Emily Wiese
15.05.2017 von Emily Wiese

SO könnt ihr Rasierbrand in eurer Bikinizone vermeiden

Ein Model sonnt sich im Bikini am Strand

Wer kennt es nicht: Man macht sich untenrum (ihr wisst schon was wir meinen) extra „ready“ und als Dankeschön bekommt man einen richtig „schönen“ Rasierbrand. Das Ganze sieht dann meist einfach mal komplett anders aus, als man es sich eigentlich vorgestellt hat.

Damit ist jetzt Schluss! Dank einer Stripperin, die für amerikanische Cosmopolitan aus dem Nähkästchen geplaudert hat, wissen wir, was zu tun ist, um unangenehme Rötungen nach der Intim-Rasur zu vermeiden.

So vermeidest du Rasierbrand:

 

  1. Reibe die Zone, die rasiert werden soll, vorher mit Baby-Öl ein, um die Haut und Haare weicher zu machen
  2. Benutze einen Männerrasierer (mit vier Klingen) und feuchtigkeitsspendende Rasiercreme für Männer. Denn was für das Gesicht gut ist, KANN nur gut für die Bikinizone sein
  3. Desinfiziere den rasierten Bereich mit medizinischem Alkohol (natürlich NICHT mit Wodka)
  4. Und zum Schluss: Trage ein möglichst neutrales Deo (ja, ihr habt richtig gelesen) auf. Warum? Weil das Deo die Poren verschließt und die rasierten Stellen trocknet

Klingt ziemlich einfach oder?

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Mehr über: Tipps, Frauen, rasieren, Tricks, Strand, Intimbereich, Rasur, Bikinizone, Intimzone, Rasurbrand, Rötungen
Credits: Instagram.com/alexisren, pixabay.com, pexels.com/Adam Kontor
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