde, schmeiße ich es weg. Was ich als Model aber besitzen muss, ist nudefarbene, nahtlose Wäsche zum Shooten. Die würde ich im Alltag nicht tragen, weil sie mir nicht gefällt.

Wir merken schon, du bist ein richtiger Lingerie-Lover. Passt die Pantie bei dir immer zum Bra?

Ja. Darauf lege ich schon Wert. 😉

Lass uns eine kleine Schnellfragerunde machen. Los geht’s: Halterlose Strümpfe oder Strumpfhose?

Halterlose Strümpfe, easy! Viel sexier.

Dekolleté oder Bein zeigen?

Argh, schwierig. Ich sag mal… Dekolleté. Bein ist auch toll, aber ganz wichtig: nie beides zu doll zeigen!

Spitze oder Samt?

Ich liebe beides, aber wenn ich mich entscheiden müsste: immer Spitze. Liebe ich!

String oder Brazilian?

Brazilian!

Push-up oder Bralette?

Bralette tagsüber, Push-up abends, haha!

Pyjama oder nackt schlafen?

Wo bleibt das Negligé? Darin schlafe ich.

Rebecca, welchem Star würdest du gerne mal an die Wäsche?

Hmmm. Lass mich überlegen. Er hat dunkelbraunes, lockiges Haar, ist 1,84 m groß, Halb-Sizilianer, tanz unglaublich gut und heißt Massimo Sinató! Meine ganze Aufmerksamkeit gilt ihm, da ist leider kein Platz für andere.  Einen Girl Crush habe ich auch nicht so richtig. Dafür gibt es in der Branche zu viele wunderschöne Frauen. Toll finde ich beispielsweise Charlize Theron und natürlich auch Heidi Klum.

Und zum Schluss… Verrate uns, was dein größter Wunsch für deine Zukunft ist.

Ach, wisst ihr, ich versuche, so gut es geht, im Moment zu leben und gar nicht so weit voraus zu denken. So wie es jetzt ist, bin ich wunschlos glücklich. Auch wenn die Welt ein wenig Kopf steht. Wobei, doch, da gäbe es etwas: Wenn ich alt und runzlig bin, hoffe ich, dass ich mit meinem Mann ein kleines Ferienhäuschen in Italien habe, wo wir dem kalten, deutschen Winter entfliehen können.

Liebe Rebecca, danke für dieses Interview – wir schauen uns den ein oder anderen Lingerie-Tipp künftig gerne von dir ab und shoppen die neue Kollektion sofort hier! Und wünschen dir natürlich, dass du gesund, munter und weiterhin glücklich durch den Rest dieses verrückten Jahres kommst.

Rebecca Mir im Zoom-Interview mit trèsCLICK-editor Anni

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