SEXTALK – Wir haben Männer gefragt: Was geht euch beim Lecken durch den Kopf?

Happy Friday, liebe SEXTALK-Family! So langsam fühlen wir uns schon wirklich wie eine kleine Familie und rücken immer enger zusammen. 😏 Ihr habt es wieder einmal geschafft – eine lange Woche liegt hinter euch, viele Stunden Arbeit, Stress, der Verlust so einiger Nerven. Deshalb, Ladys, legt euch zurück und lasst euch mal so richtig verwöhnen… oral. 😁 Männer, wir hoffen ihr habt alle euer Seepferdchen gemacht und habt den Schnorchel eingepackt? (Es gibt übrigens einen Oral-Schnorchel, kein Scheiß, Leute, es ist verrückt). Wir gehen heute nämlich mit euch auf Tauchkurs, hehe. Dringen quasi vor in tiefe Gewässer – mit eurer Zunge.

In diesem Sinne herzlich willkommen zum 7. trèsLICK 👅 SEXTALK, bei dem sich alles um die schönste Sprache der Welt dreht: Cunnilingus. Oder wie Lil‘ Kim schon 1996 in „Not Tonight“ rappte: „I don’t want dick tonight, eat my pussy right.“

Was wir uns schon lange gefragt haben: Was geht euch Männern eigentlich durch den Kopf, während ihr zwischen unseren Beinen steckt? Berechnet ihr den Eintreff-Winkel eurer Zunge? Versucht ihr, die Duftrichtung unseres Duschgels zu erschmecken? Denkt ihr daran, dass ihr die Steuern noch machen oder euer Auto zum TÜV bringen müsst? An den Hamburger Fischmarkt denkt ihr hoffentlich nicht… 😷 Um genau das zu erfahren, haben wir auch diese Woche wieder unsere Umfrage gestartet und die Herren der Schöpfung damit konfrontiert…

Kleine Info vorab: Wir haben mit dieser – selbst für unsere Verhältnisse – sehr direkten Fragestellung den ein oder anderen verschreckt. So viele „Ich enthalte mich“s gab’s noch nie! Seit wann so zölibatär? 😜 Egal, der harte Kern unseres Sexperten-Stammes ist geblieben. Und weil ich dem Google-Drive-Menschen auch gar nicht mehr einen so großen Platz einräumen will, DU BEKOMMST MEINEN JOB NICHT! erwähne ich jetzt auch nicht, dass er auch dieses Mal wieder am Start ist. 😂 Without further talking, let’s go!

Na Jungs, woran denkt ihr denn so, während ihr uns leckt?

„Ich hoffe, dass kein Fisch auf mich wartet.“ – Der Quoten-Fisch-Mann musste ja dabei sein. Und falls doch, was wäre dir lieber? Lachs oder Forelle?

„Can’t wait to put my dick inside.“ – Geduld ist eine Tugend, Boy.

„Interessante Frage, aber ich glaube, dass da jeder Mann anders zu steht.“ – Hmmm… Interessante Antwort. Ich weiß nicht so ganz, wie ich es sagen soll, aber… Soll ich dir das Format nochmal erklären? 😂

„Puh gute Frage.“ – Naja, deshalb haben wir sie ja gestellt?

„Also so allgemein: Ist das jetzt so richtig? 😂 So fühlen sich meine Bartstoppel also beim Küssen an. 😂 Wann kann ich wieder auftauchen? 😂 Und die Frage aller Fragen: Ist sie jetzt gekommen? 😂“ – Ich hoffe, du lachst währenddessen nicht wirklich nach jedem dieser Gedanken. 😂

„Ob ich sie aufessen darf?“ – Piep, piep, piep, wir hab’n uns alle lieb… 🍴

(Zeit für ein Live-Update aus der Redaktion: Die Kollegin links von mir erhält einen Anruf. Ich denke, dass es eine PR-Agentur oder dergleichen ist. Bekomme vom Gespräch auch nichts mit, weil The Lonely Island feat. Akon mir über Kopfhörer ins Ohr singen, dass sie gerade Sex hatten und es sich so gut anfühlte (*I just had seeeex and it felt so goood*). Chefin aus dem anderen Raum steht plötzlich neben mir, als hätte sie einen Geist gesehen. Ich mache die Kopfhörer raus. „Sie bekommt gerade einen Anruf zum Sextalk!!!“ Und ja, meine Kollegin wurde im Office gerade wirklich angerufen, um zu erfahren, was der Herr am anderen Ende der Leitung denkt, während er leckt. That escalated quickly. 😂)

„Tatsächlich nicht so viel, meistens schließe ich die Augen, mache, dass sie mit dem Kopf etwas erhöht auf dem Rücken liegt und mich dabei beobachten kann. Dann ist mein Kopf aus. Wenn ich an etwas denke, dann nur, ob es ihr auch gefällt und welche anderen Stellen ich dort vor mir noch mit einbeziehe, bzw. was ich noch anstelle. Das jetzt aber nur Standard-Lecken. 😆“ – Okay, wie sieht das Deluxe-Paket aus?

„Sowas mach ich nicht. Ist ja Arbeit für mich.“ – Achso, und ihr reitet euch von selbst, oder wat? Sex-Karma wird dich mit einem Zahn-Blowjob bestrafen!

 

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„Meistens habe ich 3 Hauptgedanken. Eigentlich sogar in der zeitlichen Reihenfolge. Zuerst denke ich mir „Juhu, wie schön“, es macht mir tatsächlich auch Freude und ich mag das, was ich da sehe. Schließlich sollte das ganze ja nicht nur eine Service-Leistung sein. Dann kommt oft der Gedanke „Ist das überhaupt gut, was ich da mache?“. Das können schon auch manchmal Selbstzweifel sein, es ist ja auch jedes Mal anders. Und wenn es lange dauert, muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich oft auch mal abschweife. Also nur sekundenlang, aber dann auch so richtig. Da haben meine Gedanken dann auch nichts mehr mit Sex zu tun, sondern drehen sich um ganz generelle Dinge, die mir gerade im Kopf rumschwirren. Aber das ist wirklich nur ganz kurz.“ – Das war der Herr, der gerade anrief. So viel Engagement, bravo! 😍

„1. Wie sie schmeckt und riecht. Daher entscheide ich, ob sie das volle Programm bekommt oder eher nur die Kurzfassung, um sie nach dem Sex schnell unter die Dusche zu bekommen. 😂
2. Gehen wir davon aus, es ist alles zu meiner Zufriedenheit, gehe ich eigentlich nur sicher, dass alles zu ihrer Zufriedenheit ist. Wie sie auf mich reagiert, wenn ich verschiedene Stellen berühre und mit der Geschwindigkeit und Intensität variiere. Das erfordert meistens am Anfang viel Aufmerksamkeit bis sie sich richtig fallen lassen kann. Wenn sie sich fallen lassen kann, spüre ich das und kann mich auch fallen lassen. Bedeutet, ich denke dann gar nichts mehr und gehe einfach nur noch mit dem Flow und fühle sie eigentlich nur noch. Wenn es für sie gut ist, versuche ich’s solange zu machen bis sie kommt oder ich Muskelkater in der Zunge bekomme…“ – 
Ouuukay. 😁 Hast du auch Zettel und Stift neben dem Bett liegen, um deine Checkliste abzuhaken?

„Manche mögen’s und manche eben nicht, ich glaube dazwischen gibt es nichts. Ich gehöre zur ersten Sorte. Ich mag es einfach, wenn sie vor mir liegt (hoffentlich…rasiert und frisch geduscht). Man kann einfach noch feinfühliger sein. Denken tue ich dabei an nicht wirklich viel, ich gehe einfach mit den Emotionen und achte auf ihre Atmung und was ihr gefällt.“

„Hahaha, eigentlich nicht wirklich viel. Bin dabei ziemlich konzentriert und nehm‘ das meistens als Challenge, die Dame – bevor ich in den eigentlichen Koitus übergehe – mit der Zunge zum Kommen und Auslaufen zu bringen.
Ist geil, aber nicht alle Frauen kommen in den Genuss. Muss die Punani schon was Besonderes sein hahahahahahaah.“ – 
Ja, hahahahahahaah, du kleiner verschmitzter Witzbold du. Und by the way, „in den Koitus übergehen“ + „Punani“?!? Interessantes Vokabular. Goethe meets Travis Scott?

 

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„Na, um ehrlich zu sein, will ich mit meiner Zunge ja was bewirken und im besten Fall meine Angebetete zum Kommen bringen. Ich möchte ihr ja damit was Gutes tun. Aber irgendwie hat man ja auch bisschen Druck dabei und muss gleichzeitig darauf achten, ob man es überhaupt richtig anstellt und man nicht einfach ’ne wilde Zungen-Party abfeuert. Um ehrlich zu sein, schalte ich meinen Kopf beim Lecken ab. Da geht es einzig und alleine darum, sich auf die Liebespartnerin einzulassen. Den Moment zu genießen und die Frau glücklich zu machen.“ – Aye, aye, ayeeeeee. ❤️ Ein wahrer Gentleman. „Angebetete“. 😍

„Relativ vieles…. Die meiste Zeit frage ich mich, ob ihr das gefällt, was ich mache? Treffe ich ihren Kitzler? Kann ich was besser machen, sodass es ihr noch besser gefällt? Natürlich schau ich auch nach oben und beobachte sie,  je nachdem wie sie reagiert, kann ich dann meine Technik ändern. Mach ich immer das Gleiche? Wann nehme ich meine Finger dazu? Lieber am Kitzler saugen oder doch lieber nur mit der Zunge streicheln? Und zu guter Letzt hoffe ich, das ich sie zum Orgasmus bringe…“ – Oh man boys, wir lieben euch ja schon so ein bisschen!

„Ob ich sie danach noch küssen soll. 😶 Bzw. ob man zeigt, dass man sich den Mund abschmiert oder nicht. Wischt man ihn sich ab, oder küsst man direkt?“ – Sharing is caring, letzteres! 😉 Und sonst einfach noch ein bisschen am Oberschenkel rumküssen, dann läuft’s schon.

„Dir ist schon klar, dass diese Frage unweigerlich das Bild in meinem Kopf impliziert, wie mein Kopf zwischen deinen Schenkeln klemmt.“ – First of all: Raus da! 😳 – Aber tatsächlich würde ich sagen, dass man gar nicht so viel dabei denkt. Zumindest nichts Sexuelles. Man konzentriert sich eher auf die Bewegungen des Beckens und auf die Atmung der Frau, um dann den Druck, den man mit der Zunge auf den Kitzler ausübt, anzupassen.“

Hauptsächlich: Hoffentlich kommt die gleich. Aber auch so Sachen, die einem beim ersten Lecken auffallen, wie: ‚Mein Gott wird die feucht‘, ‚Was sind das für Lippen?‘, ‚Scheiße wo ist der Kitzler?‘ Und: ‚Wie kann ich sie jetzt noch geiler machen?‘ Wenn sie abgeht: ‚Hammer, ich glaub ich kann das echt, jetzt legste richtig los.’“ – Jetzt legste richtig los! Tornado-Modus!

 

 

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So und jetzt, unser neuer freier trésLICK-Mitarbeiter, der sogar ganz ohne Gehalt schuftet: Mr. Google Drive!
Macht euch bereit für das „Zungenspiel eures Lebens“ 😂:

Was ist das denn für ein wunderschönes Thema? Könnt ihr Gedanken lesen?

Lecken, mit der Zunge verwöhnen, Nektar naschen, einfach gepflegten und ordentlichen Oralverkehr an den weiblichen Geschlechtsorganen betreiben, so viele Synonyme für den wunderschönen Cunnilingus, doch alles sind nur Umschreibungen für die meiner Meinung nach zweitbesten Sache bei der schönsten Nebensache der Welt.

Wenn sich die Frau hinlegt, ihre wunderschönen Beine spreizt und man beim Langstreichen an den Schenkeln spürt, wie sich die innere Unruhe durch kleines Zucken und einem kurzzeitigen Hohlkreuz manifestiert, dann kann man es schon erahnen, wie wunderbar feucht und süß sie schmecken wird. Angekommen in der Zone der Lust, ist natürlich Vorsicht geboten! Ein simples Lecken tut es da schon lange nicht mehr und jede Frau ist da natürlich anatomisch anders ausgelegt – auch von ihren Reizen her. Die eine reagiert extrem an ihrer Klitoris, die andere eher weniger, die eine hat viel Haut (Achtung Männer, das ist nicht ekelhaft sondern einfach natürlich), die andere weniger. Sowas muss man(n) in den ersten Minuten schnell in Erfahrung bringen und eine gute Variation einbringen, meist seine Hände zur Unterstützung dazu nehmen, um noch besser an einige Stellen heranzukommen. Am liebsten halte ich die Frau unter dem Becken/unteren Rücken fest, massiere somit auch noch den Rücken und beginne mit dem Zungenspiel ihres Lebens, das nicht immer nur auf die Vagina alleine bezogen ist… Natürlich kann da auch bei einem mehr experimentierfreudigen Mädel die Box der Pandora geöffnet werden und Spielzeuge zum Einsatz kommen, aber all dies oft nur mit der Zeit und Vertrauen.

Aber was geht mir dabei durch den Kopf ? Was ist der Reiz daran?

Das liegt doch auf der Hand, oder auf der Zunge :)

Ich will die Frau befriedigen, besser als jeder Mann zuvor. Ich will, dass die Frau sich fühlt wie die Königin.

Ein Mann, der seine Frau feuchtfröhlich und zu jeder Zeit des Tages und der Nacht leckt, ist ein guter Mann und ich habe noch keine Frau getroffen, die sich beim Cunnilingus nicht maximal entspannen kann. Es ist die beste Bestätigung, wenn sich die Frau ultimativ zurücklehnt, und sich in meinen “Armen” (Zunge) einfach fallen lassen kann.

Vielleicht bin ich da auch etwas speziell, aber der Geschmack, die Lust und die Geräuschkulisse, die bei einem ordentlichen Cunnilingus entstehen, machen mich einfach wuschig – mit dem Ziel die Frau bis zum Orgasmus zu lecken.

Denn ich glaube, die Frauen können es bestätigen, ein Orgasmus durch die Zunge ist speziell, oft einzigartig, und, wenn richtig ausgeführt, genau das, was sie manchmal einfach braucht.“

– JESUS TAKE THE WHEEL! 

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Boah, Leute, wo führt uns dieser Sextalk noch hin? 😂 Vielleicht sollten wir in Zukunft eine Hotline einrichten für all diejenigen, die schon immer mal ausführlich ihre Sexperten-Meinungen loswerden wollten. Wir hoffen, ihr seid pünktlich zum Wochenendstart jetzt so richtig in Stimmung gekommen. Wenn euer Typ dann später fragt: „Babe, what’s for dinner?“, öffnet einfach gaaaanz langsam die Beine… 😈

Credits: Giphy

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