Très Click
14.08.2020 von Très Click

trèsCLICK-Mom-Kolumne: Samantha Justus über Kinder-Urlaub in Corona-Zeiten

Wie ist es, in Corona-Zeiten mit Kleinkind und als Single-Mum zu verreisen? Ich kann nur so viel verraten: STRESSIG!

Schon am Flughafen Hamburg musste ich erst kapieren, dass die kleinen Bistros im Abflugbereich dicht sind und ich für den Kleinen dort nix mehr zu trinken bekomme (Corona-Krise lässt grüßen).

Und wie ist es dann im Flieger? Der SCHOCKER:

Fliegen mit Maske ist ehrlich gesagt auch so semi-angenehm, jedoch was viel mehr irritiert, ist, dass einfach jeder Platz besetzt ist und alle Insassen miteinander auf Kuschelkurs gehen. 🙄

Und im Urlaubsort? Achtung, Abzocke!

Auch auf der Insel bemerkt man die Krise: In unserem Ort Alcudia sind alle Restaurants dicht und auch nur jeder dritte Supermarkt hat geöffnet.  Dafür sind die Leute aber umso herzlicher! Außer die von den einheimischen Autovermietungen, die versuchen die Touris abzuzocken. Also Vorsicht beim Mietwagen-Verleih! Ich empfehle hier auf deutsche Vermieter zurückzugreifen. ☝️

Positive Überraschung im Hotel

Die ersten Tage im kinderfreundlichen Hotel waren super angenehm, es war leerer denn je und die Kids hatten alle genug Platz für Corona-konformes Planschen. 💦

Auch die Strände waren nicht voll und es konnte super der Mindestabstand eingehalten werden, total nice!

Und dann passierte DAS:

Bis auf die letzten Tage: Da strömten dann regelrechte MASSEN an Menschen aus aller Welt in das Hotel, die Animation gab hier dann auch richtig Gas (alle Animateur-Feinde: welcome🖖🏼) und es war einfach nur eine Corona-Hell, weshalb wir uns entschlossen haben, sogar etwas früher abzureisen. Wobei, und jetzt werden einige Mütter mit den Augen rollen, ich zugeben muss: Diese Kiddy-Hotels mit diesen furchtbar lauten Essenshallen und dem Terror-Animationsprogramm sind einfach NICHTS FÜR MICH.

Samanthas Corona-Urlaub-Fazit

Und ehrlich gesagt glaube ich auch, dass mein Sohn in einer kleinen, von Menschen verlassenen Finca mit Pool auch seinen Spaß gehabt hätte. Und ich mit wesentlich mehr Nerven zurück nach Germany gereist wäre. 😅 Und eine Sache, die außerdem zu beachten ist: Mein Urlaub hat mich auf jeden Fall ein paar mehr Scheinchen gekostet als zu Nicht-Corona-Zeiten💸.

Credits: Samantha Justus

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