Très Click
13.01.2020 von Très Click

Selena Gomez bringt ein Album heraus … und es strotzt nur so vor Justin-Anspielungen

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There must be a sweeter place. #Rare

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Da ist es nun also – Selena Gomez‘ sechstes Studioalbum: „Rare“. Nach knapp fünf Jahren hat sie sich am 10. Januar mit einer neuen Platte auf den Markt gewagt. Und die schlägt ein wie eine Bombe. Allein das Musikvideo zum gleichnamigen Song „Rare“ kann auf YouTube bereits über 16 Millionen Klicks verbuchen.

Ihre Fans springen vor Freude im Viereck … und all die anderen Zuschauer da draußen? Die interessieren sich besonders für eine Sache: Verarbeitet Selena (27) auch mit diesem Album ihre Justin-Bieber-Vergangenheit?

Man sollte meinen, dieses Kapitel könnte so langsam abgeschlossen sein. Immerhin ist Justin Bieber (25) mittlerweile glücklich mit Hailey Baldwin (23) verheiratet. Und doch bleibt der Stempel dieser Jugendliebe auch weiterhin an Sel kleben. Ob sie ihn wohl jemals vollständig ablegen kann?

Das Interesse ist also nicht ganz unbegründet. Aber interpretieren wir all die Anspielungen einfach nur selbst in Selenas Songs hinein – oder besingt sie tatsächlich nach wie vor ihren Ex-Freund? Versteckte Hinweise gibt es jedenfalls zur Genüge …

Im Interview mit Apple Music gibt uns die Sängerin diese Antwort im Bezug auf ihre neuen, ehrlichen Songs überraschenderweise direkt mal selbst: „Es ist nicht so, dass ich diese Situation ins Rampenlicht rücken möchte. Und es ist auch nicht rachsüchtig gemeint. Es ist vielmehr einfach ein, ‚Okay, ich habe meinen Teil dazu zu sagen‘. Die Leute werden letztlich wissen, woher die Inspiration kam. Aber dann endet es eben auch einfach genau dort.“ 👀

Wenn diese Aussage mal nicht mehr sagt, als, ihr wisst schon, tausend analysierte Songzeilen … Und doch würden wir gerne jede einzelne davon noch genauer auseinandernehmen. Bereits in den vorausgegangenen Single-Auskopplungen „Lose You To Love Me“ und „Look At Her Now“ sind die Anspielungen schließlich kaum zu ignorieren. Und die Verarbeitung geht in den aktuellen Songs beinahe nahtlos weiter. Wir schauen also gemeinsam hinein, in Selena Gomez‘ Psyche – und in ihre aufwühlende Vergangenheit.

„Rare“

Schon der erste Song des Albums lässt kaum mehr einen Zweifel offen. Hier wird eine Beziehung verarbeitet, in der sie sich zu wenig Wert geschätzt fühlte. Sehr wahrscheinlich eine Anspielung auf die On-Off-Geschichte mit Justin Bieber, die über 10 Jahre lang nie eine langfristige Zukunft hatte. Für Selena offenbar ein Grund, sich die Gefühle von der Seele zu singen:

„Sah uns gemeinsam älter werden, Toast im Toaster verbrennen. Meine Ambitionen waren zu hoch, habe oben immer auf dich gewartet. Warum tust du so, als wäre ich nicht da? Baby, gerade fühlt es sich an, es fühlt sich so an, als wäre dir alles egal. Warum siehst du nicht, wie besonders ich bin? Immer für dich da, aber du tust nicht das selbe für mich. Das ist nicht fair“, besingt sie darin eine Liebe, die in ihren Augen offenbar Potenzial für eine lange Zukunft gehabt hätte. Und mit wem sollte sie das wohl mehr gesehen haben, als mit Langzeit-Boyfriend Justin …?

„Vulnerable“

Ihr Song übers Verletzlich-sein scheint sich nur indirekt um Justin zu drehen. Er wird als Person aus ihrer Vergangenheit beschrieben, die sie kritisch und verschlossen werden ließ. Der Songtext handelt davon, sich wieder öffnen zu wollen, und das, obwohl ihre Beziehung in der Vergangenheit gescheitert ist. Auch wenn ihr Vertrauen missbraucht wurde, ist sie bereit, jemandem wieder die Chance zu geben, sich verletzlich zu zeigen.

Indem sie ihr Herz verschenkt, ihre Ängste teilt und Schwächen zulässt: „Wenn ich dir all meine Dämone zeige und wir in die Tiefe tauchen, würden wir abstürzen, wie jedes Mal? Ich würde dir all meine Geheimnisse erzählen, deine Arme um meine Schwächen legen. Wenn die einzige andere Option das Loslassen ist, dann bleibe ich lieber verwundbar.“

„People You Know“

Noch mehr Justin-Hints gefällig? Auch der Song „People You Know“ könnte von ihrem Ex-Freund handeln. Denn auch er ist sicherlich eine der Personen, die ihr nahe standen – und die jetzt aus ihrem Leben verschwunden sind: „Früher waren wir uns nah, doch die Leute können sich verändern. Von solchen, die du kennst, zu solchen, die du nicht mehr kennst. Und was am meisten schmerzt ist, dass die Leute die du kennst, einfach zu solchen werden können, die du nicht mehr kennst.“

Justin und Selena haben beinahe ein ganzes Jahrzehnt miteinander verbracht. Mal mehr, mal weniger eng. Sich von einer so wichtigen Person verabschieden zu müssen, kann schmerzhaft sein. Und zu merken, wie wenig man die Person später noch kennt, erst recht.

 

Selena Gomez hat sich vier Jahre lang Zeit gelassen, um ihr vergangenes Jahrzehnt aufzuarbeiten. Und sie scheint im Reinen mit sich zu sein. Manchmal müssen Dinge eben ausgesprochen werden – um nicht mehr weh zu tun. Es ist also durchaus möglich, auch in weiteren Songs des Albums noch Anspielungen herauszuhören. Fakt bleibt aber auch: Vergangenheit ist Vergangenheit. Und wir hoffen inständig, dass jedes einzelne Lied ihr und anderen dabei hilft, mit den schmerzhaften Kapiteln daraus endlich abschließen zu können.

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