SEXTALK Jubiläumsausgabe – Männer und Frauen erzählen vom besten Sex, den sie je hatten

Ladys and Gentlemen, ich wage es kaum auszusprechen, aber wir haben es geschafft: Wir haben mit dem SEXTALK die Jahresmarke geknackt! 🙌🏻 Unser Baby wird ein Jahr alt und wir könnten stolzer nicht sein. Woche für Wochen haben wir mithilfe unserer Hobby-Sexperten die schlüpfrigsten Themen rund ums Schlafzimmer (und anderen ausgefallenen Orten) aufgedeckt und sagen an dieser stelle mal fett Danke – ihr seid zweifelsfrei, tadellos die Geilsten. Und wie das eben wie mit so vielen Dingen im Leben ist, wird auch unsere kinky Kolumne mit dem Alter nur besser. Für die Jubiläumsausgabe wagen wir also ein richtiges Feuerwerk, eine Sexplosion und wollten von euch Jungs und Mädels wissen:

Was war euer geilster Sex ever?

Und damit meinen wir Sex, der so atemberaubend war, dass man ihn bis heute wieder und wieder in seinem Kopfkino durchspielt. Sex, der den ganzen Körper einnimmt. Bei dem einen am Ende vor körperlicher Erfüllung und Sinnesexplosion vielleicht sogar eine Träne übers Gesicht läuft (yup, it happened before). Also, ohne weiteres Schnickschnack, hier sind sie: Eure hottesten Hotstorys! 🔥 *Warnung: Beim Lesen des folgenden Textes wird empfohlen, ungestört zu sein*…

Frau: „Der beste Sex… Ich weiß gar nicht, für welches Mal ich mich entscheiden soll. Das eine Mal war aber ganz besonders, nicht weil wir viel rumexperimentiert haben oder irgendwelche Toys benutzten. Wir haben einfach Kerzen angezündet und uns komplett aufeinander eingelassen. Das war so intim und so persönlich. Wir haben uns Zeit gelassen, miteinander geredet und jeder kam auf seine Kosten, und das nicht nur einmal.“

Mann: „Ich hatte mal eine Affäre. Wir kannten uns schon länger und sind dann irgendwann im Bett gelandet. Von Anfang an hat einfach alles gepasst. Es hat sich alles unglaublich gut angefühlt. Sie zu vögeln war mega, mich von ihr reiten zu lassen, auch. Sie konnte mich so geil kontrollieren! Aber das Beste war, wie sie mich mit ihrem Mund verwöhnt hat, was sie richtig drauf hatte. Und plötzlich aus dem Nichts hatte ich auf einmal ihren Finger in meinem Po. Dort hat sie mich stimuliert, was ich zu dem Zeitpunkt noch nie vorher erlebt hatte, und es hat sich verdammt gut angefühlt – gleichzeitig hat sie mir Einen geblasen. Der Orgasmus war ein Traum.“

Frau: „Eigentlich spielt das Alter für mich beim Sex keine zentrale Rolle, aber in diesem Fall ist das durchaus nennenswert: Ich war gerade zwanzig geworden, er war Mitte dreißig. Sein französischer Akzent hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Er beugte sich zu mir rüber und flüsterte mir in mein Ohr: „Aujord’hui  je suis ton professeur“ (Dt.: „Heute bin ich dein Lehrer“). Er nahm mich mit in eine Welt, die ich bisher so noch nicht kannte. Er war stets behutsam, jedoch gab er mir einen Vorgeschmack darauf, was mich in dieser Nacht noch alles erwarten würde. Er bahnte seinen Mund entlang meines Körpers und flüsterte mit bestimmter Stimme französischen Dirtytalk. Er zeigte mir, wozu mein Körper alles in der Lage ist. Nun lag ich, völlig außer Atmen, da mitten in Frankreich mit einem wunderschönen Mann  und hatte den bisher besten Sex meines Lebens.“

Frau: „Den besten Sex ever hatte ich mit einem Typen, der seine damalige – und immer noch aktuelle – Freundin mit mir betrogen hat. Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich schätze mal daran, dass wir uns tatsächlich nur zum Vögeln getroffen haben und dann ganze Wochenenden zusammen nur im Bett verbracht haben. Rückblickend war das Ganze doch eher uncool, weil ich erst im Nachhinein erfuhr, dass ich ‚die andere Frau‘ war, aber was ich sagen kann, ist: Wenn man bombastischen Sex bekommen kann, sollte man ihn sich definitiv holen, auch wenn keine Gefühle im Spiel sind.“

Mann: „Das ist einfach. Den besten Sex ever hatte ich mit der Frau, die ich wirklich geliebt habe. Es gibt keinen Vergleich. Sex mit Liebe ist das Schönste, was es gibt.“ – Oiii. ❤️

Frau: „Das war an Karneval bei mir im Kaff. Wir kannten uns schon vorher und ich fand ihn in der Schule schon ziemlich hot. Wir waren am Vorabend zusammen auf einer Party und haben dort bereits richtig krass rumgemacht, am nächsten Tag sind wir nach einer weiteren Party irgendwie in der Wohnung eines Freundes gelandet und naja, dann hatten wir Sex in dessen Gästebett. Und der war mega.“

Mann: Wir kannten uns schon ein wenig und trafen uns zufällig nach einem Konzert Backstage.
Wir unterhielten uns eine Weile und sie sagte, dass sie jetzt bald nach Hause fahren würde und fragte, ob sie mich mitnehmen solle. Ich ahnte, was sie vorhatte. Wir fuhren los und kurz nach dem Ortsschild bog sie rechts ab in einen Feldweg. Es war eine heiße Sommernacht. Sie hielt unweit der Straße und wir stiegen beide auf die Rücksitzbank, als wäre das abgesprochen. Die Straßenlaternen warfen nur noch wenig Licht ins Auto, die Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos erhellten immer kurzzeitig den Innenraum. Bald lief das Wasser die Fenster hinab. Ich stoß die Tür auf und wir gingen nach draußen. Nass glänzte ihr nackter Körper im Scheinwerferlicht. Ich setzte sie auf das Dach ihres Autos, mein Kopf verschwand zwischen ihren Beinen. Die vorbei rauschenden Motoren berauschten unsere Sinne…“ 
– Hallihallöchen, wer bist du denn, die männliche E.L. James?!

Frau: Einige Monate war ich mit meinem Freund zusammen, bevor ich den besten Sex mit ihm und allgemein meines ganze Lebens erleben durfte. Vor meinem Freund hatte ich zwei Geschlechtspartner – mit beiden war es absolut scheiße. Ich konnte mich schwer öffnen, hatte keinen Spaß am Sex, in meinem Kopf kreisten die Gedanken. Ich war einfach nie komplett bei der Sache. Im Nachhinein weiß ich, dass es fehlende Liebe war, die mich den Sex nie genießen lassen konnte. Mit meinem Partner wiederum hat alles von Anfang an gepasst – wie „Arsch auf Eimer“, würde meine Oma jetzt sagen. Bei ihm war auch aus sexueller Sicht direkt alles anders. Ich hatte Lust, Spaß und großes Vertrauen. So viel Vertrauen, dass ich mich auf etwas speziellere Dinge einlassen wollte, als die, die ich bisher kannte. Er stand auf BDSM. Ein Bereich, von dem wir spätestens nach „Fifty Shades of Grey“ glauben, ihn zu kennen, es aber nicht tun. Ich tauchte ein in eine Welt, in der mich Bondage und Schmerz sowie Dominanz und Unterwerfung nicht länger abschreckten, sondern erfüllten. Mit der Zeit traute ich mir immer mehr zu, wurde stetig offener und lernte Sex regelrecht zu lieben. Dann flog ich weg. Zwei Wochen lang ging es für mich nach Russland, St. Petersburg bis Moskau. In dieser Zeit hielten wir unser gemeinsames Sexleben mit schmutzigen Nachrichten und Telefonaten aufrecht. Die Lust hat unbeschreiblich in uns gebrodelt. Als ich wiederkam, waren wir an einem ganz besonderen Punkt angekommen. Ein Mix aus extrem angestauter Lust und dem natürlichen Fortgang meiner immer stärker wachsenden Offenheit, brachten uns dahin, dass wir den absolut besten Sex unseres Lebens erlebten und unseren Maßstab fortan auch dort halten konnten. Vollständig bewegungslos und nackt war ich am Tisch gefesselt und erlebte dort einige Stunden völlig hilflos ausgelieferte Ekstase. Nach der Penetration in sämtlichen Öffnungen, Einsatz von Spielzeug, lustvollen Schlägen und einigen Orgasmen löste er meine Fesseln, nahm mich auf den Arm und setzte sich mit mir auf die Couch. Völlig ausgelaugt liefen mir die Tränen. Das war einfach besonders. Besonders, dass wir in unseren Praktiken inzwischen so weit waren, weil ich ihm immer mehr vertraute. Besonders wie die Lust nach 14 Tagen erlöst wurde. Besonders, weil wir uns so vermisst haben. Und weil mir klar wurde, dass ich das gefunden hatte, das mir beim Sex genau das gibt, was ich brauche – bedingungslose und echte Dominanz. Ich denke, dass genau das der Grund für diesen perfekten Sex war. Das Gefühl, angekommen zu sein und das zu tun, was einen wirklich erregt.“ – Holy fuck. 

Mann: Ich kannte die Dame erst eine Woche und ich hatte sie gefragt, ob wir mal was trinken gehen. Darauf lud sie mich zu sich nach Hause zu einem ‚Kaffee‘ ein. Als ich bei ihr ankam, empfing sie mich schon in sexy Dessous. Im ersten Moment war ich sprachlos, aber dann betrat ich doch sehr schnell die Wohnung. Wir landeten ohne viele Worte wild knutschend auf ihrer Couch. Sie zog mich langsam aus, und gab mir einen mega geilen Blowjob. Sie wusste ihre Zunge gekonnt einzusetzen. Vor lauter Geilheit ging es auch nicht lange und sie bekam die volle Ladung in ihren Mund. Mir war es erst unangenehm, aber sie hatte Freude am Schlucken meines Spermas. Um mich zu revanchieren, wechselten wir ins Schlafzimmer, wo auch ich sie oral befriedigte. Als ich wieder Standfestigkeit bewies, vögelten wir in verschiedenen Stellungen, doggy nahm ich ihre Haare zu einem Zopf und f*ckte sie hart durch, was uns beiden sehr gefiel. Als ich anfing ihren Anus mit meinem Finger und meiner Spucke zu bearbeiten, wurde sie immer geiler und es gab noch eine geile Analrunde. Der ganze F*ck ging so zwei Stunden und wir waren danach beide wirklich fertig, aber extrem geil befriedigt. Den Kaffee bekam ich dann auch noch. Wir hatten noch ein paar geile Treffen, aber leider brach der Kontakt ab, da sie weiter weg gezogen ist. Wenn ich das hier so schreibe, werde ich direkt wieder geil auf sie.“ – Leute, was seid ihr eigentlich hier für eine krasse Sexgemeinde?! Wir 👏 haben 👏 die 👏 besten 👏 Leser!

Frau: „Ich habe seit längerer Zeit den Traum eines Dreiers mit zwei Männern, bin aber in einer monogamen Beziehung – letztlich hatten wir also einen Dreier mit seiner Tür. Damn, diese bestimmten Dildos halten sogar wirklich an Holztüren!). Das war auf jeden Fall ein gelungener Kompromiss, der meine Fantasien befriedigt hat. Das war so zwar definitiv nicht geplant, aber wir hatten eben mit dem Toy rumgespielt und dann passierte es. Bester Sex ever.“ 

Mann: „Ich hatte mal eine Frau, die gerne auch mal 5-10 Mal am Abend zum Höhepunkt gekommen ist, inklusive massivem Squirt, mehrmals. Das war nice. Weiterhin gab es auch mal Sex in den Tropen. Das Hotel hatte einen riesigen Pool, der mit den Terrassen bzw. Balkonen bestimmter Zimmer verbunden war.
Nachts haben wir uns noch ein paar Runden im Wasser gegönnt, was eigentlich “verboten” war, und unter jeweiligen Brücken des Hotelkomplexes haben wir es dann an den Treppen getrieben. Das war auf jeden Fall ein Nervenkitzel.Gut waren auch einzelne Situationen, wie z.B. Sauna oder ähnliche Situationen, in denen man so viel geschwitzt hat, das Gleitgel oder dergleichen nicht nötig war. Oder ein Blowjob auf einem Badezimmer einer riesigen Yacht.“

Frau: Den besten Sex hatte ich mit meiner großen Liebe. Den Menschen, den ich zum ersten Mal in meinem ganzen Leben geliebt habe. Der, der mich in die Welt der Liebe eingeführt hat. Je stärker die Liebe wurde, desto besser wurde unser Sex. Natürlich verbunden damit, dass wir uns intim auch immer näher kennengelernt und uns immer perfekter eingependelt haben. Ich war vor ihm nie unzufrieden mit meinem Sexleben. Als ich aber zum ersten Mal in meinem ganzen Leben Sex verbunden mit Liebe hatte, wirkte alles, was davor war, auf einmal so trist und farblos. Nach ein paar Monaten wurde es natürlich auch immer intensiver. Ich hatte extrem lange Orgasmen. Teilweise fühlte es sich an, als würde mein Orgasmus einen Orgasmus haben – anders kann ich das nicht beschreiben. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass zwei Energien zu einer gemeinsamen verschmolzen sind, und das aber in irgendeiner anderen Galaxie.“

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Wer braucht noch Pornhub, wenn er eure Storys liest? Das war auf jeden Fall ein würdiges Ende unseres ersten SEXTALK-Jahres. 💥 Aber keine Sorge, wir verlassen euch nicht. Es gibt noch genüüüüügend Themen auf der Liste, die wir mit euch besprechen werden. Also freut euch. Wir tun’s auf jeden Fall.

In diesem Sinne – falls euch die Anekdoten gerade dezent angeturnt haben – viel Spaß beim Abbau der angestauten Lust. Zu zweit, zu dritt, oder alleine. Oder mit Dildo an der Holztür.
Bis dahin. ❤️

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